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Ungarn: Handwerker bedienten sich aus Rumfass in dem sich eine Leiche befand

In der Stadt Szeged, im Süden von Ungarn, waren mehrere Handwerker damit beschäftigt ein Haus zu renovieren. Sie fanden ein Rumfass (300 Liter) und zapften sich mehrfach Rum ab und tranken diesen.

Die Arbeiter stellten fest, dass das Fass ein ziemliches Gewicht hat und wurden neugierig. Sie entfernten den Deckel und entdeckten eine nackte männliche Leiche. Der Mann war schon vor zwanzig Jahren gestorben, er war konserviert.

Es stellte sich heraus, dass der Tote aus Jamaika kam und seine Frau die Leiche mit Hilfe des Fasses illegal nach Ungarn gebracht hat. Sie wollte einfach Geld und den Papierkrieg sparen. Die Ehefrau ist danach dann auch gestorben.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leiche, Ungarn, Handwerk, Handwerker
Quelle: n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2006 21:44 Uhr von damok
 
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Urban Legend: Wetten?
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04.05.2006 22:02 Uhr von damok
 
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Hatte Recht: Siehe auf dieser Urban Legend Seite ganz unten:
http://www.snopes.com/...

Dort stehen der Text auf englisch, ein paar Varianten der Geschichte und sogar eine lustige Grafik.
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04.05.2006 22:29 Uhr von Bibi66
 
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Tja Selbst so renommierte Nachrichtenagenturen wie Reuters fallen auf so Sachen mal rein. n-tv übernimmts dann ungesehen, weil´s von Reuters kommt .... und morgen steht in der Blöd das der Mann im Fass ein schwangerer Hermaphrodit war... oder so...

Hasta Luego
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05.05.2006 07:14 Uhr von kwikkwok
 
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*ROFL* damok, you made my day:): Allerdings aus einer Reihe von Gründen, die vielleicht nicht ganz so offensichtlich sind:
Urban Legends sind ein kleines Hobby von mir, spätestens seit ich mit Vergnügen "Die Spinne in der Yucca-Palme" goutiert habe.
IMHO offenbaren sie die moderne Entsprechung der antiken Archetypen (so ein bissel C. G. Jung-mäßig); gerade auch der (Literatur-)Historiker muss ja permanent möglicher Topoi seiner Quellen gewärtig sein...
Inzwischen könnte man auch schon einen kleinen Katalog ssn-typischer Topoi aufstellen, eines wäre beispielsweise die Lehrperson, die mit einer Schülerperson Geschlechtsverkehr hat. Es gibt da einen Spezialisten, den dieses Standardszenario seiner feuchten Träume so faszinierte, dass er viele Monaste lang die ewig gleiche ssn-´News´ postete;)

Auf der verlinkten Seite wird als besonders altehrwürdiger Zeuge Abdellatif bemüht: Das ist herrlich, denn natürlich beruhte viele Jahrhunderte lang die gesamte Lehrtradition gerade im Islam auf der Technik des FOFOF (friend of friends of friends) in Gestalt von Lehrer des Lehrers des Lehrers: Lehrtexten allgemein ebenso wie Haditen speziell (Berichte über Handlungen des Propheten und seiner ´Gefährten´ die vorbildhafte/rechtsstiftende Wirkung entfalten konnten/sollten, da der Koran selbst ziemlich dünn ist, um alle Lebensbereiche gottgefällig zu regeln) wurde eine ebensolche Kette von Gewährsleuten vorangestellt, es entstand eine eigene Wissenschaftsdisziplin, die sich nur mit der Glaubwürdigkeit solcher Gewährsleuteketten (Isnad) beschäftigte: Zumindest die Lebensdaten zweier aufeinanderfolgender Gewährsleute mussten halbwegs nachvollziehbar überlappen und die Möglichkeit gegeben sein, dass sie sich zumindest theoretisch irgendwo auch mal gleichzeitig am selben Ort aufgehalten haben konnten, um die Kette der Beglaubigung bis hin zum unanfechtbaren Quell der Information aufrechtzuerhalten.

Trotz alledem ist natürlich Szeged als kolportierter (Legende?) Ursprungsort eines leckeren Gerichts zu loben: Szegediner Gulasch ist nicht zu verachten;)
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05.05.2006 11:40 Uhr von ari99
 
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Tut sich gleich die nächste Frage auf : stammt Szegediner Gulasch ursprünglich aus Rumfässern ?
oder :
Ist Szegediner Gulasch eine Jamaikanische Erfindung ?

Neue News :

Ungarn droht Jamaika mit Atomschlag nachdem bekannt wurde das Jamaika die Ungarn mittels Szegediner Rumgulasch zu Alkoholabhängigen Kannibalen umerziehen wollte... Weltsicherheitsrat .... blabla...

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