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GVU zog Bilanz für das Jahr 2005

Ihrem Jahresbericht nach erstattete die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) im Jahr 2005 exakt 2.170 Strafanzeigen, von denen 860 Meldungen an die Staatsanwaltschaften das Internet betrafen.

Von diesen 860 Anzeigen sind 43 Prozent mit der Verbreitung von Raubkopien in Zusammenhang zu bringen. Allerdings wird ein Teil der Strafverfahren durch die Staatsanwaltschaft wieder eingestellt, da Informationsquellen der GVU suspekt sind.

Auch das Verfahren gegen die GVU, wobei von ihr finanzierte Raubkopie-Server genutzt wurden, ist noch nicht abgeschlossen. Es wird erneut von der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main eingehend geprüft.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Jahr, Bilanz
Quelle: www.heise.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2006 16:32 Uhr von labor_007
 
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Beim Nachrechnen (43 Prozent von 860) komme ich auf rund 370 Strafanzeigen gegen Raubkopierer im Internet pro Jahr. Und von diesen werden xx Prozent eingestellt. Wann wird diese Gesellschaft wegen unwirtschaftlichkeit aufgelöst?
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04.05.2006 20:39 Uhr von hainz
 
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frage: ok, 43% sind raubkopierer/raubkopien! und was ist mit den restlichen 57%? was sind das? pornoseiten und betrügerzeugs?

peace
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06.05.2006 14:44 Uhr von handy-trotz-schufa
 
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Bock zum Gärtner gemacht ????? Das ist ja wohl krass denke ich. wenn die tatsächlich selbst Server betreiben und Daten ins Netz stellen um an User daten zu kommen sollten die echt standrechtlich an die Wand gestellt werden.Ich sehe das Demokratisch und rechtlich , und bin der Meinung das die GVU und sonstige Behörden in der Richtung auf absolut legalem Wege handeln sollten und sich nicht auf die selbe Stufe stellen sollten bzw andere dazu verführen sollten um an Daten und IP adressen zu kommen .
damit eines Klar ist Illegale sachen aus dem Netzt ziehen ist nicht richtig aber das was die vieleicht tun ist ja noch schlimmer finde ich , den dann ist die GVU im grunde ja selbst wie einer der personen zu behandeln die sie selbst verfolgt . Und damit würde wie gesagt der Bock zum Gärtner gemacht.
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06.05.2006 21:25 Uhr von Nachfolger
 
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ja was so ganz bekomme ich die Prozente da auch nicht in den Griff... sollten das wirklich nur so "viele" sein?
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30.04.2007 09:40 Uhr von Aquilibrium
 
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Ich brauch mir keine Sorgen zu machen! Die Kriminallisierung der Bevölkerung erreicht im Namen des Geldes neue Höhen. Für mich nur eine weitere kriminelle Organisation die nach ehemaligen"Mafia Methoden" vorgeht um Gewinn zu erwirtschaften, da kann ich nur sagen, pfui.

Wie lange lässt sich das Deutsche Volk noch weiter in die Irre treiben?

Der Softwaretausch seit Anbeginn des Computerzeitalters war immer kostenlos und legal und wird es auch immer bleiben! Die GVU wittert hier enormes Geldpotential wenn man es unter ein kriminelles Vergehen stellt und für die BKA ist es ein Willkommensgeschenk in Zeiten von leeren Kassen!

Je mehr das Volk die Gesetze einhällt desto mehr muss das Volk kriminallisiert werden um die Kassen wieder zu füllen das ist eine Zwangsläufigkeit und durch Gesetze und Propaganda lässt sich das in die Wege leiten.

Nicht Arbeitslose sind "Kriminelle" die auf Kosten der Steuerzahler leben sondern die Beamten die die Kassen um das ca. 10fache belasten als Arbeitslose indem Sie keine Sozialabgaben zahlen und so die Steuerzahler die Kosten der Gutenlebensführung übernehmen muessen geschweige denn die Rente der Beamten. Leute wann werdet Ihr wach?

Wer auch sicher weiterhin Software tauschen möchte ist heutzutage gezwungen eine anonyme Flaterate zu benutzen. Jedoch gibt es keinen Anbieter bis auf eine private Person der sowas ermöglicht. Die Anmeldung erfolgt lediglich per Email. Private Daten sind nicht notwendig und können daher auch nicht gespeichert werden.

Wer diese Freiheit wie ich geniessen möchte sollte sich bei [email protected] melden.

gez. Äquilibrium

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