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Venezuela: Piraten schossen auf österreichischen Weltumsegler

Als der 63-jährige österreichische Weltumsegler Claus Ginter vor der Küste Venezuelas nach einem Schnorchelausflug mit dem Beiboot zu seiner Segelyacht zurückkehrte, wurde er von mehreren Piraten überfallen. Hierbei wurde ihm auch in den Bauch geschossen.

Er konnte sich auf sein Boot retten und zum Strand flüchten, wobei er allerdings von den fünf Piraten verfolgt wurde. Hier traten sie ihn und forderten ihn auf, sein Geldversteck preiszugeben. Als er sagte, dass er kein Geld habe, flüchteten sie.

Von Einheimischen wurde der schwer verletzte Weltumsegler entdeckt und in ein Armenkrankenhaus gebracht, wo ihm in einer Notoperation eine Niere entfernt werden musste. Er soll nun in eine Privatklinik verlegt werden.


WebReporter: labor_007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Pirat, Venezuela
Quelle: www.krone.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2006 16:16 Uhr von Ali_Mente
 
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Im Armenkrankenhaus eine Niere entfernt, was? Möchte nicht wissen, welchem reichen Europäer die inzwischen eingepflanzt wurde. :)
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04.05.2006 16:31 Uhr von .insanity.
 
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..lol: @ vorredner .. das selbe hatte ich auch gedacht als ich des gelesen hab.. wie in nem schlechten film:)
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04.05.2006 16:37 Uhr von labor_007
 
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vorredner: merkwürdig, das gleiche dachte ich bei der bearbeitung auch: materialentnahme zur kostenminimierung!

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