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Eggenfelden: Autoschaden durch indirekte Blitzschlag-Einwirkung entstanden

Eine Autofahrerin befand sich auf einer Fahrt zwischen kleinen Dörfern nahe der niederbayerischen Stadt Eggenfelden, als sie in ein heftiges Gewitter geriet. Nur wenige Meter von einem metallenen Feldkreuz entfernt, schlug vor ihr der Blitz ein.

Wie die Fahrerin später berichtete, krachten unmittelbar nach dem grell erleuchteten Lichtreflex und lautem Getöse Betonteile vor ihr auf die Fahrbahn. Der Blitz hatte genau die Basis des Kreuzes getroffen und dabei den Sockel gesprengt.

Dermaßen überrascht konnte die 24-Jährige ihr Auto nicht mehr abbremsen und fuhr auf einen der Fundamentbrocken auf. Es entstanden Schäden an der Ölwanne, die ein Abschleppen des Wagens erforderlich machten. Die Frau blieb unverletzt.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Blitz
Quelle: www.wochenblatt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2006 12:26 Uhr von LuckyBull
 
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Ein "himmlisches Ereignis" wurde im Originalartikel der Unfall bezeichnet. Na ja, indirekt von einem Blitzschlag getroffen zu werden, passiert nicht alle Tage. Und dann noch in der Nähe von Daniel Küblböcks Heimat gelegen...
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04.05.2006 16:44 Uhr von Lisa^^
 
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Glück im Unglück: Es ist doch wohl ein Wunder, dass die Frau keinen Schaden abbekommen hat oder?? Also, außer dem Schock natürlich!
Das Erlebnis wird sie wohl für immer als Albtraum behalten, die Arme....
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05.05.2006 11:19 Uhr von Metzner
 
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@Lisa: So´n Quatsch! Warum musst du jeder Alten gleich ´n Alptraum einreden?

Der Wagen ist ein Faraday´scher Kaefig, darin kann kaum was passieren, solange man keine Metallteile in den Haenden haelt - selbst bei einem Einschlag auf den Wagen und nicht auf einen Blitzfaenger...
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05.05.2006 11:49 Uhr von ari99
 
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Ich würde mich nicht darauf verlassen das jeder Wagen einen direkten Blitzeinschlag aushält...
( Hmm ... wenn er nicht geerdet ist dürfte die Energie ... aber Abstand zum Boden ... Grübel)
Ich probiere es lieber nicht aus...

Der Gedankengang -> schlecht gezielt ->Daniel Küblböck ...
Ist mir auch spont6an gekommen ...
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05.05.2006 12:32 Uhr von midhgard
 
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@Metzner: Das der Wagen ein Faradayscher Käfig ist, stimmt wohl. Doch das man so sicher in dem Wagen ist, stimmt nicht. Was hilft dir ein Faradayscher Käfig, wenn diese dicken Betonteile durch die Windschutzscheibe geknallt wären und dich erschlagen hätten? Mal nachdenken.
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05.05.2006 13:08 Uhr von Schwertträger
 
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@Lisa: Naja :-): Ich würd´s nicht so hart wie Metzner formulieren, aber das die Frau das auf ewig als Albtraum behalten wird, wage ich auch zu bezweifeln, ... ja sogar, ob´s ihr überhaupt Albträume beschert.

Das genial konstruierte menschliche Gehirn neigt zum Verdrängen. Deshalb, sind ein paar Jahre später solche Vorkommnisse eine gern erzählte, und von leicht ungläubigem Lachen begleitete Erinnerungen. Nicht alle Vorkommnisse verursachen ein Trauma.

Ich hatte selbst ein ähnliches Erlebnis, als in einer Kurve im Sommer durch´s offene Seitenfenster bei Tempo 110 km/h ein Vogel in´s Auto flog. Der wurde nur wenige Zentimeter von meinem Kopf entfernt an meiner Kopfstütze in vier Teile gerissen, die sich dann ins Autoinnere verteilten. Eins hinten auf der Heckablage, eines im hinteren Fussraum, eins auf der Rückbank und eins auf meinem Schoss.
Wäre ich Sekundenbruchteile später an der Stelle gewesen und der Vogel somit evtl. einen Zentimeter weiter geflogen, hättei ch ihn ins Auge bekommen und den Wagen mitten in der Kurve mit hoher Wahrscheinlichkeit vor Schreck verrissen. Das hätte dann evtl. mein Ende bedeutet.
Ein Trauma habe ich aber trotzdem nicht davongetragen, obwohl der Wagen recht blutig aussah.
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05.05.2006 16:01 Uhr von Metzner
 
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@midhgard: wenn der Hund nicht gesch... haette...

wenn ich heute nicht sechs putts vermaseelt haette, dann haette ich auf dem Golfplatz sechs birdies gespielt.

Also mit vielen wenns und abers wird auch nix draus.

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