04.05.06 11:44 Uhr
 427
 

Alltags-Chemikalien wirken sich auf Fruchtbarkeit und Spermienqualität aus

Alltägliche Gifte aus Kosmetikprodukten, Konservendosen oder Kleidungsstücken nehmen wir über die Nahrung, die Haut oder die Atmung auf. Diese Chemikalien wirken sich sehr negativ auf die Fortpflanzungsfähigkeit aus, so eine Greenpeace-Studie.

Im Sommer soll sich die Bundesregierung bei den Verhandlungen in Brüssel für Alternativen aussprechen, die weniger schädlich sind als die jetzigen Chemikalien. Denn sowohl die Erkrankung an Hodenkrebs als auch die Missbildung Neugeborener nimmt zu.

"Die Regierung beklagt, dass in Deutschland zu wenig Kinder geboren werden. Aber sie unternimmt viel zu wenig gegen die chemischen Gefahren für die Fortpflanzung und scheut vor der Industrie zurück", so U. Kallee von der Organisation Greenpeace.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: FleurMia
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Alltag, Frucht, Chemikalie, Spermium, Fruchtbarkeit
Quelle: www.g-o.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Flüchtlinge sehen in Smartphone einen "Freund auf der Flucht"
Gleichgeschlechtliche Eltern beeinflussen nicht sexuelle Orientierung von Kinder
Forscher bringen Schimpansen das Spiel "Schere, Stein, Papier" bei

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.05.2006 11:00 Uhr von FleurMia
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich denke auch, dass die Regierung schon längst etwas dagegen unternommen hätte, wenn sie vor der Industrie nicht solche Angst hätte... entweder verdienen die Herrschaften selber daran, oder sie haben Angst davor den guten Kontakt zur Industrie aufs Spiel zu setzen... denn sollten wieder neue Reformen oder ähnliches anstehen, dann könnten die Industriechefs einfach dicht machen... wahrscheinlich sowohl als auch...
Kommentar ansehen
04.05.2006 13:55 Uhr von Gumbex
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
naja mir egal: wir sterben so oder so aus ist mir egal ob das in 100 jahren ist oder erst in 1000000 jahre nur ich will nicht dabei sein. ;--)

achja gibt es eigentlich was was wir erfunden haben was uns nicht selbst schadet auf dauer?

hab letztens im tv gesehen das milch angeblich ab mehr als einen liter täglich auch auf gewiese weise schädlich ist. kann man noch überhaupt sich hier gesund ernähren und leben und jetzt noch kleidung seife und und und ???? glaub da werd ich bald drogen abhäning wenn man eh keine wahl hat dann wenigsten och ein wenig fun oO ,-).
Kommentar ansehen
07.05.2006 23:33 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
also wie immer: kein spülmittel trinken, keinen topfreiniger rauchen, und schon klappt es auch wieder mit der fortpflanzung ;-)
bedenklich ist das ganze ja schon, dass die kinderarmut daher kommt halte ich aber für ziemlich unwahrscheinlich...

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Terror in Barcelona: Mindestens 13 Tote
Terroranschlag in Barcelona: Verletzte und Tote
Nazi-Chiffriergerät: Hobbyschatzsucher entdecken bei München "Hitlermühle"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?