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Film-Piraterie: 6,1 Milliarden Dollar Einbußen für Hollywood-Studios

Interessenverband der US- Filmindustrie MPAA (Motion Picture Association of America) hat eine Studie über Raubkopien in Auftrag gegeben. Das Resultat besagt, dass im letzten Jahr 6,1 Milliarden Dollar durch Film-Piraterie eingebüßt wurden.

3,8 Milliarden sind auf Raubkopien zurückzuführen, die vor allem in Russland, Mexiko und China hergestellt werden. 2,7 Milliarden Dollar sind Verluste, die durch illegale Downloads aus dem Internet entstehen, so die Zeitung "Los Angeles Times".

Die Studie greift vor allem den Fall des Filmes "Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith" auf, da dieser Film schon vor der Kinopremiere im Internet zum Download bereit stand. Außerdem sind die Film-Piraten laut Studie zwischen 16 und 24 Jahren alt.


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WebReporter: FleurMia
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Film, Dollar, Milliarde, Hollywood, Pirat, Studio, Piraterie
Quelle: portale.web.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2006 10:04 Uhr von FleurMia
 
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Klar kommen hier Leute irgendwie zu Schaden... aber ehrlich gesagt finde ich es nicht so tragisch... ich denke nicht, dass da jemand verhungern wird. Und mir wäre es ganze Recht, wenn das Auswirkungen auf die Schuspielergehälter hätte... denn auch wenn man noch so gut spielen kann, finde ich viele Gagen einfach übertrieben... diese Gelder wären in der Forschung besser aufgehoben..
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04.05.2006 11:50 Uhr von kollektorfuzzi
 
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Nicht gut: Ich halte nichts von Raubkopien , hab mal eine von nem Kollegen bekommen.
Schlechter Ton , schlechtes Bild.
Da warte ich lieber auf das Original un leihe es mir in der Videothek.
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04.05.2006 11:52 Uhr von stefan84m
 
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wie wird der schaden eigentlich berechnet??? Denn wenn sie einfach den Orginalkaufpreis der DVDs oder CDs nehmen, welche runtergeladen werden, waere er ja viel zu hoch gegriffen, da sich die meisten den Film nicht holen wuerden, auch wenn er nicht illegal zur verfuegung staende
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04.05.2006 12:22 Uhr von Sev
 
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Andersherum sie gehen von einem bestimmten Absatz eines Films aus. Ein Plan-Ziel sozusagen. Die Differenz dazu schieben sie dann den Raubkopierern in die Schuhe.
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04.05.2006 12:29 Uhr von 16669
 
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Raubkopien sind besser als ihr Ruf! Wenn man sieht, wie schnell die DVD´s auf dem amerikanischen Markt landen und hier nur noch mit dem deutschen Ton unterlegt werden, dann kann man nicht mehr unbedingt von schlechter Qualität sprechen.

Auch sogenannte "Telecines" aus Russland oder China sind oft anschaubar.

Ich geben dem Autor recht, denn wenn die Gagen der Schauspieler nciht so überzogen wären, dann wäre auch der Kinobesuch noch bezahlbar.
Und für welchen Schund man dort manchmal viel Geld ausgeben soll, nur damit ich ´ne riesige Leinwand und super Sound habe, ist schon nicht mehr schön.

Heute ins Kino zu gehen ist schon Luxus und sollte wohl überlegt sein. Für den einen oder anderen Film ist der Gang ins Kino auf jeden Fall eine Pflicht.
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04.05.2006 12:37 Uhr von cavechilds.joe
 
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Traue keiner: Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.
Jeder der den Film Illegal runterläd, hätte Ihn normalerweise 4 mal im Kino angesehen, hätte nebenbei noch 3 mal Starwarsunterwäsche und einen Kill Bill Rückenkratzer erworben!!!!
Für mich eine Milchmädchenrechnung.
Wenn die Raubkopiererei irgendwann einmal nicht mehr möglich sein sollte, wird sich auch nicht mehr Geld einspielen lassen. Vielleicht sogar weniger, ich kenne viele Leute die erstmal die Filme "testen" um, wenn gut gemacht, den Film dann im Kino anzuschauen.
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04.05.2006 12:56 Uhr von Iceman05
 
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Raubkopieren ist eine natürliche Reaktion der Konsumenten auf völlig Willkür in der Preisgestaltung der Medienunternehmen!

Klar wenn die eine Studie in Auftrag geben sieht die natürlich so hoch aus. Objektiv betrachtet würde das warscheinlich bei nem zehntel liegen.

Wie dem auch sei ich hab mal 4DM für nen Kinobesuch bezahlt. Das ist noch nicht soo lange her. Sagen wir mal 8-10 Jahre. Ok für die neuen Techniken wie THX und bessere Projektoren bin ich bereit was draufzuzahlen, denn das mir schliesslich zu gute. In Anbetracht der Nutzungsdauer und der Kinobesucher auf die man solche Investitionen umlegen müsste dürften das (schon extrem Optimistisch gerechnet) 2DM Pro Kinobesuch sein. Dann etwas besserer Service etc. nochmal 1DM. Kämen wir auf 7DM. + vielleicht noch ne vllgemeine Preissteigerung: 8DM = etwa 4€. Was ich nicht einsehe für einen Tom Cruise für einem Film 20 Mio. mitzubezahlen.

Als alles bis Maximum 5€ wäre ja noch einigermaßen Ok. Aber für meinen Letzten Kinobesuche hab ich 8,50€ bezahlt. Und das ist unverschämt.

Von den anschließenden Kosten für z.B. ne Orginal-DVD ganz zu schweigen.
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04.05.2006 13:12 Uhr von t.weuster
 
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armer Will Smith: Dann bekommt er dieses Jahr kein Gehalt für einen Film.
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04.05.2006 13:21 Uhr von mäGGus
 
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Wunschdenken: Ich persönlich finde es eine Frechheit was sich RIAA/MPAA und Konsorten da ausmalen. Man verschweigt die tatsächlichen Umsätze in Milliardenhöhe und flennt rum wegen "Scheinschaden" den man "hätte erwirtschaften können wenn..." ... ja wenn, wenn das Wörtchen wenn nicht wär -wär ich längst schon (Film-)Milliardär. Es ist lächerlich. Man stemmt sich mit aller Macht gegen neue Vertriebswege und kommt nichtmal auf die Idee DVDs zum Filmstart anzubieten oder die Filme auf legalen Platformen in gestaffelten Qualitäten zum Download anzubieten. (Man müsste ja zugeben dass das ein gutes Konzept ist). Außerdem lässt sich mit einem doppelten Filmstart (erst Kino, dann DVD) das Merchandising auch "doppelt" absetzen. Man versucht den Konsumenten die Auswahlmöglichkeiten -die es ja offensichtlich "illegal" gibt- abzunehmen um noch mehr Kapital aus ihm schlagen zu können.

Sind wir wirklich schon so tief in diesem Aktien/Spekulationsunsinn drin das wir Geld hinterher weinen das wir noch garnicht verdient haben/nie verdient hätten? "Don´t count your chickens before they are hatched" heisst es so schön ... (Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben).

Man betrachte die Modebranche... da wird auch seit Jahrzehnten gefälscht was die Maschinen hergeben und den Branchengrößen rund um Adi Dasler & Co. geht es doch immernoch prima. Die Filmstudios rechnen sich aus wieviel sie in ihren Träumen bei 100%iger Publikumsresonanz verdienen könnten und die Differenz zu dem was tatsächlich zu erwirtschaften ist wird dann auf die bösen bösen Raubkopierer geschoben.

Die Musikbranche wäre ohne P2P und "illegal" getauschte Songs niemals so groß geworden. Noch vor 10-20 Jahren war es völlig "normal" Kassetten aufzunehmen und diese unter seinen Bekannten zu verteilen. Und die Bands die wir heute als "Mega"-Seller kennen (Rolling Stones, Beatles, Metallica etc.) wären niemals so bekannt geworden wenn jeder eine Platte vom großen Label für ~20$ hätte kaufen müssen. Die Fans haben das später ohnehin getan sobald sie es sich leisten konnten aber mit den Rest wäre so oder so kein Penny zu machen gewesen. Wenn ich das gleiche heute ohne das lästige Magnetband mache, bin ich Schwerstkriminell und bekomme u.U. höhere Strafen als ein Kinderschänder.

Wo zur Hölle leben wir? Dürfen wir uns weiter von solchen geldgeilen Säcken auf der Nase rumtanzen lassen? Ich jedenfalls kaufe mir nur noch Alben und DVDs von Leuten die ich auch wirklich unterstützen möchte. Ich benutze das Internet dazu mir Filme zu besorgen die ich sonst nur sehr kompliziert (und in einer rechtlichen Grauzone) als Fernost-Import beziehen kann (gerade Japanische Filme). Wer schonmal versucht hat eine "Takashi Miike"-DVD irgendwo in Deutschland zu erstehen weiss was ich meine wenn ich sage: Filesharer verbreiten Kultur!
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04.05.2006 13:32 Uhr von chrischris
 
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Problem nicht erkannt: Wie bei der Musikindustrie sieht auch die Filmbranche nicht ihre echten Probleme. Die Vertriebspolitik ist völlig idiotisch. Kaum eine Kleinstadt hat ein vernünftiges Geschäft. Die Industrie glaubt immer noch an MediaMarkt und Co. Filme erscheinen gleichzeitig in der Videothek und im Handel. Ergebnis: Kaum eine Kleinstadt hat ein vernünftiges Geschäft, da die Absatzmengen dem Vertrieb nicht reichen, um Service zu bieten. Und ein wirkliches Backprogramm bietet keine der Firmen. Im Gegenteil. Also Masse statt Klasse und das dann möglichst bei Schlecker. oder ALDI.
Der Branche fehlen einfach die Ideen und die Raubkopierer sind schuld.
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04.05.2006 15:55 Uhr von cerealdeath
 
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@omat76: rechnen nicht deine stärke oder?

von 96 auf 97 sind die Kinopreise laut der statistik um 4% durchschnittlich gestiegen

von 97 bis 98 auf 3,7% im schnitt

von 98 bis 99 auf 4,8% im schnitt

nach meiner milchmädchenrechnung zusammengezählt ist das 12,5%, aber zum glück sind die preise ja angeblich nicht gestiegen...

zudem sind die 9,89€ inkorrekt da du das nicht so stark verallgemeinern kannst.
Im Westen waren es ´96 immerhin 10,23DM laut der statistik und im Osten nur 8,20DM

und wenn ich heute für nen film teilweise wirklich bald an die 8€ zahle und sei es durch überlänge is das für mich als Ossi ne preisverdopplung (laut der statisktik im bezug auf ´96)

zum glück weiss ich es besser dass ich damals wirklich nur 5 DM bezahlt habe und keine 8

Mit freundlichen verbesserischen Grüßen
CerealDeath
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04.05.2006 16:22 Uhr von brainbug1983
 
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nicht nur kino: Mein teuerster Kino-Besuch war bisher 9 euro. Und das is schon ne zeit lang her (Troja) Mit freundin, also 18 euro weg. Zusätzlich kommt noch der Sprit dazu, nochmal 5 euro und parkgebühren, nochmal 5 euro. 2 personen also 30 euro weg, und dafür darf ich mir vorher noch ne halbe std lang werbung anschauen. Seither war ich max noch 2 mal im kino. Kein bock mehr drauf. Wart ich lieber n Jahr und kauf mir die DVDs dann bei amazon für 8-9 euro. Würd auch nie mehr als 10 euro für ne dvd ausgeben, da ich die meisten nur genau einmal anschau, evtl. 2 mal an nem videoabend mit freunden noch, das wars aber dann. von dem her...preise runter, dann werden auch die kino besucher wieder kommen, und dvds werden auch wieder besser verkauft.
Aber des is seit jahren immer s gleiche. anstatt was zu machen wird alles auf die ach so bösen raubkopierer geschoben.
Musik/Filmindustrie sind für mich einfach alles nur verbecher!!!
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04.05.2006 17:32 Uhr von Pikar
 
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Kino: In Bremen KristallPalast kostet es am Dienstag und Donnerstag nur 4,5 Euro egal welcher film, bei überlänge 0,50€ zuschlag...im jahr 2001 habe ich nur 7,5DM bezahlt und 1999 nur 5DM in Cinemaxx im Centrum...

Also Preise haben sich ganz schön verändert, da ich in der Woche arbeiten muss gehe ich immer am Wochenende da Kostet es 8€...

Ich würde viel mehr ins Kino gehen wenn es billiger wäre...oder ich sollte Arbeitslos sein damit ich günstiger ins Kino am Dienstag kann...

Außerdem es gibt Länder wo die meisten Menschen sich teure DVD´s und Kinobesuche nicht leisten können...sollen die jetzt nicht gucken...

DVD´s sind jetzt voll mit verschiedenen Schnick-achnacks und extras für die ich dann 20€ zahlen muss...Wer brauch die schon, ich hätte lieber ganz normale DVD mit einfechen Deutschen übersetzung dann aber für 5 oder 8€...

Die industrie sollte sich was überlegen...sowas wie z.B neue Absatzwege...Ich kaufe mir z.B. SFT für 2,99€ mit einem Film und Pc-Zeitschrift für 3,6€ mit einem Spiel einmal im Monat. Es sollte mehr davon geben.
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04.05.2006 18:16 Uhr von Iceman05
 
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Preise Naja gut lass es zu der Zeit 4 DM am Kinotag gewesen sein. Aber es war so.

Dann hat ein Normaler Kinobesuch halt 6 DM gekostet und immer noch nicht 8€ (16 DM).

Die 10 DM von der Seite sind jawohl ein Witz. Da hatte ich aber noch Popcorn und ein Getränk dazu. Dann wäre das vielleicht möglich.

Und von den Preisen für Getränke etc. im Kino reden wir mal gar net.

Wer behauptet Kino wäre nicht teurer geworden lebt weit weg von der Realität.
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04.05.2006 19:00 Uhr von questchen999
 
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in der schweiz kostet: - ein kino eintritt: 9.6 €uro (in einer kleinen stadt)
- ein getränk (0.3 dl) + popcorn small: 6.4 €uro

das macht pro kinobesuch: 16 €uro... natürlich nimmt man normal eine grössere portion an popcorn... dann wirds noch einmal teuerer =(
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04.05.2006 19:01 Uhr von CorLeonis
 
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@ cerealdeath hmm, ich glaube du hast sowas wie "zinseszins" vergessen....nicht einfach nur die einzelnen preissteigerungen pro jahr aufsummieren...naja, egal....

erstmal: ich bin mit euch allen einer Meinung!!! Wow solch einen Konsenz gibts wohl nur hier und in Frankreich!!! In Amerika ist Raubkopieren echt nicht wirklich verbreitet, da gucken die schonmal sehr komisch, wenn du denen ne musik- cd eben brennen willst^^
Außerdem bezog sich die Statistik eh nicht auf Amerika.....
meinereiner (Student^^) bezahlt die ganze Woche über nur 4-5,5€ , damit kann ich wohl leben. Gab ja schließlich auch sowas wie Inflation und so....Hab noch auf ner alten Kinokarte nachgeschaut: Episode 1 für 9 DM...hatte wohl auch überlänge^^ tja, das waren noch zeiten....greez.
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07.05.2006 08:52 Uhr von rainerZ
 
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Wer übertreibt, wird bestraft. Egal wie. An den Kommentaren kann man gut ablesen, dass viele nicht bereit sind, die von der Industrie festgelegten Preise zu bezahlen. Gerade bei CD und DVD sind die Produktionskosten so niedrig, dass es sich seit Jahren rächt, so viel zu verlangen. Da die Technik schneller ist als die Manager der Konzerne, gehen die Umsätze laufend zurück. Raubkopien würden sich auch nicht so rechnen, wenn die Spannen wesentlich geringer wären. Wobei ich auch für strikte Einfuhrkontrollen bin.
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07.05.2006 17:53 Uhr von Nessy
 
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rechne: also ob diese Zahl so wirklich hinhaut....hab da so meine zweifel. Aber: Show must go on !!!

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