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Alport-Syndrom: Stammzellen-Forschung gegen Nierenerkrakung schöpft Hoffnung

Hikaru Sugimoto hat es geschafft, die Nierenfunktion von am Alport-Syndrom erkrankten Mäusen wieder zu verbessern. Dies gelang dem Forscher von der Havard Medical School mit Hilfe der Transplantation von Stammzellen gesunder Mäuse in kranke Mäuse.

Das Alport-Syndrom macht sich zum Beispiel bemerkbar durch das Ausscheiden von Blut, mit 25 Jahren fallen die Nieren dann oft total aus. Es ist die häufigste vererbbare Nierenerkrankung und wurde bisher durch Dialyse und Transplantation behandelt.

Der Versuch der Forscher war ein großer Erfolg, der zumindest bei den Mäusen zur Gesundung des defekten Gewebes führte. Die Nieren funktionierten wieder und auch die Übertragung auf den Menschen erscheint den Forschern als durchaus möglich.


WebReporter: Saturn1985
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Hoffnung, Syndrom, Stammzelle, Niere
Quelle: www.gesundheitspilot.de

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