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Leichenfunde in Bagdad

Wie die Polizei in Bagdad bekannt gab, wurden in verschiedenen Stadtteilen insgesamt 48 Leichen im Alter von 20 bis 30 Jahren gefunden. Sie wiesen Schussverletzungen und Folterspuren auf.

Vertreter der sunnitischen Minderheit machten das irakische Innenministerium für die Morde verantwortlich. Angeblich soll das von den Schiiten kontrollierte Ministerium "Todesschwadronen" gegen die Sunniten einsetzen.

Ein Anschlag auf ein Heiligtum der Schiiten im Februar verschlimmerte die Lage im Lande. Laut amerikanischem Botschafter kamen durch diese religiösen Konflikte mehr Personen zu Tode als durch die Aufständischen vor Ort.


WebReporter: calfin
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leiche, Bagdad, Leichenfund
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2006 16:17 Uhr von calfin
 
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Also nichts Neues im Irak. Wie üblich der tägliche Terror. Und nun bekämpfen sich die unterschiedlichen Religionsrichtungen untereinander. So wie es halt unter Saddam auch war. Traurig aber wahr. Tanz auf dem Vulkan.
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03.05.2006 17:03 Uhr von maki
 
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Haben die Amis ihre Leichen aus dem Keller geholt?

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