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Regierungsplan: Heroin auf Rezept

Nach dem Willen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), soll noch in diesem Jahr ein Gesetz den Bundestag passieren, das es Schwerstabhängigen erlaubt, Heroin auf Rezept zu erhalten.

Diesen Vorstoß begründete die Politikerin gegenüber der Zeitung "Die Welt" mit positiven Erfahrungen in Modellversuchen und betonte, dass sich das Angebot nur an den kleinen Kreis von Schwerstabhängigen (1.000 - 1.500 Personen) richte.

Weiterhin ging sie in diesem Gespräch auf den Nichtraucherschutz ein. Hier möchte sie Freiwilligkeit. Wenn aber bis zum 1.3.2007 das angestrebte Ziel der 60%igen Rauchfreiheit in der Gastronomie nicht erreicht wird, werde eine gesetzliche Regelung nötig.


WebReporter: Nachfolger
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Regie, Heroin, Rezept
Quelle: focus.msn.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2006 11:49 Uhr von Nachfolger
 
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Toll Rauchen fast unter Strafe stellen, aber Heroin für Leute die es übertreiben zugänglich machen. Was heißt es dann für die die nur „leicht“ Abhängig sind? Mehr Heroin nutzen dann bekommen sie es bald vom Staat? Komische Lösung!
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03.05.2006 12:20 Uhr von Nightpassion
 
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Na, ist doch prima. Dann darfst du künftig in einer Kneipe zwar nicht mehr rauchen, aber mit dem passenden Attest bestimmt in einer Ecke in Ruhe deine Spritze aufziehen!
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03.05.2006 12:27 Uhr von ArrowTiger
 
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Wird nicht durchkommen. Es geht immerhin _nur_ um Schwerstabhängige, nicht um Herion auf Rezept für jeden beliebigen Junkie.

Aber Vernunft und empirische Belege, die eine solche Regelung sinnvoll erscheinen lassen, reichen lange nicht aus, um unsere ängstliche-konservativen Politiker zu überzeugen...
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03.05.2006 12:31 Uhr von noxon
 
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mann das ist ne ziemlich üble Krankheit und hat mit rauchen in der Kneipe rein garnix zu tun.Ich bin für die Abgabe auf Rezept.So blöd ist keiner und fängt damit an nur weil es den
Dreck auf Rezept gibt.
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03.05.2006 12:43 Uhr von Klaus Helfrich
 
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Wäre empfehlenswert... ich würde noch weiter gehen und alle Drogen freigeben, jedoch den gewinnbringenden Handel verbieten und die Drogen steuerfrei stellen.

Unter alle Drogen fallen natürlich auch Tabak und Alkohol.

Drogen gehören zum Leben, solange es Menschen gibt, daran werden Gesetze nichts ändern, Verbote bringen nur zusätzliches Leid.

Allerdings bin ich für eine Verbot des Drogengenusses, wenn davon andere Menschen direkt betroffen sind, das bezieht sich besonders auf das Rauchen in Gegenwart von Nichtrauchern.
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03.05.2006 13:05 Uhr von Julizka84
 
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super also staatlich finanzierter Drogenkonsum, den wir mit Steuergeldern bezahlen. Auch wenn es nicht viel ist, finde ich man sollte KEINEN CENT an Steuergelder für Drogen ausgeben.

Die Folgen von solchen Vorschlägen sind doch den Politikern gar nicht klar... ein "normaler" Junkie der nicht genügend Geld hat für neue Drogen wird natürlich alles tun um auch als "Schwerstabhängig" zu gelten und dann? Ist es dann fair oder menschlich zu sagen, dass nur 1000 oder 1500 gratis Drogen vom Staat bekommen?

Mit sowas darf man gar nicht erst anfangen!
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03.05.2006 13:09 Uhr von bueyuekt
 
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@Klaus Helfrich: So ein schwachsinn...du verharmlost Drogen!!

Töten gehört auch zum Menschen seit je her,
willst du Mord erlauben, weil es zum Menschen
gehört??


Ich glaub du verstehst denn Sinn von dem verbot
von Drogen nicht oder allgemein, den sinn von
Gesetzten/Verboten......
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03.05.2006 13:27 Uhr von Klaus Helfrich
 
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@bueyuekt: Der wesentliche Unterschied zwischen Drogen, die ein Mensch konsumiert und dem Töten von anderen Menschen liegt auf der Hand. Im ersten Falle kann sich der Handelnde schlimmstenfalls selbst schaden, im zweiten Falle schadet er einem anderen Menschen.

Ich würde auch nicht wollen, dass ein Selbstmordversuch unter Strafe gestellt wird, ist er erfolgreich, so braucht man darüber nicht mehr zu diskutieren.

Drogen zu verbieten macht überhaupt keinen Sinn, darüber vorurteilsfrei aufzuklären, wäre eine sehr gute Aktion.
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03.05.2006 13:35 Uhr von hathkul
 
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nicht effizient Drogenfreibgabe ist indiskutabel (sorry für die killerphrase) , schon aus gesellschafts-ordnungspolitischer sicht.

ich würde viel eher mehr geld darin investieren menschen bei körperlicher äbhängigkeit von fremdstoffen in koma zu versetzen und in diesem tiefen bewusstlosen zustand die körperlichen entzugserscheinungen abzuwarten.
wenn der junkie wieder aufwacht spürt er null affen !
die methode ist früher zu gefährlich gewesen weil die diagnostik für den stabilen dauer-komazustand nicht gut genug war und dadurch schädigungen auftraten... die anästhesie war noch nicht gut genug. heute geht das. ist billig und geht 10mal schneller. die geistige sucht ist dann viel besser heilbar wenn die körperlich erst mal ganz weg ist.
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03.05.2006 13:47 Uhr von chillkröte
 
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@Klaus Helfrich: der drogensüchtige kann nicht nur sich selbst schaden. klar tut er das in erster linie, aber das wort "beschaffungskriminalität" sollte dir bekannt sein. in dem fall ist nämlich der nächste schritt, undzwar die schädigung anderer, getan.

davon abgesehn, ich finde die abgabe nur an schwerstabhängige zu begrenzen ist schwachsinn. ich hab schon das ein oder andere mal mit heroinabhängigen zu tun gehabt und egal ob leicht oder schwerabhängig, mit dem menschen passiert im prinzip das gleiche. wenn die leute die heroin 3 bis 4 mal genommen haben keinen rückhalt und menschen haben, die sie davon abbringen dann werden die genauso zu schwerstabhängigen. das ist alles ne frage der zeit.

andererseits kann ich zum rauchverbot nur sagen, nicht die raucher stören die nichtraucher, sondern die nichtraucher werden immer agressiver und militanter. (was ich vor allem an meiner schule gesehen hab: kaum war das rauchverbot durchgesetzt, schon versuchen die lehrer mit allen mitteln das rauchen zu unterbinden, selbst wenn man wirklich nur einen meter auf dem schulgelände war und im begriff war es zu verlassen.)

und letztlich, zur generellen, stattlich kontrollierten abgabe von drogen kann ich nur sagen: "schaut mal ins land der holzschuhe". die haben die kontrollierteste drogenpolitik überhaupt, und das nicht aufgrund drakonischer strafen, sondern durch kontrollierte abgabe. außerdem, würden z.B. thc haltige canabisprodukte offiziell zum verkauf angeboten würde der staat steuereinnahmen ohne ende machen können. denn was viele nicht wissen: der feierabend joint ist längst in den wohnzimmern angekommen. es wird immer nur von jugendlichen konsumenten berichtet, dabei sollte man nur mal einen tag lang einen headshop (zubehör laden für kiffer) beobachten um zu sehen welche bevölkerungsgruppen ein und außgehen: alle! vom kaufmann, über die hausfrau bis eben zum jugendlichen. nur weil thc öffentlich nicht akzeptiert ist ist das noch keine rechtfertigung es als die schlimmste aller drogen anzusehen. die meinung entsteht meistens eh nur durch unwissenheit. ...aber ich brech hier mal lieber ab, ich schweife zu weit vom thema ab ^^...
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03.05.2006 14:11 Uhr von Klaus Helfrich
 
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Das ist wirklich ein Totschlagargument zu behaupten etwas sei indiskutabel. Alle Drogen waren schon mal erlaubt und auch schon mal verboten.

Die körperliche Entwöhnung von einer Droge ist nicht das grösste Problem, sondern das Beenden der geistigen Abhängigkeit.

Ich habe jede Art von Drogenkonsum beobachtet, einige selbst ausprobiert und bin zu dem Ergebnis gekommen, wenn sich ein Mensch für eine Droge entscheidet, dann soll man ihm seinen Willen lassen, aber man soll ihn auch darüber aufklären, welche Folgen der Drogenkonsum für sein Leben haben kann.

Gesetze sollten das Zusammenleben der Menschen regeln, so dass jeder in Frieden existieren kann, wenn man versucht mit Gesetzen zu erziehen, dann wird man meist scheitern.



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03.05.2006 14:29 Uhr von patjaselm
 
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das kommt NIE durch bin zwar auch für überwachte abgabe von SAUBEREM heroin an schwerstabhängige, doch das wird nie durchkommen.

selbst wenn es den bundestag passieren sollte, würden die deutschen dies auf druck des ach so liberalen amerikas zurückziehen ... man könnte ja einen krieg riskieren ...
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03.05.2006 14:38 Uhr von Klaus Helfrich
 
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@chillkröte: Beschaffungskriminalität entsteht aus zu hohen Preisen.

Mir waren und sind Heroin- und Opiatabhängige bekannt, die über ein genügend hohes Einkommen verfügten, um ihre Sucht problemlos zu finanzieren, bei denen war niemals eine Beschaffungskriminalität zu beobachten.

Wer Tabak raucht, sollte sich über die Risiken bewusst sein. Bei andauerndem Missbrauch wird er nicht nur sein Risiko erhöhen, an Krebs zu erkranken, sondern sehr wahrscheinlich auch bleibende Schädigungen seiner Blutgefässe in Kauf nehmen müssen. An den Folgen des Tabakkonsums sterben allein in Deutschland mehr als hunderttausend Menschen jedes Jahr.
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03.05.2006 15:15 Uhr von evil_weed
 
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die sollten das nicht nur an schwerstabhängige sondern an alle heroinsüchtige abgeben, die bereit sind ihre dosis kontrolliert täglich etwas zu reduzieren und letzlich aufzuhören. also alle, die eingesehen haben, dass die heroinsucht kein erstrebenswerter zustand ist.

denn die meisten heroindealer sind so ziemlich die asozialsten drecksäcke die es gibt. die haben das geld nicht verdient das die junkies ihnen geben.
ich kannte selbst welche, da ein guter freund von mir heroinabhängig war (ist heute clean, hat ne eigene spedition und kifft nur noch ab&zu). man muss schon ein hohes mass an menschenverachtung besitzen, um heroin zu verkaufen...

durch verbote wird man die dealer, mafia und terrorfinanzierer nicht los. im gegenteil. das sind im grunde die einzigen, die wirklich was vom verbot haben. die dealer freuen sich, dass sie endlich mal der big boss sein können, der selbstständig geld verdient und nen dicken benz fährt. und je härter es verfolgt wird, umso mehr verdienen sie.

da werden dann 1g heroin mit 9g irgendwelcher chemiescheisse gestreckt und die junkies müssen dann noch öfters stoff kaufen gehen.

wenn die kunden in der therapie verschwinden, dann verschwinden auch irgendwann die meisten dealer.
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03.05.2006 15:25 Uhr von rainerZ
 
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Headline leicht irreführend: Auf Rezept für einen kleinsten Kreis mit entsprechender genauer Prüfung und Sicherung wäre durchaus machbar und hätte auch Chancen durchzukommen. Nur wenn "Bild" dann wieder schreibt, REGIERUNG ERLAUBT HEROIN AUF REZEPT, hat die Initiatorin wieder Wochen der Diskussionen vor sich.
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03.05.2006 15:45 Uhr von vst
 
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wäre an der zeit: julizka
der schaden für den steuerzahler ist im moment höher als durch heroinabgabe durch den staat.
schon mal was von beschaffungskriminalität gehört?
zum beispiel.

außerdem kann man das heroin nehmen das beschlagnahmt wurde.
dann muss man das zeugs nicht vernichten.
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03.05.2006 17:50 Uhr von Deniz1008
 
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Drogen sind also ein wichtiges Politisches Ziel das wird die mafia aber freuen.

lol*

mfg

Deniz1008
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03.05.2006 19:10 Uhr von Peter_Sielje
 
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Gute Idee! Die harten Drogen sind nur so teuer weil der Verkauf verboten ist. Warum sollte man nicht JEDEM Junkie seinen Stoff schenken? Nehmen tut er das Zeug doch sowieso.
In den Reservatenkammern der Zollämter liegt zentnerweise von dem Zeug rum. Muß man nur noch abfüllen und verteilen. Treffen wird es vor allem die Dealer.
Und wenn sich die kaputten Typen, die süchtig sind, zuviel von dem Zeug reinziehen ist es doch eine gute Lösung des Problems! Es gibt keine Beschaffungskriminalität mehr und die Innenstädte werden ein bißchen sauberer.
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03.05.2006 21:28 Uhr von noxon
 
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@Peter_Sielje: Bist aber auch ein kaputter Typ.
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03.05.2006 21:36 Uhr von -pete-
 
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an alle die denken das Heroin sauteuer wäre, die Dealer machen es teuer weil jeder was dran verdienen will, ich kann da nur empfehlen bei Wikipedia mal nachzusehen dort findet sich folgendes Zitat:
"...Wegen des weltweiten Überangebots ist der Preis der Droge in der Schweiz auf unter 45 Franken pro Gramm gefallen (Stand Februar 2006). Die Preise für legales Reinst-Heroin liegen bei wenigen Euro pro Gramm."

Zu finden unter dem Punkt "Preisentwicklungen"

Ich finde übrigens die gesamte Drogenprohibition fürn Arsch, anstatt das Zeug zu verteufeln und so die Lust auf was Verbotenes zu wecken sollte man in den Schulen aufklären und vom Staat aus kontrolliert die Substanzen abgeben. So macht man die Drogenkriminaltät kaputt weil deren Stoff viel teurer ist und der Staat kann darauf achten das kein Chemiedreck oder sonstwas mit reingemischt wurde. Desweiteren könnte man die Leute gezielt ansprechen und auf Threapie etc. hinweisen.
Naja, genug geträumt für heute....
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04.05.2006 07:57 Uhr von vorlons world
 
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rauchen aber rauchen in der öffentlichkeit (restaurants, bars, kaffees, usw.) verbieten wollen... dazu die praxisgebühr von 10 auf 20 € verdoppeln... brett vorm kopf...
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04.05.2006 21:28 Uhr von freddy111
 
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hurra!!! Endlich mal was vernünftiges!!
Ein Volk von kiffern und drückern!!
Und das sogar auf Rezept:-))
coool
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09.05.2006 23:06 Uhr von ringom
 
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chill VST: schonmal von Beschaffungskriminalität...

In diesem Thread muss ich Klaus wirklich mal fast vollständig Beipflichten.

Und wers nochmal alles liest wird auch bemerken dass die Beschaffungskriminalität schlicht und einfach völlig entfällt, wenn das zu beschaffende Produkt relativ preiswert und legal zu erhalten ist.
Ein gewisser Prozentsatz an Leuten, die mit dem Zeug dann nicht umgehen können bleibt natürlich immer, genau wie es bei allen zur zeit legalen Drogen auch der Fall ist.

Krassestes Beispiel, USA Prohibition, in der Zeit wurde mehr gesoffen, gemordet, bestochen und was noch alles als zuvor.
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10.05.2006 07:16 Uhr von Cenor_de
 
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Drogenpolitik: Es ist höchste zeit, daß wir erkennen, daß Drogensüchtige krank sind.
Elementarer Bestandteil dieser Karnkheit ist die Illegalität.
Würden wir alle Abhängigen, nicht nur die Schwerstabhängigen, Substituieren, Therapeiren und notfalls mit Heroin auf Rezept versorgen (Einige Schwerstabhängige sprechen auf Methadon nicht an)
Dann würden wir sowohl der Drogenmafia als auch der Prostitution einen harten Schlag versetzen.

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