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Redding: 62-Jährige wird zum zwölften Mal Mutter

Janise Wulf ist blind und zuckerkrank und brachte mit 62 Jahren ihr zwölftes Kind (Adam) zur Welt. Möglich wurde das durch eine künstliche Befruchtung. Das Gleiche machten sie und ihr Mann Scott (48) schon mal vor drei Jahren.

Nach Bluttests, Spermientest und psychologischer Beratung unterzog sie sich der In-vitro-Befruchtung. Bei der darauf folgenden Geburt stieg der Blutdruck von Janise Wulf so stark an, dass ein Notkaiserschnitt gemacht wurde.

Doch davon lässt sie sich nicht abschrecken. "Jede Frau geht bei einer Geburt ein Risiko ein", sagt sie. Ans Aufhören denkt sie noch nicht. "Ich würde sehr gern noch ein Mädchen haben", so Wulf. Janise Wulf hat übrigens schon 20 Enkel und drei Urenkel.


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WebReporter: Sonnflora
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mutter
Quelle: bz.berlin1.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2006 22:43 Uhr von Sonnflora
 
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Also ich finde es verantwortungslos, was diese Frau macht. Sie sollte vielleicht auch mal an die Kinder denken. Für die wird es ziemlich peinlich, wenn ihre Mutter von allen für die Oma gehalten wird.
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03.05.2006 11:43 Uhr von Phoebe5035
 
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völlig verantwortungslos: 1.) das risiko in diesem hohen alter ein behindertes kind zur welt zu bringen ist unwahrscheinlich hoch. das ehepaar hat ziemliches glück, dass das kind (anscheinend) nicht behindert ist.

2.) die chancen sind nicht gerade gering, dass ein oder sogar beide elternteile sterben, bevor das kind volljährig ist. was bedeuten würde, dass das kind dann bei einer pflegefamilie oder im kinderheim aufwachsen wird.

3.) das kind wird aller wahrscheinlichkeit nach in der schule gehänselt, weil die mutter des kindes älter ist, als die meisten omas der klassenkameraden. (kinder können grausam sein)

was sagt uns das? dieses ehepaar sind selbstsüchtige idioten, die ihre kinder nicht wirklich lieb haben können. denn wenn sie ihre kinder lieben würden, dann würden sie ihnen nicht oben genanntes antun. welche liebevolle mutter riskiert es, nur um des kinder haben willens, ein behindertes kind auszutragen welches in einem kinderheim aufwachsen und in der schule gehänselt wird?
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03.05.2006 11:56 Uhr von Jorka
 
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Pervers und egoistisch: Wenn das Kind in die Schule kommt ist sie schon 68, ein Alter wo sie schon mindestens ihre Großmutter sein könnte... Ich möchte nicht wie oft das Kind dann dort gehänselt werden wird...

Ich finde ab einem Alter von 50 Jahren bei Frauen sollte keine künstliche Befruchtung mehr erlaubt sein, um solchen Egoismus vorzubeugen.
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03.05.2006 12:17 Uhr von firestormtiger
 
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@ Jorka: "Ich finde ab einem Alter von 50 Jahren bei Frauen sollte keine künstliche Befruchtung mehr erlaubt sein, um solchen Egoismus vorzubeugen."

Dann müssen wir aber auch konsequent sein bei Männern, denn alle diese Probleme gibts auch mit einem Mann der in diesem Alter noch zeugt. Und das gerade auch unsere Promis sich gern deutlich jüngere Gespiellinnen halten hat mits mit Nächstenliebe zu tun als mit Statussymbolen. Man sagt sagt zwar gern, dass Männer reifer und nicht älter werden aber Mann kann auch "überreif" werden.

Und ich kann mir kein Kind vorstellen, welches Papi oder Mama (oder gar beide) bei der Einschulung mit Krückstock sehen würde.
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03.05.2006 12:47 Uhr von Garviel
 
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@firestormtiger: D´accord. Keine künstliche Befruchtung bei Männern über 50.

Hast du das wirklich so gemeint ;-) ?
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03.05.2006 12:51 Uhr von firestormtiger
 
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@ Garviel: Ich meine damit auch die "reguläre", allerdings muss man vielen Männern in dem Alter, die unbedingt zeugen wollen auch durch In-vitro Fertilisation entgegen kommen, da die lieben kleinen Spermatozoen in dem Alter nicht unbedingt die Bewegungsfreudigsten sind :-) ....
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03.05.2006 12:58 Uhr von Mondelfe
 
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Frauen kommen doch nicht umsont in die Wechseljahre, oder?

Ich finde, man sollte da der Natur keinen Streich spielen, es ist einfach unverantwortlich...

Das einzige Glück, dass der kleine Adam wahrscheinlich hat, ist das, falls seine Eltern vor seiner Volljährigkeit sterben sollte, dass er sehr wahrscheinlich nicht ins Heim muss, sondern von einem seiner Geschwister oder Neffen oder Cousinen aufgenommen werden könnte... (wobei das auch ganz schön krass ist...)
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03.05.2006 15:14 Uhr von Lienna
 
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@jorka: "Ich finde ab einem Alter von 50 Jahren bei Frauen sollte keine künstliche Befruchtung mehr erlaubt sein, um solchen Egoismus vorzubeugen."

Finde ich persönlich auch schon zu alt! Wobei man da seine Grenze ja immer höher setzt, je älter man wird. So dachte ich noch vor ein paar Jahren 35 sei schon spät. Nun würde ich 45 als absolutes Höchstalter nennen. Aber auf 50 komme ich sicher nie. Finde ich schon arg alt. Ab dem 36. Lebensjahr der Mutter sind Schwangerschaften bedeutend riskanter. Ich bin diesbezüglich für ein Verbot dieser Rentnerschwangerschaft! Das ist nich natürlich!
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04.05.2006 22:35 Uhr von v-n
 
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Verantwortungslos! Gerade von solchen Müttern brauchen wir keine Kinder! Denn das sind nicht gerade die intelligentesten!

Mit 40 noch ein Kind zu bekommen wird von den Medizinern schon als großes Risiko angesehen, dann aber mit 62 sich nochmal künstlich befruchten zu lassen ist der Gipfel! Der Arzt, der das gemacht hat gehört gehängt!

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