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USA: Frau lebte zusammen mit kranker Mutter und 100 Katzen in Ein-Zimmer-Wohnung

Eine Frau im Alter von 50 Jahren wohnte zusammen mit ihrer 23 Jahre älteren und pflegebedürftigen Mutter in einer Ein-Zimmer-Wohnung. Als ob dies nicht genug sei, befanden sich bis vor kurzem noch 100 Katzen in dem Appartement.

Beinahe täglich kommen Tierschutzverbände, um einige Katzen mitzunehmen. Zurzeit seien es noch 30 Tiere, die sich in ihrer Wohnung befinden. Ihr Vermieter erlaubte ihr damals maximal zwei Katzen zu halten.

Die 50-Jährige überschritt dieses Limit jedoch, so dass der Vermieter eine Klage einreichte und die Räumung der Wohnung forderte, damit die hygienischen Zustände wiederhergestellt werden.


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WebReporter: german_freak
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Frau, Mutter, 100, Wohnung, Katze, Zimmer
Quelle: www.netzeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2006 19:51 Uhr von german_freak
 
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LOL wie krank muss man sein, das ist aber wirkliche Tierquälerei. Die Tierliebe hat hier wirklich übergeschlagen!
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02.05.2006 20:29 Uhr von Hirnfurz
 
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Katzenbraten: *kratsch* Oh Mama, bin wieder auf ne Katze getreten... naja macht nix, wieder Geld gespart, morgen gibts Katzenbraten :-)

:-D

Bah wie ekelhaft, das muss doch auch voll gestunken haben, stellt euch mal vor, die mussten ja auch irgendwo ihr Geschäft hinterlassen usw wööööörks wie krank! Da hats einer mit Tierliebe echt übertrieben. Ich kenne welche, die haben 10 Katzen, aber ein ganzes Haus, aber das ist auch schon fast zu viel. Man kann sich nirgends mehr hinsetzen oder muss beim Laufen echt aufpassen, daß es morgen nicht wirklich Katzenbraten gibt...
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02.05.2006 23:03 Uhr von 9xklug
 
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Hilfslosigkeit: Am Anfang mag es Tierliebe sein, aber irgendwann wird daraus Hilflosigkeit, weil einem die Situation über den Kopf wächst. Die soziale Isolation verhindert, dass Hilfe gesucht wird und weil man die Tiere liebt, gibt man sie nicht ab. Diie Situation wird dadurch immer schlimmer,... ein Teufelskreis beginnt.
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02.05.2006 23:20 Uhr von xxp
 
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falscher Channel? Also ich würde die Story eher im Bereich Brennpunkte/Regionen ansiedeln...Ob das Ganze viel mit Freizeit zu tun hat? Ich weiß ja net :D...Ansonsten: Gute news!
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03.05.2006 11:22 Uhr von Mondelfe
 
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Wie eklig ist das denn? Ich mag ja Katzen, aber 100 in einer Wohnung?? bah...
Selbst wenn die Wohnung 100 m² groß ist (was ich nicht glaube) heißt das, dass auf einem m² eine Katze lebte...

Für mich ist das Tierquälerein...
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03.05.2006 13:18 Uhr von midhgard
 
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@Autor: Ihr seid hier alle sehr schnell dabei jemanden zu verurteilen, weil ihr immer alles nur so oberflächlich seht. Oberflächlich betrachtet ist die Frau krank und die Haltung von so vielen Tieren auf so engem Raum wirklich Tierquälerei. Punkt. Aber man sollte mal etwas nachdenken. Warum hat die Frau das wohl getan? Es fing mit zwei Katzen an. Dann sammelt man immer mehr auf, Katzen, die herrenlos sind, die permanent in Gefahr sind.

Wenn man allein mal liest, was Minderjährige schon alles für Grausamkeiten mit Tieren, z.B. Katzen die draussen herumlaufen anstellen. Da wird ein Kätzchen mit dem Schwanz ans Fahrrad gebunden und zu Tode geschleift. Da wird an Silvester einer Katze nur zum Spaß ein Feuerwerkskörper an den Schwanz gebunden. Wie pervers muss ein Kind sein, gefühlslos und abgebrüht? Woran liegt das? Ich kenne die Antworten. Das macht es nicht leichter, eher schwerer, denn man kann kaum was tun. Es obliegt den Eltern, sich wieder mehr um ihre Kinder zu kümmern und ihnen beizubringen, dass Tiere auch Schmerzen empfinden.

Das die Frau beseelt war von dem Wunsch all diese Katzen zu retten, verstehe ich nur zu sehr. Ich habe diesen Wunsch auch, doch ich wohne in einer 90qm-Wohnung. Da haben nur zwei Katzen Platz. Wenn ich die finanziellen Mittel hätte, würde ich mir größeren Wohnraum mit im Garten angebauten Katzenhaus leisten. Aber wer hat die schon? Bei der Frau hat die Tierliebe ihren Verstand benebelt, das kommt gar nicht so selten vor. Ich hatte so einen Fall in der Bekanntschaft. Die Frau hatte über 30 Meeris, weil sie sie gezüchtet hat. Die lebten in einem umgebauten Wohnzimmerschrank mit vielen Fächern. Dann hatte sie zwei Hündinnen, die jeweils 6 Welpen geworfen hatten. Dann noch drei Katzen, eine hatte auch 4 Welpen. Dazu lebte noch eine Ratte in der Wohnung.

Mitgezählt? Das sind über 50 Tiere, die auf knapp 100 qm lebten. Der Gestank war höllisch, die hygienischen Zustände katastrophal. Es war der reinste Schweinestall dort. Da wurde ein Hund auf dem Küchentisch geschoren (Pudel), daneben stand das Mittagessen. Da sie so grob mit dem Tier umging, pinkelte es auf den Tisch. Ich habs miterlebt. Furchtbar. Das schlimmste daran war, dass sie zwei minderjährige Kinder hatte. Eins im Kindergartenalter und eine Tochter in der Pubertät, die sie total beide vernachlässigt hat. Ich habe vorsichtig auf sie eingeredet, immer wieder. Ich hatte auch Erfolg. Sie schaffte alle Tiere, bis auf eine Katze und einen Hund ab.

Lange Rede kurzer Sinn, hier kann die Tierliebe immer wieder mal entarten. Es obliegt dem Umfeld zu versuchen Einfluss auf diese Leute auszuüben, damit sie den Tierbestand wieder reduzieren. Es geht, wenn man will. Man darf nur nicht immer urteilen und dann zur Tagesordnung übergehen, sondern sich mal selbst engagieren!
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04.05.2006 10:26 Uhr von patjaselm
 
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und wenn es ne 2-zimmer-whg gewesen wäre wären es dann 200 katzen und 2 mütter gewesen ..?

;o)

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