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Munch-Raub: Kunstdiebe verurteilt - Bilder immer noch verschwunden

Die eigentlichen Diebe sind immer noch flüchtig. Aber drei von sechs Angeklagten wurden jetzt in Oslo zu vier bis acht Jahren Haft verurteilt. Zwei von ihnen müssen innerhalb zwei Wochen 98 Millionen Euro als Schadenersatz zahlen.

Die Gemälde "Der Schrei" und "Madonna" wurden im August 2004 in einer spektakulären Aktion aus dem Munch-Museum in Oslo geraubt. Die Bilder sind noch nicht aufgetaucht. Die Arbeiten sind so bekannt , dass man sie eigentlich nicht verkaufen kann.

Eventuell steht die Tat im Zusammenhang mit einem brutalen Raubüberfall auf eine Zweigstelle der norwegischen Zentralbank. Die Ermittlungen zu dieser Tat sollten unter Umständen durch dem Kunstraub behindert werden.


WebReporter: Thothema
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bild, Kunst, Raub
Quelle: www.grenchner-tagblatt.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2006 18:27 Uhr von Thothema
 
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Gewagte These, warum die Munchs noch nicht aufgetaucht sind. Und wenns so wäre? Haben die eigentlichen Täter die Bilder noch? Gibts eigentlich eine "Baby-Klappe" für geraubte Bilder? Wär in dem Fall vielleicht nocht übel....
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02.05.2006 18:43 Uhr von Kulle78
 
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98 Mio. € Schadensersatz: Na klar, die Diebe werden diesen kleinen Betrag doch sicherlich aus der Portokasse bestreiten und zwar innerhalb der geforderten 2 Wochen... *rofl*

Sorry, aber was soll das? Welcher Richter hat denn da nicht nachgedacht? Das einzige, was die Geschädigte Versicherung damit anfangen kann, ist einen Titel erwirken und mit dem die Diebe ne ganze Weile bis zum Pfändungsminimum pfänden... Aber mal im Ernst, was soll denn bei denen in den nächsten Jahren zu holen sein, erst im Knast und dann wirds sicherlich schwer mit gut bezahlter ehrlicher Arbeit finden...

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