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Grünen-Politiker Ströbele für Staatshymne auf Türkisch

Eine neue Idee des Grünen-Politikers Hans-Christian Ströbele: er ist im Sinne der Integration dafür, dass künftig türkisch-stämmige Mitbürger die dritte Strophe der Nationalhymne auf türkisch singen können.

Vor dem Hintergrund einer Debatte in den USA um eine spanische Version der US-Nationalhymne hält Ströbele dies für ein "Symbol für die Vielsprachigkeit Deutschlands".

Ströbele hatte bereits im November 2004 für einen muslimischen Feiertag in Deutschland plädiert. Er war mit diesem Vorschlag auf heftigen Widerstand gestoßen.


WebReporter: Ophiuchus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Politiker, Staat, Die Grünen, Türkisch
Quelle: www.n-tv.de

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77 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2006 13:08 Uhr von Ophiuchus
 
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Ein typischer "Beitrag" unserer aktuellen Politiker. Wer wählt eigentlich jemanden, der ausser derartigen Luftblasen überhaupt nichts absondert?
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02.05.2006 13:52 Uhr von Jigsaw
 
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Ströbele: Der Mann ist für mich ohnehin unzurechnungsfähig.Deshalb dar man das gar nicht ernstnehmen.Hat sich halt zuviele Tütchen reingezogen^^
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02.05.2006 14:11 Uhr von Tobias.G
 
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Respekt: Ich halte Ströbele für einen Politiker der sich nicht verbiegen läßt. Er steht zu seinen Überzeugungen und ist weit entfernt vom opportunismus anderer Politiker.

Aber hier vertritt er wieder ein extrem, dass ich für völlig überzogen halte. Warum soll ein Land seine eigenen Staatssymbole für die Bürger eines anderen Landes ändern? Sollen wir als nächstes einen kleinen Halbmond in unserer Nationalflagge unterbbringen? Singen wir demnächst beim Empfang des türkischen Ministerpräsidenten die Deutsche Nationalhymne auf Türkisch? Völlig daneben solche Vorstellungen.
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02.05.2006 14:48 Uhr von mueppl
 
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Wenn man: sich seinen Wahlkreis anschaut (Berlin-Kreuzberg und Berlin Friedrichshain), dann verwundert dieser Vorschlag nicht. Um sein Direktmandat zu wahren, muss man solche Vorstöße wagen. Von wegen der Mann läßt sich nicht verbiegen.
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02.05.2006 15:08 Uhr von Mutzi
 
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Hans-Christian Ströbele immer für ein Scherzchen zur allgemeinen Erheiterung gut. Hat der Gute seinen Jute - Sack weggequarzt?
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02.05.2006 15:10 Uhr von yanec
 
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Ahja: Wohl ein bisschen zu oft "Die Simpsons" geschaut, hm?

[edit by zornworm]
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02.05.2006 16:13 Uhr von evil_weed
 
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heult doch: !
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02.05.2006 16:21 Uhr von Flutschfinger
 
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Die Selbstverleugnung einiger Gutmenschen nimmt wahrlich perverse Züge an.
Das wird ein langes Kommentarforum.
Mein Tip weit mehr als die hälfte der Forumsschreiber wird gegen Ströbeles Idee sein.....also lasst diese weltfremden Spinner quatschen....undurchsetzbar, und das ist gut so !
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02.05.2006 16:22 Uhr von asmodai
 
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@mikebison: Klasse... volll grasss alddeerrr! *lacht SO versteht´s dann wirklich jeder!
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02.05.2006 16:28 Uhr von uzev
 
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Wie schon von anderen geschrieben, halte ich H.C. Ströbele für einen guten Politiker, der sich noch wirklich ERNSTHAFT für die Interessen seiner Wähler einsetzt und nicht für irgendwelchen Interesseverbände die ihm den nä. Urlaub zahlen.

Über diesen Vorschlag brauchen wir allerdings keine Sekunde länger zu diskutieren, da gings wohl mit ihm durch.
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02.05.2006 16:30 Uhr von Lienna
 
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@mueppl: Ich kann Dir nur zustimmen und frage mich warum andere so blind sind.
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02.05.2006 16:38 Uhr von Generalstreik
 
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Gebt das Hanf frei: Ob der Mann es nun will oder nicht - auf jeden Fall spielt er der NPD voll in die Arme. Eine bessere Propaganda können die ja garnicht mehr bekommen....

Bischen weniger Kiffen Christian...
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02.05.2006 16:41 Uhr von Der Erleuchter
 
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Ich bin dafür dass: wir hier die türkische Nationalhymne übernehmen und das Wort Türkei einfach durch das türkische Wort für Deutschland ersetzen.

Unsere Zukunft spricht türkisch!
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02.05.2006 16:45 Uhr von Cenor_de
 
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Das letzte Orginal: im deutschen Bundestag. Auch wenn ich seine politischen Ansichten nicht teile, so ist Stöbele doch immer für eine interessante Antithese gut.

Und seht es mal so, die anderen haben alle zig Strophen und wir nur noch eine. ich finde das wär voll witzig.
Und dann singen wir die erstmal gegen die Wand mit unseren 18+ Strophen.

Why not.

Und das mit dem muslimischen Feiertag ist doch keine Schnapsidee, sondern Gleichberechtigung, wie das Grundgesetz sie fordert.
ich hätte gern 12 variable Feiertage, die jeder nhemen kann wannn er will.
Denn bei uns müssen Juden, Moslems und othodoxe Christen an ihren grössten feirtagen arbeiten, und haben an Tagen frei, die ihnen nix bedeuten.

Was is denn daran verkehrt. Ich hab während meines Studiums mal mit zwei türkischen Kollegen auffem bau gearbeitet, an Ramadan, mein lieber, die waren ganz schön blass um die Nase, bei der Knochenarbeit und ohne Futter.
Und ich oller Atheist hätt vieleicht auch mal zum Starkbierantich frei oder an meinem geburtstag.

Was soll denn diese deutschtümelei, bei uns werden viele Sprachen gesprochen, lasst uns singen.
Und - xmaryx - natürlich auch auf italienisch :)
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02.05.2006 16:48 Uhr von legionaer
 
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Und was kommt als nächstes? Soll das die Deutschen schon auf das "Islami(sti)sche Kalifat Deutschland" vorbereiten?^^

Extreme Anbiederung an seine türkischstämmige Wählerschaft in Berlin. Warum sollten sich Türken integrieren wollen, wenn sie mit Herrn Ströbele in Teilen der Grünen eine Lobby haben, die es wagt, contraproduktive Ideen als "Zeichen der Integration" zu verkaufen?

Da kann ich nur hoffen das die Oberbetroffene und Chefgutmenschin der Grünen Claudia Roth nicht vom selben Virus befallen wird.

Des Weiteren bezweifle ich, dass Türken - auch wenn der Text auf türkisch ist - auf einmal ihre Liebe zu Deutschland erkennen würden und die Nationalhymne schmettern.

Und was ist mit den Italienern, Kroaten, Spaniern, die mittlerweile deutsche Pässe haben? Wäre es nicht rassistisch, wenn diese dann nicht auch "ihre Version" des Deutschlandliedes bekommen würden?

"Das wäre auch ein Symbol für die Vielsprachigkeit Deutschlands." wird Herr Ströbele in der Quelle zitiert.

Ja, Deutschland ist vielsprachig. Dann sollte es aber zuerst Übersetzungen für die Sorben und Dänen geben - weil die sind anerkannte Minderheiten in Deutschland. Nicht zu vergessen, dass eine friesische Version dann auch schon längst überfällig wäre.

Ein deutscher Politiker sollte schon ein Quentchen Nationalgefühl im Blut haben, bei Herrn Ströbele bezweifle ich das stark.
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02.05.2006 16:50 Uhr von ringom
 
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cenor: seit wann darf man zu Ramadan nichts essen?

Gucks du nach Sonnenuntergang, oder wenn Allah auf der anderen seite des Planeten weilt und nichts sieht.
Da wir zu Ramadan feste gefeiert nicht feste gearbeitet.
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02.05.2006 16:53 Uhr von HolyLord99
 
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Gute Idee: Ich will dann aber auch auf Öcher Platt singen dürfen!
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02.05.2006 16:55 Uhr von kwikkwok
 
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Da kann ich herzlich drüber lachen: Nee, nicht über Ströbeles Vorschlag, sondern über die bedauernswerten Mitmenschen, die sich in ihrer Identität durch sowas offenbar ernsthaft bedroht fühlen. Psychologisch gesehen natürlich klar, warum: Sie haben gar keine. Das ist freilich ein schweres Schicksal.
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02.05.2006 17:10 Uhr von Flutschfinger
 
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@kwikkwok: nicht jeder, der sich diesen vorschlag bekloppt findet ist ein identitätsloser, deutschtümmelder fascho.
ich bin z.b. kein deutscher und das letzte was ich verlangen würde, ist das es eine strophe in meiner heimatsprache gibt.

mönsch, seit doch nicht so pervers demütig und devot, das tut ja schon den anderen ausländern in diesem land weh, euch beim selbsthass zuzusehen.
die einen lachen über diesen zustand und die anderen (wie ich) finden es nur noch erbärmlich.

naja, wie ihr wollt....
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02.05.2006 17:13 Uhr von Cenor_de
 
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@ringom: Tagsüber. Und wenn man dann hftig arbeiten muss...
ich weiss da darf man ausnamen machen, aber die waren tapfer.
Und soweit ich weiss sind die beiden riesigen partys in dem Monat auch nich Freitag oder Samstag?
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02.05.2006 17:54 Uhr von Cenor_de
 
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@legionaer: Und wozu ist dieser Nationalstolz nutze?
Ich mein das ist ja kein Selbstzweck. Dient er der Integration aller Bürger? Sicher nicht. Deutschland ist nicht wie Frankreich ein klassischer Nationalstaat.
Wir sind Friesen, Bayern, Sachsen, Schwaben, Rheinländer etc. und Zugewanderte.

Jeder Versuch uns so zu verhalten wie andere Nationen, nämlich ohne Kriegerklärung andere Länder zu überfallen, und in der 3. Welt blutige Kolonien zu errichten sind gescheitert.
Das ist offensichtlich nicht unser Film.

Wir haben in den letzten jahrzehnten etwas geleistet, was keine andere Nation jemals fertiggebracht hat.
Steht in Washington ein Mahnmal für die Millionen ermordeter Ureinwohner?
Wo sind die Mahnmale für die ermordeten Inkas und Atzeken in Madrid und Lissabon.
Wo der Kniefall eines französichen Außenministers in Allgerien? Wie feiern die Engländer ihr Kriesgverbrechen in Dresden.

Mögen die anderen weiter mit dem Säbel rasseln und con ihrer grossen Nation singen. In unseren Vorstädten brennen keine Autos (zumindest keine, die von Migranten angezündet werden)

Und die Integrationsdebatte ist nur ein logischer Schritt.
Klar hätten wir das früher machen müssen.
Aber nun müssen wir einen Weg finden mit den Menschen in unserem Land gleichberechtigt zu leben.
und das bedeutet auch, daß wir zur kenntiss nehmen, das wir ein multikulturelles Land sind.
Das ist keine These sondern eine Tatsache.

Wir scheinen nur die ersten in Europa zu sein, die aufhören das zu ignorieren.
Wir haben in unseren regionen ohnehin unterschiedliche Feiertage unterschiedliche Bräuche und Traditionen.
Was schaden da ein paar mehr. Wir lasse die Bayern keine Hexen mehr verbrennen und die Hessen keine Leute hinrichten (in Hessen gibt es noch die Todesstrafe, sie darf nur nach Bundesrecht nicht vollstreckt werden, in bayern wurde sie 1998 abgeschafft.)
Und so werden wir die Afrikaner keine Mädchen kastrieren lassen und die Kurden keine Töchter erschiessen.
Aber müssen wir ihre Bräuche verbieten? Ihre Sprache, ihre Religion?

Leitkultur, Nationalismus brauchen wir das?
Diese Menschen leben hier, wie deutsch sie sind? Was ist das? Im Spannungsfeld zwischen Ostfriesland und Bayern. Zwischen Punks und Stafanie Hertel?
Zwischen Katholizismus Purtitanismus und Atheismus.

Wir sind sowieso keine homogene Nation. Waren wir nie und werden wir nicht. Und von der ganzen Scheisse, die wir an den Muslimen bekritteln, steht das wenigste tatsächlich im Koran.

Also Ramadan für alle. Hauptsache ich muss nicht fasten und werd abends zum essen eingeladen ;)
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02.05.2006 18:08 Uhr von ogma
 
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Hi hi :-): Stellt euch mal vor ein Grossereignis kommt und man man muss die Nationalhymne in mehreren Sprachen singen :-)!
Zuerst tuerkisch,russisch,italienisch .... und ganz zum Schluss in deutsch :-)! Dann fuehlt sich keiner mehr schlecht und alle sind gluecklich :-))))!

Ich glaub, das war nur ein Scherz ...

buona notte ... :-)
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02.05.2006 18:09 Uhr von asmodai
 
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@cenor et.al. Ganz Eurer Meinung. Überlassen wir den Nationalstolz den Nationen, die etwas haben, auf das sie stolz sein können. Es wäre besser gewesen, die Gründer der Republik hätten damals die kleinen und kleinmütigen deutschen Stadtstaaten sich selbst überlassen. Die Idee einer Nation kann mit all diesen bürgerlichen Kriechern, die allenortens nur aus ihren Löchern hervorkrabbeln um vor allem und jedem zu Katzbuckeln ohnehin nicht realisiert werden. Schade um die Leute, die sich damals für eine deutsche Revolution auf den Barrikaden erschiessen lassen mussten. Es ist traurig, aber anscheinend sind nur Tyrannen in der Lage, den "Deutschen" - wer immer das sein mag - vorübergehend eine Identität einzubleuen.. und dann noch zum Leidwesen ganz Europas. Zur Herrschaft des Volkes sind wir offensichtlich unfähig.. wir brauchen korrupte Schwätzer, die uns leiten. Und so bekommt jedes Volk die Regierung, die es verdient.
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02.05.2006 18:24 Uhr von yanec
 
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@assmodai: dein beitrag ist mehr als rassistisch wenn du nicht stolz auf dein land bist ist das eine sache aber zu behaupten das man nicht stolz auf ein fremdes land sein kann ist dir nicht erlaubt. ich bin stolz auf deutschland und das es aus jeder kriese wieder emporgestiegen ist und niemals richtig am boden lag. der bevölkerung in diesem land geht es heute gut und die meisten schlauen köpfe und erfindungen der heutigen zeit kommen aus diesem land. und mal so gesehen hat jedes land europas eine dunkle stelle wie den in D. die herrschaft der nazis(aus die ich im übringen ganz und garnicht stolz bin).
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02.05.2006 18:26 Uhr von «azero»
 
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Pure Augenwischerei! Mit ein bisschen multilingualem Volksmusik-Theater dürfte es wohl kaum getan sein. Aber man hat wenigstens das gute Gefühl, irgend etwas getan zu haben. Grüner Aktionismus eben. Sinnlos. Orientierungslos. Ergebnisarm. Aber irgendwie beruhigend. Jedenfalls solange niemand unter die Oberfläche schaut.

Oder wie soll ich diesen Humbug verstehen?!

Statt die zunehmende Ghettoisierung und Isolierung in den Griff bekommen zu wollen, lieber subitle Annäherung durch gemeinsames allabendliches Absingen der 3. Strophe der Nationalhymne? Und das - natürlich rein zufällig - nach einer aus den USA entlehnten Idee?

> Aber nun müssen wir einen Weg finden mit
> den Menschen in unserem Land
> gleichberechtigt zu leben.
(Cenor_de)

Das beruht aber auf Gegenseitigkeit. Und ein zentrales Thema dabei sind Sprache und Kultur (oder das, was man dafür hält).

Sobald du nämlich den Status "Pauschaltourist" aufgibst, sortierst du sogar deine Urlaubsziele nach diesen Kriterien aus; um wieviel mehr solltest du es machen, wenn du planst, den Rest deines Lebens in diesem Land zu verbringen?!

Es dürfte jedenfalls mitnichten zuviel verlangt sein, wenn die neuen Mitbewohner wenigstens ein paar fundamentale Regeln beherzigen. Und eine davon lautet nun einmal - IN JEDEM VERDAMMTEN LAND DIESER WELT -, dass die Landes- vor allem aber die Amtssprache bindend ist. Und Amtssprache ist in Deutschland immer noch deutsch, oder irre ich?!

Und wer als bi- oder multilingualer neuer Mitbewohner dieser Bananenrepublik seinen Freunden mit seinem exorbitanten neuen Nationalstolz imponieren will, der kann die deutsche Nationalhymne meinethalben auf (in?) Suaheli oder Mnogo-Potongo intonieren.

... Wenn´s ihm/ihr Spaß macht?! Warum nicht?!

Aber es ändert nichts daran, dass er sich in einem DEUTSCHsprachigen Land befindet, das an einer massiven Schieflage der sogenannten Integrationspolitik krankt. Und daran wird auch eine "türkische Version" der deutschen Nationalhymne nichts ändern.

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