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USA: Über eine Million Menschen demonstrierten gegen Einwanderungspolitik

In den USA blieben viele Geschäfte und Fabriken am 1. Mai, der dort eigentlich ein normaler Arbeitstag ist, geschlossen. Bei der Aktion "Ein Tag ohne Immigranten" kam es überall im Land zu Demonstrationen, an denen hunderttausende "illegaler" Einwanderer teilnahmen.

Die Immigranten aus aller Welt wehrten sich mit den Massenprotest gegen neue Gesetze, die die illegalen Einwanderer als Straftäter klassifizieren und es ermöglichen, einen 1.000 Kilometer langen Grenzzaun zwischen Mexiko und den USA zu errichten.

Die Medien berichteten von Demonstrationen in allen größeren Städten. Die Nachrichtenagentur AP geht von über einer Million Teilnehmer an den Demonstrationen aus.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Million, Mensch, Einwanderung
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2006 20:15 Uhr von kollektorfuzzi
 
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schon Irre: mich wundert das es immer noch Menschen in die USA zieht.
Menschenrechte werden doch in den USA mit Füßen getreten .Ich würde nicht mal legal in die Staaten Einwandern , zumindest nicht solange Bush da meint das Zepter schwingen zu müssen.
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02.05.2006 23:30 Uhr von md2003
 
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Also die Mexikaner werden dort echt mies behandelt! Sie versuchen ja lediglich etwas Geld zu verdienen, um ihre Familien zu ernähren!

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