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Hacker finden Zugang zu Pentagon-Computer

Wie bei einer Routinekontrolle im April festgestellt wurde, haben unbekannte Datendiebe Zugang zu einem Server des US-Verteidigungsministeriums erlangt, wobei sie Zugriff auf 14.000 Krankenversicherungsdaten hatten.

Das Pentagon hat den Betroffenen mitgeteilt, dass ihre Daten missbraucht werden könnten, wobei es sich um die Daten der Pentagon-Krankenversicherung handelt. Um weiterem Missbrauch vorzubeugen, wurden zusätzliche Schutzmaßnahmen eingerichtet.

Die Daten, zu denen die Einbrecher auf dem Server Zugang hatten, können Namen, Sozialversicherungs- und Kreditkartennummern und Angaben zu Krankheiten enthalten.


WebReporter: Nachfolger
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Computer, Hacker, Pentagon, Zugang
Quelle: futurezone.orf.at

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2006 11:46 Uhr von Nachfolger
 
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Solche Daten sollten doch auf Internen Servern aufbewahrt werden und nicht so einfach Zugänglich sein von Außen.
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02.05.2006 12:02 Uhr von drgary
 
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USA / Pentagon: Große Klappe aber nix dahinter: Wenn die nicht mal ihre eigenen Computerdaten aufpassen können, wie wollen die dann die ganze Welt sicherer machen, wie Buschi immer so schön sagt ? ;)
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02.05.2006 12:22 Uhr von Mr.Gato
 
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@drgary: Najaaa, musst aber auch bedenken, daß das Pentagon bei richtigen Hackern sehr hoch im Kurs steht, eben weis es so sicher ist.

Daß da irgendeiner ma durchkommt, wenn von allen Seiten angegriffen wird, is ja irgendwo klar.
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02.05.2006 12:27 Uhr von Deniz1008
 
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Keine UFO-Daten ? also wenn man schon aus pentagon-servern illegal die daten entwenden kann, in diesem fall sozialversicherungsnummer usw., warum keine daten über ausserirdische aktivitäten?

lol*

mfg

Deniz1008
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02.05.2006 12:33 Uhr von Nachfolger
 
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@Æshættr: ja schon klar, aber das 14000 Personen Daten verfügbar sind in dem Datenumfang das sollte halt nicht sein. Zu viel verknüpfung in den Daten das sie nicht in einem Internen Netzwerk liegen.
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02.05.2006 12:40 Uhr von Kabawicht
 
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14000 Spione enttarnt !!! Was soll man dazu noch sagen wenn 14000 Geheimdienstmitarbeiter enttarnt sind. Wie ein offenes Buch eben.
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02.05.2006 12:52 Uhr von t.weuster
 
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@ autor: "nicht so einfach Zugänglich sein von Außen."

stimmt...wenn man mal bei google "Pentagon Krankenversicherungs akten" eingibt, werden einem 14.000 Seiten aufgelistet...

Außerdem finden Hacker nicht den Zugang, Sie verschaffen ihn sich. Außerdem sind es in diesem Fall keine Hacker sondern Cracker...
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02.05.2006 13:03 Uhr von geldschein
 
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brisant: es lebe der gläserne mensch
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02.05.2006 13:14 Uhr von Nachfolger
 
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@t.weuster: Kurzdefinition zu Hacker und Cracker entnommen der bei mir sonst nicht so beliebten Wikipedia:

Hacker überwinden Sicherheitsbarrieren um in Systeme einzudringen. http://de.wikipedia.org/...

"Als Cracker wird jemand bezeichnet, der die Funktion einer Software durch gezielte Manipulation des kompilierten Programmcodes erweitert bzw. anderweitig verändert." http://de.wikipedia.org/...

grüssle... :)
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02.05.2006 13:26 Uhr von kwikkwok
 
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Kabawicht: Keine Spione: Dass 14.000 Mitarbeiter-Dateien einsehbar waren, sagt ja nichts darüber aus, um welche Mitarbeiter es sich handelt. Womöglich, auf die Gefahr hin, Dich furchtbar zu enttäuschen, war kein einziger ´Spion´ dabei, nur Putzfrauen, Hausmeister, Sekretärinnen, etc. pp.
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02.05.2006 13:31 Uhr von blazebalg
 
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hacker / cracker: der unterschied der nicht unbedingt auf dem papier steht ist, dass hacker eine hackerethik verfolgen und nichts kaputt machen (keine garantie) ein cracker macht kaputt ;) für einen hacker ist relevant, "alle daten müssen frei sein", aber tante emmas urlaubsbilder interessieren ihn wohl nicht, eher öffentliches zeug.

soviel zu den 2 begriffen ;)
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02.05.2006 13:44 Uhr von Tobias.G
 
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Das ist erst der Anfang: Der Diebstahl von persönlichen Daten lohnt sich. Für die Industrie oder Versicherungen sind solche Gesundheitsdaten Gold wert.

Unsere geplante Elektronische Gesundheitskarte wird auch nur ein Anfang sein, mit dem Ziel der vollständig Online Abrufbaren Fallakte. Keine Datenbank, die in einem Netzwerk liegt, ist 100% sicher. Fälle von Datendiebstahl wie in dieser News werden sich wiederholen, auch in Deutschland und nicht nur mit Patientendaten. Was wir Heute für SciFi halten, nämlich Verbrechen durch Manipulation von Patientendaten, wird wahr werden.
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02.05.2006 23:56 Uhr von jesse_james
 
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@Bleissy: Bei der Menge an Bomben die die USA haben könnten die auch getrost auf die Präzision verzichten. Treffen tun die so oder so.

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