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US-Wissenschaftler haben Intelligenz-Gen entdeckt

Dysbindin-1 heißt das Gen, das drei Prozent der Intelligenz ausmachen kann, wenn es in einer bestimmten Variante vorliegt. Dieses Gen gibt es in sechs verschiedenen Formen und es hat auch bei der Entwicklung von Schizophrenie eine Funktion.

339 Probanden wurden von Katherine Burdick und ihrem Forscherteam auf ihre Intelligenz und ihre kognitiven Fähigkeiten getestet. Nach einer DNA-Probe und der Auswertung zeigte sich, dass Menschen mit dieser Genvariante schlechter abschnitten.

Allerdings wirkt sich diese besondere Variante des Dysbindin-1-Gens nicht maßgeblich auf die Intelligenz aus. Die Umgebung und weitere genetische Faktoren sind ebenfalls stark an der geistigen Entwicklung von Menschen beteiligt.


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WebReporter: FleurMia
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Wissenschaft, Entdeckung, Wissen, Intel, Gen, Intelligenz
Quelle: www.wissenschaft.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2006 11:42 Uhr von FleurMia
 
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Ich bin mal gespannt, wieviel die Wissenschaftler in der Zukunft über die Entwicklung der Intelligenz herausfinden... und ich bin ebenfalls gespannt aus die gesellschaftlichen Entwicklungen(positiv wie negativ), wenn diese Art der Forschung weiter vorankommt...
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02.05.2006 12:04 Uhr von adibaba
 
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Kontrollgruppe: Da bietet sich der Herr Bush ja als "Kontrollgruppe" an. Wird diese Gen bei ihm nicht gefunden, ist der Beweis erbracht.
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02.05.2006 12:09 Uhr von Metzner
 
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Ah Ja! Und Nun? Kommen jetzt alle mit einer bestimmten Variante aufs Gummi-Nasium?

Nehmen wir mal an, es gaebe noch rund 30 bis 50 solcher Gene, die je nach Spielart dem Traeger bessere oder schlechtere geistige Leistungsfaehigkeiten bescherten. Ob er sie nutzt, liegt immer noch an der Umgebung und den Anforderungen die an ihn gestellt werden - und ddas Training, sprich Schule.

Dann ergibt das undgefaehr die Bandbreite zwischen Einstein und GWB. Und was lernen wir daraus?

Manche mit Superfaehigkeiten wurden Schauspielerin a la Doris Day (vielleicht erinnern sich einige noch...) andere haben sich lieber mit Drogen zugedroehnt.

Irgendwann wird daraus dann eine Biodatenbank und man kann sich seinen Partner danach aussuchen, ob man einen Professor oder einen Hilfsarbeiter zeugen will. SCHOENE NEUE WELT!
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02.05.2006 12:59 Uhr von FleurMia
 
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@Metzner: An Brave New World von Huxley hab ich auch gleich gedacht.. ich glaube er wundert sich selbst wie schnell es mit seinen "Prophezeihungen" geht...
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02.05.2006 13:47 Uhr von Borgir
 
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dann haben sie sicher auch bemerkt: dass viele amerikaner dieses gen nicht besitzen :)
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02.05.2006 15:03 Uhr von thobal92
 
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MENSA - Intellegenzforschung: Der Hochintellegentenverein Mensa gibt an mit Mitgliedern Intellegenz zu erforschen. Leider stimmt das nich ganz.
Mehr Hobbytreffen als Wissenschaft. Aber ich hab Angst vor der Zukunft (100 Jahre+ ), wenn man vielleicht bezahlen kann Menschen möglichst intellegent zu erzeugen.
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03.05.2006 23:30 Uhr von md2003
 
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mal abwarten, was da noch so rauskommt.....
Denn mit der Intelligenz im herkömmlichen Sinne wird dieses Gen nicht viel zu tun haben!

Es wird wahrscheinlich nur die Reaktionsgeschwindigkeit der Nervenzellen im Gehirn verbessert oder verschlechtert.....

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