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Erster in Gefangenschaft geborener Panda mit GPS-Sender ausgewildert

Eine entlegene Bergregion in Südwestchina soll künftig die Heimat von Xiang Xiang sein, der im Wolong-Schutz- und Forschungszentrum für Riesenpandas (Sichuan) aufwuchs. Das Pandamännchen wird von chinesischen Forschern per GPS im Auge behalten.

Xiang Xiang bedeutet "Glück verheißend". Er wurde 2001 geboren und wuchs mit 102 anderen Pandas auf. Xiang Xiang ist der erste, der den Wissenschaftlern Aufschluss darüber geben soll, wie sich ausgewilderte Pandas in ihrer neuen Umgebung behaupten.

Der Panda wurde drei Jahre lang in einem nachgebauten Lebensraum von 200.000 Quadratmetern auf sein neues Leben vorbereitet: Futtersuche, Territorium markieren und Selbstverteidigung gehörten zum Training, eine Impfung rundete die Auswilderung ab.


WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sender, Panda, GPS
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2006 01:17 Uhr von Bibi66
 
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Na denn: viel Glück, Xiang Xiang.

Hoffe mal für den "Kleinen" das das gut geht.
Gut vorbereitet wurde er ja schon. Aber das ist immer noch "nachgebaut" und doch nicht ganz mit der richtigen "Wildniss" zu vergleichen. Wenn´s natürlich gut funktionieren würde, das wäre hervorragend. Könnten dann da, wo die Pandas quasi ausgerottet sind wieder neu angesiedelt werden.
Wäre auch bzgl. Panda-Gen-Pool vorteilhaft.

Hasta Luego
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03.05.2006 23:23 Uhr von md2003
 
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Ich hoffe, dass das ganze funktioniert! Schließlich können diese Erkenntnisse vielleicht dazu beitragen das Aussterben des Pandas zu verhindern...
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07.05.2006 22:58 Uhr von shadow#
 
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Na dann: Viel Glück für den Panda!
Wieviele davon gibt es eigentlich aktuell noch?

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