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Nie mehr beim Zocken im Büro erwischt werden: USB-Fußpedale schaffen Abhilfe

Nicht immer befindet sich auf dem Monitor das, was der Chef sehen will: Sei ein Computerspiel oder ein Ebay-Fenster. Nun gibt es ein neues, unauffälliges Gerät, das solche Monitorinhalte mit einem einzigen Tritt verschwinden lässt: den StealthSwitch.

Anstatt beim überraschenden Besuch des Chefs zu versuchen, schnell das kleine Kreuz rechts oben in der Ecke zu treffen, um das verräterische Fenster zu schließen, kann der StealthSwitch auf einen Tritt alle Fenster außer einem bestimmten schließen.

Weitere Funktionen sind, "ein bestimmtes Fenster in den Vordergrund holen", "Ton abschalten" oder auch "alle Desktop-Symbole verbergen". Ein weiterer Tritt bringt den User wieder in das vorherige Programm zurück.


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WebReporter: black cybercat
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Büro, USB
Quelle: www.chip.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2006 14:15 Uhr von black cybercat
 
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Alle Chefs werden jetzt wohl die Hände über dem Kopf zusammenschlagen: "O nein, jetzt kommt auch noch ein Gerät auf den Markt, das den Mitarbeitern ermöglicht, das Zocken vor mir zu verstecken!" Aber mal ehrlich: jemand, der seine komplette Arbeitszeit mit Spielen verbringt, schafft folglich seine Arbeit nicht und wird diese früher oder später sowieso verlieren...
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01.05.2006 14:41 Uhr von BreakingNews
 
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Auch CHiP kann mal was verschlafen *g*: Das Stealth-Ding ist "uralt", gibts schon seit mindestens anderthalb Jahren. *g*
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01.05.2006 17:28 Uhr von rainerZ
 
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Quasi ein Radarwarner für´s Büro Eigentlich nicht erlaubt, aber trotzdem auf dem Markt. Mit der Veröffentlichung lesen auch Chef´s sowas und wehe sie finden unter dem Tisch eine Fußpedale... Statt Punkte in Flensburg gibt´s dann eine Abmahnung oder gleich die Papiere...

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