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Bienensterben gefährdet kommende Obsternte

Wegen eines zurzeit noch nicht vollständig erforschten Bienensterbens ist nach Meinung der Imker die Bestäubung von Obstbäumen in verschiedenen Regionen Deutschlands gefährdet. Bis zu 80 % der Bienenvölker wurden dort vernichtet.

Besonders stark betroffen sind neben den neuen Bundesländern Teile Niedersachsens, Nordrhein-Westfalens sowie Teile Bayerns und das Saarland. Als sicher gilt, dass der lange Winter und die Varroamilbe für das Sterben mitverantwortlich sind.

Doch trotz des Bienensterbens bestehe gemäß der Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse noch keine Anlass zur Panik, da Wind und andere Insekten zur Bestäubung der Obstbäume beitragen.


WebReporter: Bibi66
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gefahr, Erbe, Biene
Quelle: www.ngz-online.de

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01.05.2006 00:26 Uhr von Bibi66
 
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Ist schon interessant, das so kleine Lebewesen bzw. der Verlust selbiger unter Umständen eine ganz grosse Wirkung hat. Leider sind sich viele Menschen dieser Tatsache heute gar nicht mehr bewusst (Obst gibts im Supermarkt, Honig auch und der Strom kommt aus der Steckdose usw. usf...)
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01.05.2006 09:06 Uhr von wozi
 
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Bienensterben - Genmanipulation: sehe ich das richtig, dass die meisten Bienenvölker dort sterben, wo die meisten Genmanipulierten Mais-(oder andere Getreide-) Felder stehen ???
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01.05.2006 09:55 Uhr von Zenon v.E.
 
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@wozi: Wie kommst du darauf? Wo siehst du da eine auch nur an den Haaren herbeigezogenen Zusammenhang?
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01.05.2006 10:22 Uhr von pint
 
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OMG!!! Unsere Obsternte!!! daran, dass hier gerade nein ökosystem anfängt zu kollabieren, denkt mal wieder niemand... was ist mit den tieren, die von den bienen abhängig sind? müssten die nicht auch alle sterben?
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01.05.2006 10:30 Uhr von wozi
 
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@Zenon v.E. Vielleicht siehst Du mal nur z.B. bei Greenpeace nach:

Start > Themen > Gentechnik > Anbau & Genpflanzen

oder weiterführend:

Start > Themen > Gentechnik > Anbau & Genpflanzen > Gen-Mais in Deutschland - Infobroschüre & Anbauflächen

ob es da nicht doch Zusammenhänge gibt ???
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01.05.2006 11:01 Uhr von terrordave
 
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@ wozi: also entweder hab ich mein leben lang verpasst, dass bienen auch mais bestäuben oder du hast vergessen zu erwähnen, dass es genmaipulierte obstbäume gibt, was wir dann auch alle verpasst hätten.
und wenn du dich nur unter greenpeace informierst, dann kannst du auch mal beim bush über den irakkrieg "informationen" holen: beides zu einseitig.
zur news: denkt man gar nicht dass das solche auswirkungen hat. allerdings sind 80% nicht mehr normal. kann mir auch keinen reim drauf machen, zum glück hab ich noch honig in der speisekammer!
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01.05.2006 11:26 Uhr von wozi
 
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@Zenon v.E. Den Genmais hatte ich auch nur als Beispiel zitiert und Greenpeace als nur eine mögliche Quelle angegeben. Ich plichte Dir da zu 100% bei, dass es noch viele andere genmanipulierte Pflanzen gibt. Aber bitte lass mir doch den Herrn Bush aus dem Spiel, wir haben auch ohne den schon Sorgen genug :-( Übrigens, auch meine Speisekammer beinhaltet noch Honig, manipuliert oder nicht ??? Ich weiss es halt auch nicht.
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01.05.2006 12:24 Uhr von Cenor_de
 
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@wozi: Mit genetisch veränderten Lebensmitteln hat dies nichts zu tun.
Der Klmawandel, der die Winter kontinentaler und damit länger macht schwächt die Bienenvölker am stärksten in jenen Regionen, die entweder ohnehin besonders lange Winter haben, oder deren Lage ohnehin kontinentaler ist (im Osten).

Das macht sie empfindlich für einen Feind, dem sie nichts entgegenzusetzen haben. hier gibt es allerdings paralellen zur Gentechnik, denn die Varroa destructor ist eine Asiatische Milbe, die 1977 zu Forschungszwecken importiert wurde und dann freikam.

Der Versuch resitente Arten zu züchten ist auch nicht ohne Risko, die genetische Veränderung von Bienen führte zum entstehen der sg. Killerbienen, sowas kann jederzeit wieder passieren.
Durch den Klimawandel ist aber auch die Polpulation der Hummel stark zurückgegangen.
Ob eine Befruchtung durch Wind in Steuobstwiesen möglich ist, wage ich mal zu bezweifeln.

Wissenschaftler haben zahllose Folgen des Klimawandels beschrieben und täglich entdecken wir neue, mit denen noch niemadn gerechnet hat.
Und während sich die menschen Gedanken über Benzinpreise machen und diskutieren ob Arbeitslose ein lebenswürdiges leben ohne Auto führen können, geht der einzige Planet, den wir haben den Bach runter.

Für die zahllosen Materialisten in CDU/FDP/SPD/PDS mag das zynisch klingen aber der Mensch ist nicht vom Aussterben bedroht.
Im gegenteil, seine ungebremste Vermehrung, deren Ankurbelung, mit Blick auf die Rentenkasen, hier grad das grosse Problem zu sein schein, fördert noch den Prozess der Vernichtung unserer natürlichen Resourcen.

Alle Menschen auf diesem Planeten, auch die ALG2-Empfänger und die Palästinser, auf die sich 90% der Aufmerksamkeit der Linken richtet, leben ausschliesslich von pflanzenzellen, die durch Photosynthese gebildet werden.
Die Verlängerung der Winter in den kontinentalen Regionen und die Versteppung im Norden und die vewüstung im Süden, nehmen diesen Pflanzen ihre lebensgrundlage.
Die Reaktion darauf mit Monokulturen macht die Heuschrecken glücklicher als die hungernde Weltbevölkerung.

Ich weiss, die Meinungsmonopolisten halten das für Spinnerei, weil sie damit beschäftigt sind den Wohlstand, der durch die Ausbeutung der armen Länder entsteht "gerechter" zu verteilen, während die Menschen in diesen Regionen aus purer Verzweiflung die Regenwälder abholzen und Giftstoffe zum einsatz bringen, die in Europa längst verboten sind.

Die technikgläubigkeit der Materialisten lässt sie glauben, mit dem Problem können man sich immer noch beschäftigen. Erst müssten die brennenden Probleme der Gegenwart gelöst werden.
Aber das ist falsch. Die globale Erwärmung und ihrer erratische Reaktion mit der früheiszeitlichen Periode sind das vordringliche Problem. keine Technik der Welt kann diesen Prozess aufhalten.

Aber wiel ihre Autos auch ohne Wald fahren, haben "Palästinsensischer Terrorist getötet" und "Bundesregierung kürzt ALG2" 100 Beiträge und solche Nachrichten nur 15.
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01.05.2006 12:46 Uhr von Lord_Prentice
 
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nur mal nebenbei: Honig schädigt Leber, Bauchspeicheldrüse und Milz.

Quelle: Helmut Wandmaker, "Willst Du gesund sein, Vergiß den Kochtopf", Goldmann Verlag, Seite 35

Aber abgesehen davon ist das immer schlecht wenn sie sterben, es sei denn das is von der Natur vorgesehen.
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01.05.2006 13:00 Uhr von Cenor_de
 
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@Lord_Prentice: Der Honig ist nicht das Problem. Das was die Bienchen tun, Du weisst schon... das mit der Aufklärung, das tun sie nichtmehr, wenn sie tot sind.

Und das hat mehrere Folgen. Vile Pflanzn, die ja am Anfang der Evolution standen, kennen zwei formen der Forpflanzung, die Mischen von genen (bei uns heisst das Sex) und die Vermehrung durch sich selbst, wobei identische Pfanzen entstehen.
Ein wegfall des in europa häufigsten Bestäubers, bei dessen kultivierung über die Jahrtausende andere Arten verdrängt wurden, führt dazu, daß sich die evolution der Pflanzen verändert.
Es werden mehr genetisch identische und weniger genetisch gemischte nachkommen entstehen.

Die genetisch identischen Arten sind aber von generation zu generation anfälliger und wird ihr pool nicht aufgefrischt, haben wir da eine weitere zeitbombe.
Denn obwohl die Imker das versuchen, Bienn bestäuben nicht nur Kulturpflanzen, sondern auch viele Wildarten.

Duch seine jahrtausendelange gentechnik hat der Mensch ohnehin die Arten stark dezimiert und beschädigt. Viele Insekten und Kelinlebewesen sind Spezialisten, die sich auf eine einzige Pflanze oder Gattung beschränken (oder auf zwei in ihren unterschiedlichen Reifeperioden), stirbt diese aus oder verändet nachhaltig ihre genetische Struktur, dann folgen diese Tiere ihrem Wirt ins Nirwana der unwiederbringlich verlorenen Arten.
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01.05.2006 14:44 Uhr von Dany4you
 
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@cenor: ich denke mit dem klimawandel liegst du falsch...

http://www.pressetext.de/...


Frankreich verbietet Fipronil

Frankreich hat den Verbrauch von sechs Insektiziden mit dem Wirkstoff Fipronil verboten, darunter das von BASF-Agro hergestellte Regent TS. Das teilte der französische Landwirtschaftsminister Gaymard mit. Das Mittel stehe im Verdacht, Bienen zu töten. Vergangene Woche hatte ein französisches Gericht formelle Ermittlungen gegen BASF-Agro und deren Chef wegen "des Verkaufs giftiger Agrarprodukte, die die Gesundheit von Menschen und Tieren gefährden" angekündigt. Seit April 2003 sind im Südosten Frankreichs rund 2500 Bienenvölker umgekommen.

Quelle: Tagesthemen vom 18. Juli 2004"


"Bayer ist seit der Übernahme von Aventis CropScience weltweit zweitgrößter Pestizidhersteller. "Von Bayer hergestellte Wirkstoffe wie Fenamiphos, Parathion, Fenthion und Monocrotophos führen Jahr für Jahr zu Tausenden Vergiftungsfällen in aller Welt", kritisiert Philipp Mimkes von der Coordination gegen BAYER-Gefahren. Der in Icon enthaltene Wirkstoff Fipronil wird auch mit dem Bienensterben in Verbindung gebracht, daher wurden in Frankreich im Februar alle Anwendungen von Fipronil verboten.

Quelle: pressetext austria"


"Man muß sich keine Frage mehr stellen. Man muß diese Produkte vom Markt nehmen. SOFORT. Régent wurde "als wahrscheinlich Krebserregend" eingestuft. Es ist eines der Pestizide die am meisten das Wasser verseuchen, und das Molekül ist nicht selektiv. Betroffen sind nicht nur die Bienen sondern auch die Vögel, die Fische und die Säugetiere. Und zu den Säugetiere gehört auch der Mensch. Das Molekül wird im Fettgewebe gelagert, Metaboliten bilden sich und wird mit der Muttermilch dem Säugling zugeführt. Aber was nicht hinzunehmen ist, dass ist die Nachlässigkeit des Landwirtschaftsministeriums und die Lügen der Konzerne (Hersteller)."

Quelle: http://www.oekosmos.de/...

da sich das zeug auch auf jedem zweiten haustier in deutschland befindet, war es nur eine frage der zeit, wann es auch in deutschland zu einem solchen bienensterben kommt...interessant ist, dass einem hundebisitzer der dreck für 25,- € bis 40,- € (4,5 ml.) verkauft wird (pro liter also ca. 5000,- €) und der bauer um die ecke das gleiche zeug hektoliterweise auf sein feld kippt...bei einer halben Mrd. Euro umsatz...ein schelm wer böses denkt ;-)

http://www.ciao.de/...

cu
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01.05.2006 20:32 Uhr von myheroisalex
 
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alles spekulationen; im endeffekt weiß es (bis jetzt noch) niemand
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01.05.2006 20:34 Uhr von HunterS.
 
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das bienensterben hat einfach was mit dem langen winter zu tun, oder denkt ihr wirklich wir imker haetten erst seit diesem jahr mit pestiziden usw. zu tun/ zu kämpfen?
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01.05.2006 22:04 Uhr von Cenor_de
 
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@Dany4you: http://de.wikipedia.org/...
Guggst Du
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01.05.2006 23:36 Uhr von Bibi66
 
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Find ich gut! Interessant, was hier zu dem Thema geschrieben wird bzw. wie engagiert hier einige sind. Finde ich gut.

Aber zum Thema. Hab mir natürlich auch so meine Gedanken drüber gemacht. Leider ist grad ein Kumpel von mir nicht da (befindet sich z.Zt. in Alemania), der selbst Hobby-Imker ist. Und es auch fertigbrachte, ein Volk hier auf Teneriffa auf über 700m trotz extremer Feuchtigkeit zu züchten. Leider war/ist seine Freundin allergisch und er musste sie weggeben (die Bienen, nicht die Freundin... hmm).

Tja, und mit dem hab ich mich schon öfters unterhalten bzgl. Bienen und so.

Deswegen komme ich zu dem Schluss, dass es nicht ein einzelner Faktor ist, der zu dem Bienensterben geführt hat, sondern mehrere Faktoren. Der lange, feuchte Winter ist dabei mit Sicherheit ein Grund, allerdings wohl nicht ausschlaggebend. Wenn ich recht informiert bin, haben die Bienen ein ziemlich ausgeklügeltes System bzgl. Temperaturregelung etc. im Stock (also egal ob Minustemperaturen und Wärme oder Feuchtigkeit... müssten sie sich eigentlich dagegen zur Wehr setzen können). Nahrung ist sollte im Regelfall auch genug vorhanden sein.

Bleibt noch der Milbenbefall.
Und Pestizide bzw. Herbizide.

Oder vielleicht eine natürliche Degeneration bei den Bienen und damit so ne Art tlw. Selbstausrottung, hervorgerufen durch.... Tja, das ist nun die Frage.
Aber das müsste dann schon jahrelang so gehen.
Wenn ich mich so an die Zeit vor 20 oder 25 Jahren zurückerinnere.... da gab es jede Menge Bienen, im Vergleich zu heute. Kann aber auch sein, das das nur ne subjektive Einschätzung von mir ist.

Was mir aber seit wenigstens 15 Jahren auffällt ist die Monotonie auf Deutschlands Wiesen, was Farben angeht. Damals waren die Wiesen wesentlich bunter, abwechslungsreicher. Und wesentlich mehr Viechzeug (wobei, das könnte auch subjektiv sein) war da auch da.

Auch Hornissen und Wespen scheinen mir weniger geworden zu sein. Auch die Eintagsfliegen. Oder Mai- und Junikäfer. Von Schmetterlingen ganz zu Schweigen. Selbst die Schnaken und Stechmücken, die ich verflucht habe, weil sie mich nächtelang wachgehalten haben... irgendwie fällts auf... wenn ich so zurückblicke...

Woran liegts nur? An der Erinnerung oder hat sich wirklich soviel so gravierend, so auffallend verändert?

*grübel*

Hasta Luego
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02.05.2006 08:46 Uhr von emte
 
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Planlosigkeit: Es ist schon interessant... ein Aufschrei geht durch die Landwirtschaft, weil in einigen Regionen ein Großteil der Bienenvlöker sterben. Die Panik macht sich auch in der Imker-Gemeinde breit, weil immer wieder neue Krankheiten und Parasiten sich breit machen. Nach Tracheen, Nosema und kann man mit der Varroa inzwischen eigentlich ganz gut leben. Faulbrut und Beutenkäfer sorgen jedoch weiterhin für Unruhe und die derzeitge Unruhe stößt damit in das richtige Horn: Bund und Länder haben die Unterstützung der Imker und Bieneninstitute (wissenschaftliche Begleitung der Imker) massiv gekürzt. Wenn weiterhin derartige Negativarbeit geleistet wird, müssen neue Ideen für die Pflanzenbesteubung her... ach übrigens: die Idee, Pollen via Sprühsystemen auf die Blüten zu bringen ist ein einer wissenschaftlichen Versuchsreihe kläglich gescheitert. Naja, vielleicht haben wir ja bald genug Arbeitslose, die wir dann mit einem Pinsel in der Hand über die Felder schicken können
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02.05.2006 11:20 Uhr von Dany4you
 
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@cenor: sorry, aber die milbe gibts auch nicht erst seit gestern ;-)

"Die von den Bieneninstituten in Deutschland vorgebrachte These, der Befall mit Varroa-Milben sei für das Bienensterben verantwortlich, bezeichnet Fridolin Brandt von der Coordination gegen BAYER- Gefahren als vorgeschoben: "Wir haben seit 1977 mit Varroa-Milben zu tun, jahrzehntelang waren diese keine Gefahr. Erst der großflächige Einsatz von Pestiziden und die damit einhergehende Schwächung der Bienen führt zu den beobachteten Bienensterben." Brandt ist seit 30 Jahren hauptberuflicher Imker."

http://www.landwirtschaft.ch/...

http://www.cbgnetwork.org/...

http://cv-muc.de/...

http://www.cbgnetwork.org/...

die franzosen, amerikaner und kanadier haben den wirkstoff nicht umsonst verboten...vielleicht solltest du dir mal die wirkung des nervengifts zu gemüte führen:

http://www.beekeeping.com/...

http://www.umweltschutz-news.de/...

http://de.wikipedia.org/...


noch fragen? ;-)

cu
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02.05.2006 11:39 Uhr von Mi-Ka
 
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Alter Hut: Das gab es schon vor 3 Jahren.
Und ich habe nicht mitbekommen, dass es auf einmal kein Obst gab.

Ah ja,
das habe ich vor 3 Jahren mitbekommen, weil sie auf der kroatischen Insel Unije, Bienenköniginen gezüchtet haben, um den Ausfall in Europa auszugleichen.
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03.05.2006 23:20 Uhr von md2003
 
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Tja Bienen sind fleißige Helferlein. Was sie leisten, nimmt man auf den ersten Blick gar nicht war....

Doch wenn dann etwas so gravierendes passiert, merkt man plötzlich, was sie alles tun:-))
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16.05.2006 09:05 Uhr von Honighäuschen
 
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Wir Imker warnen schon seit Jahren: Hallo zusammen,

der Artikel in der BamS zeigt etwas, auf daß wir Imker schon seit Jahren hinweisen. 30.000 Tonnen Pestizide auf Deutschlands Äcker und die Firma Bayer versucht uns weiszumachen, daß das alles Mittelchen sind, die man sich quasi auch in den Tee schütten kann.

"Bienenungefährlich" auf dem Beipackzettel eines Pestizids bedeutet in den Augen des Verbrauchers, daß er ein solches Spritzmittel anwenden kann, ohne daß es den Bienen gefährlich wird.

Tatsächlich geht es bei der Beurteilung in der Zulassung eines solchen Agrogiftes nach der LD50-Dosis: d.h., wenn von 100 mit dem Agrogift kontaminierten Bienen innerhalb von 48 Stunden nicht mehr als knapp 50% tot umfallen, ist das Mittel bienenungefährlich. Wenn dann am dritten Tag alle Bienen tot sind, ist das Mittel immer noch bienenungefährlich. Oder wenn die gesamte Brut der Bienen geschädigt wird...

Noch Fragen? Darauf weisen wir Imker schon seit Jahren hin. http://www.bienensterben.info

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