30.04.06 16:13 Uhr
 1.003
 

Westerwelle übt scharfe Kritik an Angela Merkel - eine dramatische Figur

Guido Westerwelle, Parteivorsitzender der FDP, übte nun scharfe Kritik an Angela Merkel. In einem Interview berichtete er, sie solle mehr Abstand vom Koalitionspartner, der SPD, halten. Sie sei von Sozialdemokraten eingemauert, so Westerwelle.

"Ich hoffe, dass sie sich aus dieser babylonischen Gefangenschaft befreit", erklärte er der "Bild am Sonntag". Westerwelle wird am kommenden Montag die führende Stellung der FDP-Bundestagsfraktion einnehmen.

Die politische Weichenstellung würde sich nicht in TV-Duellen oder Talk Shows entscheiden, sondern darin, was im Parlament gemacht und entschieden wird. Das habe er im Laufe der Zeit festgestellt, führte er fort.


WebReporter: Andre794
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Angela Merkel, Angel, Guido Westerwelle, Figur
Quelle: www.n-tv.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Angela Merkel lobt Flüchtlingsabkommen: "Hier leistet die Türkei Herausragendes"
Kanzlerin Angela Merkel: Verlustängste hinter AfD-Erfolg
Angela Merkel nach Wahl: "Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.04.2006 16:02 Uhr von Andre794
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Naja das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wenn wir eine Schwarz-Rote Koalition führen, dürfen wir gar nicht auf die Idee kommen Abstand zu nehmen, sondern enger denn je zusammenarbeiten.
Kommentar ansehen
30.04.2006 16:56 Uhr von cantstophiphop
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
jaja wenn politiker der bild was sagen ........
babylonische gesellschaft....
wenn ich westerwelle reden höre kommt bei mir dasselbe gefühl im magen als wenn ich beckstein oder schäuble reden höre.... am liebsten kotzn
dummgelaber
Kommentar ansehen
30.04.2006 17:25 Uhr von Gunny007
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
genau: und im parlament wird entschieden was die wirtschaft für sich am besten erachtet, und steuererhöhungen.
Kommentar ansehen
30.04.2006 18:58 Uhr von Berliner_Pflanze
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Enger denn je zusammenarbeiten? Das kann ja wohl nur heissen, die Korruption und die guten ´Verbindungen der Poltiker weiter auszubauen.
Der kleine Mann wird immer mehr ausgebeutet und die Grossen stopfen sich die Taschen voll.

Eine grosse Koalition ist das schlimmste, was uns passieren konnte.
Kommentar ansehen
30.04.2006 19:27 Uhr von ispac
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
CDU, SPD oder FDP is doch alles der selbe dreck alle versuchen sich gegenseitig die stimmen abzuluchsen und schern sich n dreck um die deutsche politik.
Kommentar ansehen
30.04.2006 19:39 Uhr von SchlachtVati
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
die freien demokraten: unter der führung von guido haben langeweile . schröder zeigte in der " nebenjobaffäire " guido den stehenden mittelfinger . und nun muß sich guido mit frauen einlassen ,....das kann langweilig oder frustrierend werden für einen mann mit seiner sexuellen ausrichtung ;) !!!

ach ne hier geht es ja um politik , und die rampenlichter ist für die freien demokraten zur zeit sehr gedimmt ! ,....deswegen das rumgehopse zwischen den schatten ! wie geht es eigentlich dem "bürgergeld" her westerwelle ?´
Kommentar ansehen
01.05.2006 22:32 Uhr von Johannes Fuß
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Guido ist sauer: keiner lässt ihn mitspielen. Diese Verhaltensweise kenn ich noch von früher - und zu Schluß gibt´s ordendlich was auf die Fre**e !


Ach irgendwie war´s schön ..........
Kommentar ansehen
01.05.2006 22:35 Uhr von md2003
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Naja Westerwelle braucht nicht so viel Geschichten zu erzählen - denn die FDP würde sich doch genauso "einschleimen" wenn es eine Schwarz-Gelbe Koalition gäbe!!
Kommentar ansehen
04.05.2006 13:25 Uhr von «azero»
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nicht so pessimistisch, Berliner_Pflanze. ;): > Eine grosse Koalition ist das schlimmste,
> was uns passieren konnte.

Im Gegenteil, Berliner_Pflanze, im Gegenteil.

Der deutsche Michel zeigte bisher eine phänomenale Lernresistenz: War die Regierungspartei doof, wurde halt die Opposition gewählt. War die neue Regierungspartei auch doof, wurde halt die neue Opposition gewählt.
So wechselten sich 50 Jahre lang stets SPD und CDU ab. Jedesmal glaubte der schwachsinnige Wähler, dass es dieses Mal besser würde.

Nun wird er vor eine (fast) einmalige Wahl gestellt: Seine vertrauten "Regierungs- vs. Oppositionsaustauschereien" funktionieren nicht mehr. Er muss sich etwas neues ausdenken. Und ZUM ERSTEN MAL in der deutschen Geschichte wird ihm von den beiden selbsternannten "Volksparteien" selbst unverhüllt vor Augen geführt, dass beide sich lediglich in den Farben unterscheiden. Alles andere ist ein homogener Brei ... und ein Austausch gegeneinander damit zur billigen Farce geworden.
(Das ist ja auch eine der größten Sorgen der Parteien: Sie verlieren ihr angeblich so scharfes Profil. Und das macht sie in den Wahlen vollständig ersetzbar. Und davor haben sie mehr Angst, als der Teufel vor dem Weihwasser.)

Du brauchst zwar nun nicht zu hoffen, dass das Wahlvieh sich jetzt besinnt, seinen demokratischen Pflichten nachkommt und diese Diktatoren wegen nachweislichem Hoch- und Landesverrat aus dem Land jagt, aber zumindest einigen Gewohnheitswähler wird diese Konstellation zu denken geben. ... Und das wiederum ist der bisher größte Erfolg in der Geschichte der demokratischen Bewegung der Bundesrepublik.

Zweifellos wäre es einfacher zu haben. Aber dazu müsste man intelligenter als eine Qualle sein und gleichzeitig bewusst denken können und wollen. Und das wiederum liegt etwa 80-85% der Deutschen mitnichten. (Lt. einer Umfrage kennen etwa 78% der Deutschen nicht einmal den Unterschied zwischen Bundesrat und Bundestag. Ganz zu schweigen von deren Aufgaben. Wie sollen da vernünftige - von sinnvoll will ich gar nicht reden - Wahlergebnisse zustande kommen?)

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Angela Merkel lobt Flüchtlingsabkommen: "Hier leistet die Türkei Herausragendes"
Kanzlerin Angela Merkel: Verlustängste hinter AfD-Erfolg
Angela Merkel nach Wahl: "Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?