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USA: Bürger jammern über hohe Benzinpreise von 63 Cent je Liter

In den USA haben sich innerhalb der letzten fünf Jahre die Benzinpreise verdoppelt und haben umgerechnet eine Höhe von 60 bis 63 Euro-Cent je Liter erreicht. Dies hat dazu geführt, dass sich zahlreiche Pendler hoch verschuldeten.

Bei den Entfernungen von Wohnort zum Arbeitsplatz, die bis zu 100 Kilometer akzeptiert werden, summieren sich die Ausgaben für das Benzin, so dass für andere Bedürfnisse kaum etwas übrig bleibt.

Da der öffentliche Personen-Nahverkehr außerhalb von größeren Ortschaften vernachlässigt wurde, sind die berufstätigen Bürger auf ihr eigenes Fahrzeug angewiesen und versuchen nun die Kosten mittels Fahrgemeinschaften zu dämpfen.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Bürger, Benzin, Liter, Cent, Benzinpreis
Quelle: focus.msn.de

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62 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2006 13:33 Uhr von labor_007
 
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Da lobe ich mir den deutschen Autofahrer, er bezahlt brav und ohne Jammern und Murren seine mindestens doppelt so hohe Benzinrechnung um auf die Arbeit zu kommen, um das Geld für das Benzin zu verdienen. Wenn er etwas schneller zur Arbeit fahren will, wird eben 100 Oktan getankt und zahlt dafür nochmals gerne mehr.
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30.04.2006 14:58 Uhr von olaf73
 
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Tsss Verwöhntes Volk!
Was soll am dazu sagen???

Hätten Sie ihr Geld lieber nicht immer nur in Kriege gesteckt!!!
Habe ich keine Verständnis für!
Was sollen wir denn sagen???
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30.04.2006 14:59 Uhr von olaf73
 
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korrektur man dazu sagen...tschuldigung!
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30.04.2006 14:59 Uhr von artefaktum
 
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Die werden noch mehr Jammern wenn der Rohölpreis in den nächsten Jahrzehnten noch stärker anzieht.

Bisher fuhren die Amerikaner ja so gerne große Geländewagen, weil auf die kaum Steuern kamen (Bushs Geschenk an die Mineralöllobby). Die Amerikaner werden Interesse am Benzin sparen bekommen, und z.B. auf sparsamere Autos achten, und das kommt der Umwelt zu Gute.

Viele Amerikaner lassen beim Einkaufen den Wagen mit laufendem Motor (!) auf dem Parkplatz stehen. Da wird sich mancher umorientieren müssen.
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30.04.2006 15:16 Uhr von terrordave
 
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wenn in deutschland: sich der benzinpreis auch verdoppelt dann vergeht euch das lachen denk ich mal! prozentual müssen die amis nämlcih mehr zahlen als früher.
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30.04.2006 15:28 Uhr von megaakx
 
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@ Obendrüber: Es ist aber schon ein gewaltiger Unterschied ob man jetzt 63 Cent oder wir 270 Cent (verdopplung von aktuell 1,35(9) Euro) bezahlt... wenn die Amerikaner unser Niveau hätten, was würden die DANN erst jammern??
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30.04.2006 15:58 Uhr von Maglion
 
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@olaf73 dummer Kommentar: Also Dein Kommentar ist wirklich etwas dumm. Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen.

Hast Du Dir schon mal überlegt, wieso der Benzinpreis in den USA so niedrig ist ? Kann es vielleicht sein, dass die USA, die Mindereinnahmen bei der Benzinsteuer irgdenwie anders wett machen ? z.B. eine schlechte Infrastruktur im öffentlichen Nah und Fernverkehr ? Gerade weil das Benzi so günstig ist, ist es erst möglich, dass Arbeitnehmer täglich 200km und mehr Fahrstrecke zur Arbeit auf sich nehmen, da es bis jetzt erschwinglich war. Auch andere Dinge, die bei uns über die Einnahmen aus der Kraftstoffsteuer finanziert werden, z.B. Soziale Leistungen - gibt es in den USA kaum und jeder muß für sich selbst sorgen.

Wer jetzt einfach nur den Benzinpreis der USA und Deutschland vergleicht und dann solche dummen SChlüsse zieht, wie es hier einige tun, ist ganz einfach nur ein Dummschwätzer.

Übrigens hat es auch wirtschaftlich gesehen viele Vorteile, weinn Amerikaner große und teure Autos kaufen, denn dadurch sind mehr Arbeitsplätze gesichert, als wenn auf einen Schlag alle Amis kleine, billige und sparsame Autos kaufen würden. Wer so dumme Vorschläge macht, wie "sollen sie halt kleinere Autos kaufen", der ist woh nicht in der Lage ab zu schätzen, welche Folgen das insgesamt auf die Gesamte Wirtschaft und den Staat haben könnte. Man schließt nur ein Loch, um an anderer Stelle wieder eins auf zu reißen.

Gelöst werden kann das Problem nur durch den Staat und die haben bi jetzt verpennt. Austragen kann es jetzt der kleine Mann, der eh schon enorme Belastungen auf sich nimmt, um einen Job zu haben bzw. zu behalten.

Die meisten bei uns haben durch die Benzinpreise doch kein großes Problem, da die meisten Arbeitnehmer keine 20km zur Arbeit haben.

Durch die Göße der USA sind auch alle Wege viel länger als bei uns, vor allem in ländlichen Gegenden. Da gibt eine normale Familie im Monat locker 500,- € für Benzin aus und das obwohl es sooooo "billig" ist.

Das Ganze wird für die USA zu einem riesigen Problem und wird tiefgreifende Auswirkungen haben.
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30.04.2006 15:59 Uhr von zornworm
 
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Und wenn: sie Modelle fahren würden, die eben nicht 20 l auf 100km verbrauchen, sondern nur 6 bis 8, wäre die Welt in Ordnung.

So findet vielleicht auch im Land der unbegrenzten PS-Zahlen und der Benzinverschwendung endlich mal ein Umdenken statt!

Grüße

worm
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30.04.2006 16:00 Uhr von vinc33
 
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da leute seht ihrs: von wegen pessimismus in DEUTSCHLAND versteht mich nicht falsch seit stolz auf euer Land wie ein Vorredner das bereits gesagt hat: Wir nehmen das ohne mürren hin und ich sage euch wenn wir noch ein bischen mehr Einsatz zeigen geht es bald wieder Bergauf! Ich habe letztes Jahr im August eine Firma gegründet mich selbstständig gemacht es ist verdammt hart sage ich euich aber in nicht mal einem Jahr haben wir unseren Geschäftsplan erfülllt und mittlereweile sind wir ein Mittelständiger Betrieb mit knapp 20 Mitarbeitern und ich bin auf jeden einzelnen Stolz das habe ich noch in keinem anderen Land erlebt Sie halten alle wahnisinnig zusammen und dank ihnen konnten wir in den letzten Monaten unseren Umsatz nocheinmal um knapp 23% steigern.

Sorry Leute aber das musste endlich mal gesagt werden ich bin fest überzeugt ES GEHT WIEDER LOS noch ein paar Jahre und wir haben hier wieder unter 3 mill arbeitslose weil die Deutschen wahnsinnig angagiert arbeiten und wahnsinnig fleiß sind ... Ich bin übrigens gebürtiger Spanier also nicht das ihr dankt Nazi oder sowas

Danke fürs Lesen
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30.04.2006 16:10 Uhr von JCR
 
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Da lachen die Ölmultis: Und die Iraner lachen sie alle aus, verdienen sie sich doch dank der Hass-Predigten ihres Präsidenten großartig an dem Öl, weil Spekulationen auf Krieg und Terror den Ölpreis hochtreiben
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30.04.2006 16:22 Uhr von bish
 
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mississippi: also der durchschnitt stimmt nicht ganz...ich lebe in den usa und alleine hier kostet der litter shcon ueber 80 cent. und ich gucke hier in den usa oefters mal nachrichten und die sagen, dass der durchscnitt der ganzen usa auch auf ueber 80 cent liegt. ich glaube die quelle hat angaben von vor nem monat genommen, als es noch um die 60 cent waren...
aber die amis fahren ja auch gerne ihre 50 jahre alten pick ups, die nicht ueber 20L/100km brauchen. mein gastvater ueberlegt sich jetzt auch, ob er sienen wagen auf biodisel umruesten lassen will, weil der von irgendeiner raffenerie hier in der naehe gehoert hat...aber bis dahin fahren wir noch nen grossen truck
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30.04.2006 16:29 Uhr von jesse_james
 
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Ich sag nur lasst sie jammern ! Wer Geld für unwichtige Dinge ausgibt wie Krieg, wer das Kyotoprotokoll vehement ablehnt, der soll auch zahlen.
Und wenn das Volk zu *sorry* blöd ist den richtigen zu wählen müssen sie auch mit den Konsequenzen leben.
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30.04.2006 16:49 Uhr von snickerman
 
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Da bei uns die Steuern: den größten teil des Preises ausmachen, würde mich interessieren, ob es in den USA auch irgendwelche Steuern aufs Benzin gibt oder ob dieser Preis "nackt" ist...
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30.04.2006 16:51 Uhr von Shimmek
 
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@vinc33: Ich glaube du hast die Ironie im Kommentar des Autors nicht verstanden (oder ich hab da welche entdeckt, wo eigentlich keine ist^^)

Also mir wäre es neu, dass die Deutschen ohne murren die Spritpreise zahlen. Hier wird doch auch immer und überall über die zu hohen Preise gemeckert. Und von wegen >>wird eben 100 Oktan getankt und zahlt dafür nochmals gerne mehr<<. Auch hier entdecke ich wieder Ironie.

Zum Thema. Die Amerikaner jammern zu Recht. Wenn sich die Preise in nur 5 Jahren verdoppeln, dann ist das schon extrem und es spielt doch absolut keine Rolle, dass sie im Endeffekt immernoch wesentlich weniger zahlen als wir. Mit der Logik könnt ich doch auch behaupten, die 3. Welt solle sich nicht so anstellen, weil die Lebensmittel da doch kaum was kosten würden (das relativiert sich ja wieder dadurch, dass die auch nix haben).
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30.04.2006 16:51 Uhr von Arne 67
 
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Die Ammis fragen sich schon warum wir Jammern: Schließlich sind Sie es die derzeit die höheren Preise an der Zapfsäule zahlen....

Bei uns kostet die Einheit knappe 1,35 bei Ihnen die Einheit knappe 1,95 $.

Denn das was die Amis ja nicht ahnen und was Ihnen meist auch egal ist, ist allein die Tatsache das wir in Liter und Sie in Gallonen abrechen....
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30.04.2006 16:52 Uhr von Maglion
 
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@bish: Du solltest beachten: Euro-Cent (News) / US-Cent (Deine Tankstelle)

;-)
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30.04.2006 17:03 Uhr von mäGGus
 
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Dazu kommt: Das die USA einen gewaltigen Rohölvorrat halten der dieses Jahr nach Aussagen vom W. Texas Ranger nicht aufgestockt werden. Das heisst alle Schwankungen in der Nachfrage müssen auf den Konsumenten abgewälzt werden. Da viele Teile der amerikanischen Gesellschaft auf Autos basieren wird es den meisten Menschen nicht einmal möglich sein sich dagegen zu wehren oder auszuweichen.

Zum Argument kleinere Autos:
Meint ihr das Leute die 50-60 Jahre alte Fahrzeuge in desolatem Zustand fahren (kein TÜV macht es einfach ein Fahrzeug zu "erhalten") leisten können plötzlich spontan auf kleinere PKW oder gar Hybrid oder Gasantrieb umzusteigen die in der Anschaffung noch teurer sind?

Außerdem wie bereits einer der Vorredner richtig bemerkte sind scheinbar den meisten die Dimensionen der USA nicht ganz klar. Mit einem flotten Auto kann ich an einem Tag locker quer durch Deutschland fahren. Von Hamburg nach München. Von Aachen bis Berlin. In den USA hat man mehrere tausend Kilometer bis zu den Küsten zurückzulegen und ist dann per PKW gut und gerne ein paar Tage unterwegs. Daher spielt sich ein Großteil des Personenverkehrs in der Luft ab. Der dort erzeugte Erdölverbrauch schlägt sich zusätzlich auf die Situation durch. Entsprechend aufwendig ist das Pendeln und eben die damit verbundenen Aufwendungen. Wer bei uns über die hohen Spritpreise jammert ist noch nie auf einer schlechten US-Straße gefahren... da bin ich unserem Kraftfahrtbundesamt doch sehr dankbar für die ganzen Wartungsgelder ... unsere Autobahnen sind ja nun wirklich sehr passabel im Vergleich.
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30.04.2006 17:05 Uhr von Marcian
 
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@bish: Da Du in den USA zu sein scheinst, rechnest Du wahrcsheinlich auch mit >80US-Cent. Im Artikel ist die Rede von 63Euro-Cent. Das ist umgerechnet das gleiche.
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30.04.2006 17:07 Uhr von jesse_james
 
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@mäggus: Na wenn man den US-Automobilinhabern unseren TÜV auf den Hals hetzen würde täte bei denen nicht mehr viel fahren.
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30.04.2006 17:19 Uhr von tommy-25
 
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genauso wie ihr denken die Menschen in ostEU über das jammern in Deutschland. In Tschechien oder Polen kostet Benzin 1,10 (mehr als in A) und Durchschnitts einkommen ist ca 400euro, Rentner bekommen sogar nur 200 euro.
Das heißt Liter Benzin ist in Polen 4 bis 8 x so teuer wie in D.
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30.04.2006 18:50 Uhr von TheRoadrunner
 
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ueberall das gleiche: Mir jammern Deutsche wie Amis (darunter viele Singles) vor, dass es sie so viel Geld kostet, zu pendeln. Dann sollen sie doch bitte da hin ziehen, wo sie arbeiten.

@ Arne: momentan sind es - in Virginia - $2,80 pro Gallone.

Und zumindest die Amis, die wissen, wo Deutschland liegt, sind sich sehr wohl darueber im klaren, dass Benzin hier wesentlich teurer ist.

Zur Frage nach Steuern: meines Wissens sind die einzigen Steuern auf Benzin in den USA die "state taxes", in VA z.B. wie ich glaube 5%.
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30.04.2006 19:03 Uhr von tobe2006
 
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@ Maglion: schon ma überlegt das die deutschen die zum arbeitsweg 200km fahren "müssten" dan einfach umziehen das sie net so weit fahren müssen? das könnten die amis ja auch ma machn aber dan wollen sie ihre freunde ja nich im stiuch lassen oda so..also bitte... das is für mich kein argument dan sollen die doch umziehen...

aber oaky mit dem anderen haste schon recht...
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30.04.2006 19:19 Uhr von montezuma81
 
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@ maglion: guter kommentar - wenigstens einer, der ahnung hat!
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30.04.2006 19:28 Uhr von SchlachtVati
 
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wieviele blutstropfen: durch kriege und menschenrechtsverletzung sind in einem liter sprit ? 63 dollar oder € wären wohl angebrachter , ob hier oder in übersee !

das schizophräne daran ist , das blut sieht man noch nicht mal wenn man tankt ! irrer kloball
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30.04.2006 19:55 Uhr von Arne 67
 
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@ The Roadrunner: Danke für die Info.

Wie Du schon sagst, die Amis, die wissen wo Deutschland liegt...
Zum Thema umziehen, ist auch nicht jedermanns sache vom Land in ne Stadt umzuziehen, nur weil man sich dann ein paar € für den Sprit spart, den man dann anschließend wieder in die Miete investieren muß...

Außerdem sollte man dabei auch sehen, das der Amerikaner seine Steuern nur einmal im Jahr zahlen muß, also seinen Gehalt Brutto erhält.
Was sich dann auch wieder auf seinen Geldbeutel auswirkt.
Klar muß sich der Amerikaner selber versichern, aber dank der vielen vielen Versicherungsgesellschaften ist da in Punkto Preis auch noch ein Wettbewerb vorhanden.
Hier in Deutschland kennen wir das ja, da kennen die Zwangsabgaben nur eine Richtung .

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