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Fußball: Sagnol kritisiert Bayern-Führung

Willy Sagnol vom deutschen Rekordmeister Bayern München hat mehr Risiko bei künftigen Neuverpflichtungen gefordert. Dabei fordert er vor allem "Qualität, nicht Quantität" und kritisiert damit auch indirekt Manager Ulli Hoeneß.

Zugleich stellt er fest, dass andere europäische Mannschaften "keine Angst mehr vor dem FC Bayern" haben. Die Verpflichtung von Stürmer-Star Adriano von Inter Mailand könnte seiner Meinung nach zu mehr Respekt vor seinem Verein führen.

Bayern-Manager Uli Hoeneß betonte indes nochmals, dass man mit Vereinen wie z.B Chelsea weder mithalten könne noch wolle. Daher werde man keinerlei finanzielle Risiken eingehen.


WebReporter: computerschrotter
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Bayern, Bayer, Führung
Quelle: de.sports.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2006 20:41 Uhr von a thief
 
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Aber: Ich dachte immer das Ulli die CL gewinnen will. Aber wenn er jetzt wiederrum sagt, dass man werde mithalten will noch könne versteh ich das nicht. Klar können sie finanziel nicht mithalten, aber Geld schießt noch keine Tore, und mit ein paar intelligenten Einkaufen kann man auch den FC Chealsea schlagen. Barcelona hats gezeigt die haben auch kein Öl-Miliardär im Nacken und verschleudern Millionen für Spieler.

Nur ein bisschen Investieren werden sie schon müssen. Um nicht noch mehr abzurutschen im Internationalen Vergleich
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29.04.2006 22:03 Uhr von doe
 
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@a_thief Tja, das ist der Unterschied, zwischen Barcelona oder Turin, und einem deutschen Verein. Barca und Juve erhalten beide weit über 100 Mio pro Jahr an TV-Geldern, der FCB steht bei 16 Mio. Das macht auf 5 Jahre gesehen 500 Mio. Da sollte klar sein, dass deutsche Vereine da auf Dauer nicht mithalten können.
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29.04.2006 23:59 Uhr von hady
 
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Sagnol sollte lieber weiterhin Leistung bringen und sich aus den geschäftlichen Dingen raushalten.
Der FC Bayern ist ein finanziell gesundes Unternehmen - was nicht viele europäische Spitzenclubs von sich behaupten können. Ein Verein wie Chelsea, der im letzten Jahr 200 Mio Euro Miese gemacht hat, kann sich ja nur halten, solange immer wieder von außen subventioniert wird.
Und bei Barcelona, AC Mailand oder Real Madrid sieht´s doch auch nicht besser aus. Solange der FCB und die Bundesliga insgesamt vom Fernsehen nicht mehr Geld bekommt, müssen wir damit leben, dass außer dem FC Bayern schon mal keiner Chancen auf internationale Trophäen hat, und die Bayern haben die Chancen auch nur dann, wenn grad alles 100%ig zusammenpasst.
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30.04.2006 01:57 Uhr von Davor
 
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haben die Bayern doch schon versucht mit abgehalfterten Stars wie Papin oder Kostadinov - wenn sie die CL gewinnen dann nur weil es gewinnt ein Gewinnerteam mit brutaler Gladiatoreneinstellung zu bekommen mit einem Arschloch als Rudelführer wie Effe oder Olli - Braco der sogar Roberto Carlos in den Staub rennt - Liza der das gleiche auf der anderen Seite tat - heute haben wir Ballack den Nassrasierer mit topgestylter Frisur, Liza und Braco werden älter, Lahm stolpert (immerhin noch unfallfrei) über den Rasen und erschrickt höchstens den greenkeeper wegen dem fehlenden Grün auf der immer gleichen und vorhersehbaren Lauffläche -

Willy hat irgendwo Recht, andererseits kann der FCB wirklich nicht mit Barca oder MIlan mithalten. Man hat mit Dortmund gesehen was mit dem Ruhm von gestern heute noch erkauft wurde.

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