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Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, wurde vor 150 Jahren geboren

Am 6. Mai 1856 erblickte Sigmund Freud in Freiberg/Mähren das Licht der Welt. Nach einem Medizinstudium war er in Wien als Psychotherapeut und Psychologe tätig. Er behandelte seine Patienten mit der "Redekur", wie er es nannte.

Damit war die Pychoanalyse und die Behandlung auf der Couch geboren. "Ödipus-Komplex" und "Traumdeutung" sind nur zwei Begriffe, die man mit Sigmund Freud verbindet. Er erkannte auch die Kindheit als prägende Zeit für das spätere Leben.

Viele Freudsche Theorien galten als veraltet. Manche sind aber wieder durch die Neurowissenschaften ins Zentrum des Interesses gerückt und haben eine späte Bestätigung erfahren..


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WebReporter: Thothema
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr, Psycho
Quelle: www.ard.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2006 18:15 Uhr von Thothema
 
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Sicher ein wichtiger Mann. Auch wenn man vieles überschätzt hat. Inzwischen gibt es so viele Therapieformen, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Auch bei der Therapie gilt. Der gesunde Menschenverstand kann auch viel zur Heilung beitragen. Wohlgemerkt: beitragen!
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28.04.2006 19:51 Uhr von artefaktum
 
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Auf die anale Phase? Wenn ich mir den Rationalisierungs- und Sparwahn unserer heutigen Zeit ansehe, wird Freud´s Theorie der analen Fixierung wieder erschreckend aktuell ;-)

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