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BMW will Einkauf von Zulieferteilen aus dem Ausland forcieren

Klaus Richter, der Leiter des Bereiches BMW-Materialwirtschaft, betonte der "WirtschaftsWoche" gegenüber, dass der Einkauf von Zulieferteilen in Niedriglohnländern von zurzeit 15 Prozent gesteigert werden soll.

Innerhalb von fünf Jahren müsste dieser Anteil auf 25 Prozent wachsen, um den Preisdruck aufzufangen. BMW will künftig nur noch in Ausnahmefällen günstige Zulieferteile auf dem deutschen Markt einkaufen.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ausland, BMW, Einkauf
Quelle: www.auto-motor-und-sport.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2006 16:11 Uhr von labor_007
 
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Dann müssen sie aber auch ihre Fahrzeuge dementsprechend deklarieren wie: "Zusammengekloppt in Deutschland mit Billigteilen aus Osteuropa". Aber ob das der richtige Schritt in die Zukunft ist, wage ich zu bezweifeln.
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28.04.2006 20:18 Uhr von RoOsT
 
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made in germany: hauptsache das steht drauf, was drin is, scheint den firmen egal zu sein.
traurig irgendwie
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28.04.2006 22:54 Uhr von eXeRay
 
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Erfahrungsbericht: Einfache Teile sind sind in der Regel mit der
gleichen Qualität wie in der innländischen
Produktion zum Spottpreis zu haben.

Bei Komplexen Teilen kann man in der Regel
die Hälfte in die Tonne treten.

So far...
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28.04.2006 23:23 Uhr von md2003
 
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Tja was macht man als Unternehmen nicht alles, um die Herstellungskosten so niedrig wie möglich zu halten.....

Und nach einem Jahr heißt es dann:

BMW ruft europaweit 160.000 3er zurück - der Grund....Billigteile aus China:-(((
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29.04.2006 01:36 Uhr von kollektorfuzzi
 
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Toyota: da kaufe ich mir doch direkt ein Auto aus dem Ausland - sofern ich irgendwann mal Kohle habe -
Ätzend , immer mehr teile aus dem Ausland , immer mehr Arbeitslosigkeit in Deutschland und immer weniger Autokäufer.
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29.04.2006 08:26 Uhr von rainerZ
 
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Hochpreise kassieren - Minipreise zahlen: Die Beschaffungskosten immer weiter reduzieren und die VK Preise in Deutschland immer weiter erhöhen. So soll die Marge weiter erhöht werden. Irgendwann werden nur noch sehr wenige diese Preise bezahlen können. Bereits jetzt ist ein Neuwagen viel zu teuer, BMW, Audi & Mercedes sind da fast gleich. Wenn es keine Firmenwagen auf deutschen Straßen gäbe, hätten wir 60% weniger Autos auf unseren Straßen.
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29.04.2006 08:43 Uhr von vostei
 
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ehm - najaa: das forciert natürlich auch das auslagerungsstreben der dt. zulieferer - als nächstes kommt dann die komplette auslandsfertigung der wagen, krass. Unser wirtschaftssystem pervertiert sich immer mehr selber und alle schauen zu und wenige kassieren...- ganz große klasse.

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