28.04.06 14:49 Uhr
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Wasserkühlung für Computerchips

In den USA entwickelten Forscher eine Mikropumpe, mit der Computerchips mit Kühlwasser vor dem Überhitzen geschützt werden können. Die Pumpe wird im Chip integriert. Haardünne Leitungen mit Kühlflüssigkeit schützen dann den Chip vor einem Kollaps.

In Gang gehalten wird der Flüssigkeitskreislauf durch mechanische sowie elektrische Vorgänge. Bis zur Serienreife wird es allerdings noch dauern, da noch ein Verfahren entwickelt werden muss, das die Dichtigkeit der Kühlleitungen garantiert.

Ebenso wird noch daran gearbeitet, ein System für die Massenproduktion zu entwickeln.


WebReporter: calfin
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Computer, Wasser
Quelle: futurezone.orf.at

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2006 14:46 Uhr von calfin
 
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Ein Chip mit Wasserkühlung *grins* Wie sieht es da mit Inspektionsintervallen aus? Wann muß ich den Kühlflüssigkeitsstand überprüfen und eventuell nachfüllen? ;-)
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28.04.2006 14:55 Uhr von bizarus
 
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Juhuu: Dann kann man die Dinger bestimmt richtig fett Takten :))) Und es werden CPUs entwickelt die richtig hammer power haben... da sie nichtmehr so schnell überhitzen ;)
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28.04.2006 15:04 Uhr von wyatt.cx
 
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@bizarus: viel grössere taktraten als es immoment schon gibt,
werden auch durch eine bessere kühlung nicht
erreicht werden können.
Hat was damit zu tun das der strom nich mehr sehr
viel schneller im proz fliessen kann (weil
lichtgeschwindigkeit die schnellste geschwindkeit ist -
schneller geht net) und damit das die abstände im
proz nicht noch viel kleiner werden können .. deshalb
setzt man ja gerade auf dualkern prozessoren usw

ich kanns leider noch nicht so richtig erklären ... (ich
lerns grad noch *g*)
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28.04.2006 15:43 Uhr von dominic_2k
 
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wasn schwachsinn und wieder eine erfindung, die kaum was bringt...
forschungsgelder zum fenster rausgeworfen...

@wyatt: sind nicht grad n paar forscher dran, chips aus glas zu entwickeln, in denen die datenströme mit licht kurzer wellenläge transportiert werden? das wäre vielleicht mal n sinnvoller schritt...

btw: @calfi: gibt es das wort dichtigkeit? mir fällt zwar grad kein anderes ein, aber es hört sich irgendwie falsch an
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28.04.2006 15:59 Uhr von PingCheater
 
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interessant Ist eine interessante Erfindung aus dem Nanobereich, nicht unbedingt wegen ihres Nutzens, sondern eher wegen der feinen Arbeit, die da an den Tag gelegt wurde.... Mal sehen, wie sich das ganze entwickelt.

@dominic_2k: Das richtige Wort wäre einfach nur Dichte, also "um die Dichte zu garantieren"- hört sich auch komisch an, ist aber richtig ;)
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28.04.2006 16:17 Uhr von calfin
 
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@ dominic_2k: http://dict.leo.org/...

dann guck mal da nach. das wort gibts sogar im englischen :-) und hol im hohen norden mal dein wörterbuch hervor, da stehen solche worte drin ;-)

gruß
calfin
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28.04.2006 17:12 Uhr von xposer
 
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@wyatt.cx: Also normalerweise antworte ich ja auf so einen Mist nicht, aber so einen Unfug habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich bin zwar in diesem Fachbereich auch totaler Laie aber um sagen zu können, dass das totaler Schwachsinn ist, reicht es.

Es hat aber auch rein gar nichts mit der Geschwindigkeit des Stroms zu tun, der fliest in einer 5 MHz CPU genauso schnell wie in einer modernen 3 GHz CPU. Allein die Schaltgeschindigkeit ist enorm schneller. Also wie schnell ein Transistor zwischen 0 und 1 schaltet.

Also einfach vorher mal bei Wikipedia oder bei intel.de mal nachlesen und nicht einfach Dünnschi** schreiben.

Grüße
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28.04.2006 17:51 Uhr von Serinas
 
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hmm nett: Wasserkühlung ist im allgemeinen leiser , wenn ich auch denke dass das ganze wohl den chip bedeutend teurer machen wird.
Unter berücksichtungung des eher allgemeinen technischen wissens des durchsnitts pc user, wette ich, es wird leute geben, welche den kühler mit leitungswasser oder ähnlichem füllen , und dann kommt der calgonit man und sagt "mit calgonit , wäre DAS nicht passiert !" ( dannach sollte er sich den rechner nehmen und ihm dem besitzer um die ohren hauen , damit er sich das auch merkt)
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28.04.2006 18:07 Uhr von Zenon v.E.
 
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@xposer: Du hättest nicht dazuschreiben müssen, dass du auf dem Fachgebiet Laie bist, das merkt man auch so, dass du keinerlei Ahnung davon hast.

Im Chip kannste schon Glücklich sein, wenn du 70% der Lichtgeschwindigkeit erreichtst, dann rechne doch mal aus, wie weit du da mit einer Taktflanke bei ein paar GHz kommst. Ja, sind grad mal ein paar Zentimeter, und genau das ist das Problem, man hätte halt schon ganz gerne, dass sie Signale gleichzeitig und rechtzeitig da ankommen wo sie hin sollen. S.a.: http://de.wikipedia.org/...

Ausserdem ist die Schaltgeschwindigkeit der Transitoren natürlich nicht nur von der Verlustleistung abhängig.
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28.04.2006 20:46 Uhr von Deniz1008
 
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Womöglich mit Hilfe der Nanotechnologie wird die wasserkühlung für computerchips realisiert werden.

lol*

mfg

Deniz1008
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29.04.2006 00:57 Uhr von KillA SharK
 
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expertenschwemme: ich schmeiss mich weg ;)

nur blahblah quer durch die bank
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29.04.2006 02:06 Uhr von adsci
 
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@xposer: bitte erstmal informieren bevor man andere denunziert.
so einfach wie du das darstellst ist es sicher nicht.
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08.05.2006 23:10 Uhr von Double-U
 
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lichtgeschwindigkeit: ich hab das ausgerechnet und bin zu dem ergebniss gekommen, dass selbst bei 5 ghz das licht deiner meinung nach n bissi langsam ist.

selbst wenn diese 5ghz in einer reihe gerechnet werden (das ist falsch, da es verschiedene bereiche auf der cpu gibt in denen unabhängig gerechnet werden kann, dann legt das licht immer noch ca. 10440000 METER sprich 1044000000 cm zurück.

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