28.04.06 16:27 Uhr
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Düsseldorf: Patient zwei Jahre nach Gentherapie gestorben

Zwei Jahre nach einer Gentherapie, bei der Blutstammzellen entnommen und per Virus gesunde Gene in diese einschleust wurden, starb nun einer von zwei Patienten an einer Blutvergiftung. Ein Zusammenhang ist nicht ausgeschlossen.

Eventuell starb der 28-jährige Patient, der an der seltenen Erbkrankheit Granulomatose erkrankt war, aber auch an den Folgen seiner ursprünglichen Erkrankung. Die Studie eines deutsch-schweizer Ärtzteteams wurde daraufhin gestoppt.


WebReporter: -Bro-
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Jahr, Düsseldorf, Patient
Quelle: www.spiegel.de

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