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Potsdam: Ärzte beenden zu Therapiezwecken erzeugtes Koma bei Ermyas M.

Der leitende Geschäftsführer des Potsdamer Ernst von Bergmann-Klinikums, Wilhelm Kahle, teilte am Freitag mit, dass man das künstlich erzeugte Koma, in das man das Opfer einer Gewalttat, Ermyas M., versetzt hatte, heute beendet hat.

Der Patient atme inzwischen meist selbstständig, sei aber weiterhin an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Trotzdem sei sein Zustand noch kritisch. Das Opfer, welches ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten hat, ist weiterhin nicht ansprechbar.

Bis zur völligen Genesung werden noch Wochen vergehen. Auch wird der Patient noch geraume Zeit nicht zu Anhörungen zur Verfügung stehen. Zum Alkoholisierungsgrad zur Tatzeit und zu zusätzlichen Verletzungen des Patienten wurde keine Auskunft erteilt.


WebReporter: ringom
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arzt, Therapie, Koma, Potsdam
Quelle: www.n-tv.de

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28.04.2006 13:24 Uhr von ringom
 
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Man wird sehen was sich ergibt wenn der Patient wieder vernehmungsfähig ist und wenn es irgend geht, unbeeinflusst von Medien etc. eine Aussage machen kann.
An was er sich noch erinnern kann.

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