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(Update) Mobbing an Barmstedter Gymnasium: Schulleiter vermutet Computerspiele als Ursache

Wolf-Rüdiger Salbrecht ist seit der Gründung vor acht Jahren Schulleiter des Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Gymnasiums in Barmstedt. Dort hatten zwei Schüler einer sechsten Klasse monatelang ihre 23 Mitschüler terrorisiert (ssn berichtete).

Die Vorfälle schienen schon aufgearbeitet, hauptsächlich durch Mithilfe von Psychologen der evangelischen Akademie Koppelsberg bei Plön. Salbrecht zeigte sich enttäuscht, dass die von ihm als Mobbing bezeichneten Taten durch die Medien publik wurden.

Schüler wie auch der Schulleiter wehrten sich gegen eine Verallgemeinerung der Vorwürfe, es soll sich um einen Einzelfall gehandelt haben. Die Anregung für die Quälereien glaubt der Schulleiter in Computerspielen gefunden zu haben.


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WebReporter: Klaus Helfrich
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Update, Computer, Computerspiel, Ursache, Mobbing, Gymnasium, Schulleiter
Quelle: www.schenefelder-tageblatt.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2006 02:59 Uhr von Klaus Helfrich
 
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Grausamkeiten unter Jugendlichen waren zu allen Zeiten gang und gäbe.

Ob sich nun jemand ein Computerspiel, die Beschreibung eines Militärdrills oder die Vorgänge in einem Konzentrationslager als Vorbild nimmt, ist sekundär.
Ich denke gezieltes oder fahrlässiges Wegschauen der Verantwortlichen – ich habe zu meiner Schulzeit sogar die Förderung von Quälereien durch Lehrer erlebt – sind ursächlicher, als die gern gescholtenen Computerspiele.
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28.04.2006 09:17 Uhr von jesse_james
 
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Der Schulleiter und auch die anderen Verant-: wortlichen werden niemals zugeben das sie selbst Mitschuld tragen am Problem.
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28.04.2006 09:24 Uhr von jens3001
 
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So wie ich mir dachte Der Vorfall war keineswegs so extrem wie er von der MoPo aufgepusht wurde.
Der Lehrkörper, die Eltern und betroffenen Schüler haben zusammen eine Lösung gefunden.
Und wenn man dem glauben kann was der Direktor sagt dann gibts seither auch keine Probleme mehr.

Das mit den Computerspielen scheint nur irgendwo mal am Rand aufgeworfen worden zu sein. Würde ich nicht für eine ernste Anschuldigung halten.
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28.04.2006 09:46 Uhr von ringom
 
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Bei unseren: Eltern wars der Rock ´n´ Roll, bei uns die Linken und das Rauschgift und bei unseren Kindern die Computerspiele, nichts wirklich Neues bei Schuldzuweisungen. Immer das was man selber nicht mehr so richtig begreift.

BTW und meine ganz private Meinung, die "Update" Unsitte greift gewaltig um sich. Nicht, dass es nicht sinvoll ist bei neuen Erkenntnissen eine neue News zu schreiben, aber der Versuch mit Hilfe des Eyecatchers "Update" an den Erfolg oder was auch immer der Erstnews anzuknüpfen, ist imho wiederlich.
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28.04.2006 09:58 Uhr von Garviel
 
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@RealAcid: Lies dir mal die ursprüngliche Meldung von Klaus und den entsprechenden Artikel der mopo durch. Da werden einige "Praktiken" genannt, wie sie in Computerspielen, v.a. aber in schlechten Filmen vorkommen. Übrigens ist der Titel reißerisch und nicht korrekt - in der News schreibt Klaus ja selbst von Anregungen und eben nicht von einer URSACHE. D.h., dir Ursache für die Quälereien liegt woanders, aber für die konkrete "Ausgestaltung" haben sich die beiden Täter möglicherweise bei anderweitig Gesehenem Anregungen geholt.
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28.04.2006 10:05 Uhr von süße maus
 
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Die anderen sind doch immer schuld ! so wars doch immer schon.
Nur nicht die Schuld bei sich selber suchen, man könnte ja erkennen das man versagt hat.
Um dann alles wieder zurichten ist ja auch ne Menge Arbeit/Streß und da wiederum müßte man auf soviel Bequemlichkeit verzichten.
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28.04.2006 10:25 Uhr von mscw
 
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Computerspiele: ich komme nicht umhin mich kurz dazu zu äußern.

Ich spiele Computerspiele, sowohl Strategie, als auf Sport spiele und Ego Shooter. zum Zeitvertreib.


Mein Drang die dort dargestellte Pixelgewalt in der Realität auszuüben hält sich in Grenzen. Meine makellose Bilanz ist 0 körperliche Auseinandersetzungen von Geburt bis heute...

ich habe mit 9 einen NES gehabt, mit 14 nen n64, mit 18 ne pes2 gekauft, mit 20 ne xbox und seit dem 14. lebensjahr nen eigenen pc, alle 4 jahre einmal neu. es liegt also mit SICHERHEIT an computerspielen und NIEMALS NICHT an der erziehung durch die eltern, oder gar lehrer.

in meinen augen, loser. karrieregeile eltern, unfähige lehrer und erziehungsmangel bei den kindern. nicht mehr und nicht weniger.

sucht ihr mal schön weiter die fehler in den pixeln, es amüsiert...
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28.04.2006 10:49 Uhr von mäGGus
 
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@mscw: >>.. und NIEMALS NICHT an der erziehung durch die eltern, oder gar lehrer.<<

Wer hat den deiner Meinung nach sonst Schuld das Menschen ein völlig entrücktes Verhältnis zum Umgang mit ihren Mitmenschen haben? Es ist zwar ein beschissenes Beispiel aber wer jemals Super-Nanny gesehen hat weiss das schon kleine "Aufmerksamkeitsfehler" der Eltern (nicht richtig auf die Probleme gehört, keine richtige Lösung mit dem Kind gesucht, Bedürfnisse ignoriert, Dinge aufgezwungen) zu massiven Trotzreaktionen und eben auch Gewaltschüben führen. Das ist eine psychologische Reaktion die mit Sicherheit vom sozialen Umfeld ausgelöst wird und das ist bei sechstklässlern eben in der Regel noch die Familie.
Oder wie oft hast du dich mit 12 Jahren völlig frei draußen (in anderen Kreisen) bewegt und dir Gedanken über deine sozialen Bindungen gemacht?

Das DU wohl vernünftig erzogen wurdest und zwischen Computerspiel und Realität unterscheiden kannst was die Konsequenzen des Handelns betrifft das ist DEIN persönliches Glück. Du kannst nicht darauf schließen das alle so ein gutes Elternhaus genießen durften.

Ich habe den ganzen Vorgang nur am Rande mitbekommen aber das ist ja wirklich nichts neues nur das Alter der Täter ist mal ein "Novum" (weil so etwas in den meisten Fällen zum falsch gemeinten "Wohl" der Kinder von den Eltern und Erziehern/Behörden möglichst verheimlicht wird). Wer sich schon so früh an seinen Mitschülern vergeht und diese triezt (was in "normalen" Maßen auch nicht sehr ungewöhnlich ist in diesem Alter) der hat wahrscheinlich von seiner Perspektive aus Ungerechtigkeit erfahren oder wird eben zu Dingen gezwungen (Leistungsdruck der von den Eltern ausgeht ist ein SEHR großes Thema auch wenn er noch so "gut gemeint" ist).

Wie bereits viele Vorredner richtig bemerkt haben ziehen sich die Verantwortlichen gerne mit dem Verweis auf angesagte Trends aus der Verantwortung. Etwas das man nicht kennt und das kein Uneingeweiter versteht kann man eben immer als Ausrede hernehmen ... es kann ja schließlich niemand nachprüfen und die Leute die Ahnung haben (Kinder und Jugendliche) werden mit Missachtung gestraft oder belächelt.

Ein wirklich trauriger Vorfall der aber leider unsere verrohende Gesellschaft widerspiegelt. Durch die rauen Sitten der Wirtschaft (die sich unmittelbar auf das Gemüt der Menschen niederschlagen) werden schon ganz kleine Kinder daran gewöhnt das man nur möglichst rücksichtslos und dominant sein muss um etwas zu "erreichen". Und warum sollte man für sich selbst Gewalt ablehnen wenn einem ganze Staaten immer wieder demonstrieren das diese scheinbar so erfolgreich ist.

Ich möchte auf keinen Fall Gewalt verteidigen oder rechtfertigen aber man kann wohl kaum bestreiten das der Mensch oft dazu tendiert die "einfache" Lösung zu wählen. Und wenn man jemanden mit körperlicher Gewalt einschüchtern kann kommt man idR auch schneller zu seinem Ziel als ihn mit Argumenten zu überzeugen -auch wenn das der falsche Weg ist.
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28.04.2006 10:58 Uhr von kec
 
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ich gehe auch auf die schule und spiele cs: ich habe dort in dieser woche ein projekt geleitet das mit netzwerktechnik und pcspielen zu tun hatte. also amok gelaufen is keiner bei uns.
aber schon bei unserem projekt gab es sehr kritische meinungen von seiten der schulleitung, mich wundert die aussage von salbrecht also keineswegs, auch wenn ich sie für falsch halte
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28.04.2006 11:36 Uhr von jens3001
 
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Gewalt...: ist keine Lösung. Im Gegenteil.

Es ist zwar einfach gesagt aber es hilft wirklich wenn man sich in Situationen bei denen man dem Gegenüber wirklich gerne eine reinwürgen würde sich vor Augen hält das "Gewalt eine Schwäche" ist.
Der Gedanke hat mir schon in vielen Situationen den Kopf gerettet und ich bereue nicht das ich mich (bis auf ein Mal *ehem*) an diese "Regel" gehalten habe.
Zuzuschlagen, andere zu demütigen, zu treten oder noch schlimmeres ist definitiv eine Schwäche. Denn wer sowas tut weiss nicht mehr was er sonst machen soll.
Er gibt offen zu das er schwach ist und sich nicht anders als durch Gewalt zu helfen weiss.

Wer allerdings seinem Gegner ins Gesicht lächelt bzw. manchmal reichen auch schon ein paar geschickt gewählte Worte um ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen, der hat schon gewonnen.
Klar gibts immer Situationen die eskalieren. Allerdings sind das meistens die in denen es nicht wirklich einen Unterschied macht ob ich mich wehre oder nicht (1 vs XX).

Wenn man sich stets versucht im Griff haben (immer ist unmöglich...) dann können Situationen wie diese auch (theortisch) nicht eskalieren.
Leider merken die wenigsten (und vor allem in dem Alter) das Gewalt wirklich ein Ausdruck von Schwäche ist.
Meine Meinung halt
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28.04.2006 11:37 Uhr von mages
 
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@mäGGus: dann sollten wir aber mit allem aufräumen was gewalt projeziert.

tv, radio, konzerte, nachrichten, magazine, zeitschriften, zeitungen, kino, kartenspiele wie yugi-oh und gesellschaftsspiele wie "mensch ärgere dich nicht" etc. etc.

es ist unsin sich nur eine sparte rauszupicken, nur weil man diese gerade nicht besonders mag und dann seine kinder zeichentrickfilme mit z.b. "tom und jerry" gucken zu lassen, weil man die als kind besonders gern mochte.

meiner meinung nach ist eins fakt: gewallt steckt in einem menschen und kommt immer auf die eine oder andere art... mehr oder weniger zum vorschein. entweder lernt er damit umzugehen und findet mittel und möglichkeiten für einen blitzableiter oder es eskaliert eben.

ich erinnere nur mal an erfurt. der junge war aktiv, trotz bekannter psychischer störungen, in einem ballerverein. er war gewohnt eine waffe real zu benutzen und hat nebenbei noch, wie jeder andere jugendliche, computer gespielt. schuld wurde weder seiner psyche noch den verein zugeschoben ... also blieb nur noch der computer.

ich persönlich habe schon minimum in den letzten 27 jahren zig milliarden pixel ins jenseits befördert. selbst die aggressivsten spiele gespielt und auch die aggressivsten filme gesehen und im realen leben löse ich dennoch meine probleme verbal oder mit hilfe meines anwaltes.
mein sohn (12) kann ich ohne probleme filme und spiele zugänglich machen, die andere in seinem alter lieber nicht sehen sollten. es war noch nie ein problem, weil ich von anfang an darauf geachtet habe, dass er dennoch die richtige einstellung zum leben hat und ein hohes maß an moral und ethik.
wer respekt vor dem leben hat und sich tolleranz üben kann, den wirft so leicht nix aus der bahn.
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28.04.2006 11:53 Uhr von Klaus Helfrich
 
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@ ringom: Da du selbst schon News verfasst hast, wäre es dir einfach gewesen festzustellen, dass das Wort: (Update) nicht von mir stammt, denn so wie er dasteht, hat der Titel weit mehr als die dem Newser möglichen 80 Zeichen.

Widerlich sind rechtslastige Heinis.... *FG*
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28.04.2006 12:05 Uhr von Alfadhir
 
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jetzt geht die scheiße schon wieder los: computerspiele was sonst wenn man nicht die verantwortung übernehmen möchte und man keinen anderen sündenbock findet müssen es ja die computerspiele gewesen sein .
ich hoffe jetzt geht die hexenjagt in den medien nicht wieder los die läuft ja eh noch .
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28.04.2006 12:08 Uhr von mäGGus
 
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@mages: Hey beinahe-namensvetter ;)

Du hast völlig Recht mit deinem Einwand!

>>wer respekt vor dem leben hat und sich tolleranz üben kann, den wirft so leicht nix aus der bahn.<<

Und genau da sehe ich das Problem ... ich bin auch seit meiner frühesten Jugend durch Fernsehen etc. an Gewaltdarstellung gewöhnt ... ich habe aber auch wie du und dein Sohn offensichtlich auch ... ein vernünftiges Verhältnis zu meinen Mitmenschen beigebracht bekommen (oder erlernt) und weiss was die Realität ist. Leider ist das nicht in allen Fällen so und daher äußert sich das eben in solchen Zwischenfällen.

Ich bin auch begeisterter Zocker obwohl ich schon länger von den Shootern auf RPGs, Strategie und Puzzlespiele umgestiegen bin (mir war bei Call of Duty 2 zum Beispiel das Geschrei der anstürmenden Gegner ein wahrer Graus ... zum fürchten)

Ich würde jedoch nicht sagen das wir alle Gewalt aus den Medien und der Unterhaltung (wenn man das noch so nennen will) streichen sollten.

Ich gehe nämlich eher soweit das ich eine (überfällige) realistische Darstellung fordere. Die meisten Jugendlichen die ich kenne (bin selbst erst 22) haben ein total verzerrtes Bild von Gewalt und deren Auswirkungen die durch ein geschöntes und verniedlichtes, idealisiertes Bild in den Medien geschult wurde. Gewalt muss gezeigt werden wie sie ist furchtbar und abschreckend und nicht als Mittel zum Zweck oder gar Unterhaltungswert.

Beispiel:
Wenn Mr. Arnold Governator in einem seiner Filme auf jemanden schießt fliegt der erstmal effektvoll (und völlig unsinnig) einige Meter nach hinten und bleibt dann nach dem ersten Treffen mucksmäuschenstill liegen während der Held mit seinem Abenteuer fortfährt.

In der Realität schreien und ächzen Verwundete. Die bluten aus und krepieren jämmerlich (was von jammern kommt und wirklich nicht einfach zu ertragen ist). Weil aber dieses Bild aus verkaufstechnischen Gründen nie gezeigt wird (Kino bei dem einem schlecht wird lässt sich nicht so oft verkaufen) haben die meisten eine total kaputte Wahrnehmung.

Noch so ein Beispiel... bei den typischen Chuck Norris/JeanClaude van Damme/Michael Dudikoff/Steven Seagal etc. Filmen liegt jemand nach einem Tritt an den/die Kopf/Brust sofort bewusstlos am Boden. In der Realität verursacht sowas für gewöhnlich nur Kopfschmerzen und/oder Gehirnerschütterung. Wenn nun ein völlig verblendetes Wesen versucht mit dieser überzeichneten "Schein"-gewalt einen Konflikt auf dem Schulhof zu lösen, ist er spätestens in dem Moment wo der andere beginnt sich zu wehren in einer Situation der Überforderung weil er diese Reaktion nicht kennt (nicht kennen kann). Dann kommt es zu Kurzschlussreaktionen und zu ungeplanten (oft völlig übertriebenen) Aktionen.

Dieses "verschönte" Bild von Gewalt und die permanente Rechtfertigung und vorallem "Daseinsberechtigung" der selben in den Medien führt dazu das der "Respekt" vor dem Schrecken der Gewalt, davor Gewalt einzusetzen immer geringer wird.

Um zum Abschluss auf dein Zitat zurück zu kommen: Wer das "Leben" versucht mit gestellten, verfälschten, künstlichen Maßnahmen zu beeinflussen der wird scheitern. Und genau deshalb versuchen sich so viele an der propagierten Gewalt. Es sieht so einfach aus im Fernsehen und schließlich sind die Leute die man auf der Leinwand sieht ja auch irgendwie erfolgreich. Die Hintergründe scheinen viele nicht zu durchschauen.

Es gibt keinen Respekt mehr vor dem "Leben" weil man es aus Filmen etc. nicht mehr anders kennt und die US-Regierung, Großkonzerne etc. ja scheinbar auch keine Rücksicht darauf nehmen.

Ihr könnt mich jetzt gerne in der Luft zerreissen aber wer sich vor Gewalt nicht ekelt (weil er ihr Gesicht verhüllt) der wird sie immer weiter einsetzen.
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28.04.2006 12:25 Uhr von Mr.Gato
 
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Jetzt nehmen die bestimmt die Sims ins Visier *lol*
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28.04.2006 12:46 Uhr von jens3001
 
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@mäGGus: Du hast wirklich Recht! :-)

AAaaaber.. in einem Punkt muss ich dir widersprechen:
"Noch so ein Beispiel... bei den typischen Chuck Norris/JeanClaude van Damme/Michael Dudikoff/Steven Seagal etc. Filmen liegt jemand nach einem Tritt an den/die Kopf/Brust sofort bewusstlos am Boden. In der Realität verursacht sowas für gewöhnlich nur Kopfschmerzen und/oder Gehirnerschütterung."

Das stimmt nicht. Jeder von den genannten (oder zumindest Chuck, JCvD und Seagal) sind nicht nur irgendwelchen Action-verschnitte sondern beherrschen ihren jeweiligen Kampfstil wirklich sehr gut.
Chuck war soweit ich weiss sogar mal Träger irgendeines Titels und Steven Seagal ist einer der wenigen Nicht-Asiaten die einen offiziellen AiKiDo-Dojo und den entsprechenden Titel tragen dürfen.
Wenn einer von denen im Film eine Aktion zeigt dann dürften sie auch in der Wirklichkeit in der Lage sein diese auszuführen.
Zumindest von Karate und AiKiDo her weiss ich das man durchaus mit sehr wenig Kraft und nur einer Bewegung einen Gegner ausschalten kann (nicht unbedingt töten).
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28.04.2006 13:19 Uhr von hiddenangel
 
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mal wieder: die bösen computerspiele ^^


wenn die lehrer nicht ihren job machen können, raus mit denen. nicht wegschauen, einschreiten und dann mit aller härte!!!
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28.04.2006 13:43 Uhr von ringom
 
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Klaus: Wiederlich sind vorurteilsbehaftete Besserwisser "FG".

Auch wenn man (update) entfernt sind es mehr als 80 Zeichen in der Überschrift.

Was sich mir nicht erschließt, ist die Tatsache, dass du geneigt bist dich über jede Kleinigkeit bei anderen Newsern aufzuregen aber hier kein Sterbenswörtchen über Checker die dir einfach die Überschrift ändern. Du bist doch so perfekt, unverständlich, dass deine Überschrift überhaupt einer einer Änderung durch den Check bedurfte.

Dass du´s an den Nieren hast ist mir bekannt, dass dir ab und zu eine Laus über die Leber läuft, ok. ist bei jedem mal der Fall, dass du bei kritischen aber sachlichen Kommentare sofort einseitig erblindest ist nicht nötig. Noch dazu wo man dir nachsagt du seies einer der objektiveren Daueranwesenden hier.

Wie hab ich es hier mal sinngemäß gelesen: Wer immer Mainstream den Bach runter abnickt, kommt nie zur Quelle der Wahrheit. Es darf nicht zur Regel werden sich mit "einer" Antwort zufrieden zu geben.

Wieviele Ärzte bemühst du bevor du dich operirern lässt?
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28.04.2006 13:44 Uhr von fuchsig
 
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ich vermute ja das die erdkrümmung dafür veranwortlich ist. und die gezeiten lol. meine imaginäre katze ist auch in letzter zeit ganz schön aufmüpfig, werd ihr wohl den computer wegnehmen damit sie nicht die ganze zeit nur noch vor wow hängt und an realitätsverlust leidet^^

JEDER IST SEINES GLÜCKES SCHMIED LOL

sinnfrei und spass dabei lal :)
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28.04.2006 13:50 Uhr von Klaus Helfrich
 
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@ringom: Ich weiß nicht wer du bist, da du die Anonymität vorziehst, es wird schon seinen Grund haben.

Mir bist du auf Grund deiner Postings ekelhaft, ich werde dir nicht mehr antworten, solltest du mir PMs schreiben, so behalte ich mir das Recht vor, diese zu veröffentlichen.

Gehab dich wohl.
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28.04.2006 13:57 Uhr von mäGGus
 
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@jens3001: Da möchte aber jemand seine Action Lieblinge verteidigen was ;) ?

Mal Spaß bei Seite. Ich bin mir völlig bewusst das die genannten ihren Sport meisterlich beherrschen. Ich bin selbst großer Kampfsportfan und wer mal ein bisschen EuroSport FightClub oder den Film Ong-Bak mit Tony Jaa gesehen hat weiss das der Körper eine Waffe ist die richtig eingesetzt grazil und gefährlich zugleich ist. Was ich sagen wollte ist dass die meisten "Nachahmer" von solchen Filmen (oder der gezeigten Form der "Problemlösung") eben KEINE professionellen disziplinierten Sportler mit Anstand und einem Bewusstsein für Unrecht sind sonder pubertierende Hormonopfer die nicht wissen wohin mit ihrer Energie. Ein Tony Jaa oder Jet Li kann seine Talent für Film "gefährdungslos" einsetzen (sonst gäb es keine Stuntmänner mehr). Auf dem Schulhof erinnert man sich dann aber nur noch ans draufhauen und das irgendwann Blut geflossen ist.
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28.04.2006 14:28 Uhr von michi k
 
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lol @ RealAcidArne: das wollt ich auch gerade posten :D

aba das ist doch echt imma die billigste ausrede die es gibt ... wenn was passiert ist schiebt man die schuld auf die die sich net währen können und hier sinds nunmal die spiele ;)
ich hab auch damals sehr sehr viele videospiele gespielt ... und hab ich deshalb andere leute umgebracht oda gemobt ? nein !
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28.04.2006 14:33 Uhr von Us-Diego
 
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Hmpf: Ja jetzt ist es bewiesen. Sollen die alle Computerspiele abschaffen dann wird garantiert alles besser.

(Wer ironie entdeckt darf sie behalten)

Also ich selber finde es eine Frechheit, alles auf Computerspiele zu schieben. Naja wenns erstmal aufgeklärt ist, das es nicht die Computerspiele waren auf was werden sie es dann wohl schieben?
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28.04.2006 15:34 Uhr von evil_weed
 
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verbieten! computerspiele sollten verboten werden!
denn genau wie kiffen machen sie psychisch süchtig, faul, asozial und arbeitslos.

ausserdem fallen die computerspieler mit ihren augenproblemen und rückenproblemen den sozialkassen zur last.

der besitz von computerspielen sollte bestraft werden. wobei das spielen weiterhin erlaubt sein sollte. dann wird alles besser und alle haben sich lieb.

5-20 spiele, je nach bundesland (in der ex-DDR sind die leute ja etwas labiler, also dort eher 5), sollte man noch als eigenbedarf durchgehen lassen. fällt der kriminelle jedoch weiterhin durch besitz von computerspielen auf, sollte man ihn entsprechend wegsperren. eine strafe von 1-10 jahren für besitz/handel ist angemessen.

freiheit sucks! tod dem freien willen!
zucht & ordnung rulez!
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28.04.2006 15:39 Uhr von Enryu
 
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loool?2 gegen 23? wie konnten 2 schüler 23 andere terrorisieren?XD
ich meine alle waren in der 6. klasse und wenn sie nicht 10mal sitzengeblieben wären,wärs auch nicht zu erklären XD

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