27.04.06 09:24 Uhr
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Mobilfunk erzeugt meist weniger Elektrosmog als Rundfunk

Dass die Feldstärke, die durch Mobilfunk erzeugt wird, meist geringer ist als die, die von Radio und Fernsehen und anderen Verursachern stammt, ergaben Messungen im Saarland an bis jetzt 90 Stellen im ganzen Bundesland.

Generell werde der menschliche Körper von höchstens einem Prozent des Grenzwertes belastet. Der Grenzwert ist so niedrig festgelegt, dass das Körpergewebe durch den Einfluss der Strahlung nicht oder kaum erwärmt werden darf.

Die Weltgesundheitsorganisation will noch klären, ob die Strahlung, die von den Mobilfunkantennen ausgeht, dem Menschen neben einer Erwärmung des Gewebes anderen Schaden zufügen kann. Bisher hat man dafür keine Hinweise.


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WebReporter: Thothema
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Mobil, Elektro, Mobilfunk, Rundfunk
Quelle: www.fr-aktuell.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2006 08:30 Uhr von Thothema
 
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So, so, jetzt soll es also amtlich werden. Und doch, es gibt einfach noch Bereiche, die man mit physikalischen Methoden (noch) nicht erkennen kann. Das zeigt schon die Wissenschaftsgeschichte. Beispielsweise wurden die Röntgenstrahlen durch Zufall entdeckt. Die waren natürlich schon vorher da. Warum denken manche, dass man heute alles weiß und es nichts mehr gibt was man eben noch nicht entdeckt hat?
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27.04.2006 10:29 Uhr von 9add17
 
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Das ist keine Entwarnung! Der Unterschied: Beim Rundfunk gibt es keinen Rückkanal, d.h. die Antenne eines Radioempfängers sendet nicht.
Diese News entlastet nur die Basisstationen, nicht die Handys selbst.
Soll nicht heißen, daß Handys gesundheitsgefährdend sind, aber auch nicht, daß sie es NICHT sind.

9add17
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27.04.2006 10:35 Uhr von xORED
 
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Ausserdem sind Mobilfunksignale gepulsed und arbeiten auf anderen Frequenzbändern.



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27.04.2006 11:46 Uhr von blazebalg
 
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hmm: ich verstehe das so, dass die feldstärke ÜBERHAUPT, also wenn man nicht telefoniert, gemeint ist. wir werden ja bekanntlich ständig strahlung ausgesetzt, ich glaube die ist gemeint.

nicht die strahlung die man abbekommt wenn man das handy am ohr hat ;) oder kann mich jemand aufklären?
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27.04.2006 13:30 Uhr von blutherz
 
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wenn interessierts die ganze Welt: ist so oder so flächendengend bestrahlt egal ob nun mobilfunk, rundfunk, wlan...
bleibt nur eins
baut euch nen alunerdkappe und jut ist...
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28.04.2006 12:19 Uhr von nissart
 
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Feldstärke Die Diskussion um Feldstärken wird meist von "Fachleuten" geführt, die selbst mit dem Handy am Ohr ihre Demos organisieren....
Ein durchschnittlicher Radiosender auf UKW arbeitet mit 100 bis 1000 Watt, ein Handy mit max. 2 Watt- aber es wird gerne vergessen, dass die Frequenz eines Senders eine massgebliche Rolle im Gefährdungspotential spielt. Je höher die Frequenz, desto gefährlicher (potentiell) die Strahlung, soweit, so gut.Aber : ab einem bestimmten Frequenzspektrum kann man diese Funkwellen sogar sehen , nämlich im Terahertz-Bereich.
Beunruhigt?
Die Sonne "arbeitet" in diesem Spektrum, sowie alle anderen Lichtquellen auch.....und die Sonne mit ich-weiss-jetzt-nicht-wievielen-Megawatt.....
Einer Strahlenbelastung aus dem Weg zu gehen, ist schlichtweg unmöglich-ausser vielleicht in einem Blei-Anzug ;-)
In diesem Sinne:
viel Spass im Urlaub,
und 73 an die Funkamateure hier im Forum
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06.05.2006 14:13 Uhr von JPD2
 
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Die Art der Modulation habe mich auch mal damit auseinandergesetzt und es gibt noch so eine Sache @nissart. Handys verwenden gepulste Funkwellen, gleich wie das DECT-Telefon zu Hause. Deshalb ist es immernoch fraglich ob der benachbarte UKW-Sender mit 50kW schädlicher ist als die gepulstens Handystrahlen, welche dir mit 2W durchs Hirn schießen :-) 90 MHz verhalten sich auch anders als 0,9 oder 1,8 GHz. Jeder weiß dass Stroboskopeffekte manche Menschen verrückt machen.

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