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Erhöhter Milchkonsum erhöht Prostatakrebsrisiko um 30 Prozent

Eine Studie in den USA belegt, dass größere Mengen von Kalzium und Milchprodukten die Produktion von Vitamin D unterdrücken, wodurch die vorbeugende Wirkung des Vitamins D auf Prostatakrebs unterbunden werden kann.

Alleine das tägliche Trinken von etwa 750 Gramm Milch erhöht das Prostatakrebsrisiko um neun Prozent. Zu dieser Studie wurden die Daten von mehr als 300.000 Männern aus Europa und USA herangezogen und ausgewertet.

Trotzdem werde durch die Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel der Verzehr von Milch und Milchprodukten empfohlen, da schwerer wiegenden Krankheiten wie Osteoporose, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Übergewicht vorgebeugt würde.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Prozent, Erhöhung, Milch, Prostata
Quelle: www.ndrtv.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2006 21:09 Uhr von labor_007
 
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Die gemolkene Milch muss ja auch verkauft werden. Da kann nicht einfach eine Studie über eine Risikoerhöhung des Prostatakrebs dazwischenfunken.
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26.04.2006 21:29 Uhr von kirschholz
 
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Studien aus den USA sind meistens sowieso Blödsinn. Milch ist gesund. Meldungen aus einem Suchtkrankem Land sind ohnehin ignorierenswert.
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26.04.2006 22:22 Uhr von alexolaf
 
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das: glaubt man gar nicht, wieviele Risiken es gibt und wissen wir noch gar nicht, was noch alles unseren Körper schädigt.
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26.04.2006 23:31 Uhr von Gunny007
 
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bier: ist gesund, ein achtele rotwein natürlich auch, nicht zu vergessen auch ein picolöchen ist nicht ungesund. und wenn ich alles essen würde was der körper so am tag braucht....
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26.04.2006 23:47 Uhr von Alfadhir
 
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ja sicher: und frisches obst führt zu aids
frag mich wer diese studie schon wieder konstruirt hat
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26.04.2006 23:53 Uhr von Negative Creep
 
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Und insgesamt: WAs soll ich denn noch essen?
Keine Pommes, keine Chips, keine Milch, Eier sind auch schlecht, und Gemüse, ohje, alles gespritzt, und zu viel......
ARGH.
Dann sterb ich eben, die Wahrscheinlichkeit dazu ist eh bei allen gleich hoch.
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27.04.2006 00:30 Uhr von h-star
 
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milch ist ja auch eigentlich: für kälber und nicht für menschen gedacht. oder kennt ihr ein säugetier, dass muttermilch, noch dazu die eines anderen lebewesens anderer artenzugehörigkeit, trinkt, nachdem es die säuglingsphase verlassen hat? ich nicht.

dass milch osteoporose vorbeugt ist eine fast überall geglaubte urban legend. in indien nehmen die leute nur 1/6 der hierzulande empfohlenen menge an calcium ein (weil da kaum jemand milch trinkt), aber osteoporoseprobleme haben sie nicht.
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27.04.2006 00:42 Uhr von Alfadhir
 
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@h-star: ja kenne ich hunde z.b. kann schonmal vorkommen das die bei na kuh nuckeln
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27.04.2006 00:55 Uhr von Negative Creep
 
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@ h-star: Ja, weil die Menschen da alle mit 30 verrecken.


Es ist doch keine Begründung zu sagen, etwas seie schlecht, nur weil andere es nicht tun (Beispiel: Widerstand zur NS-Zeit).
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27.04.2006 01:03 Uhr von The_Nothing
 
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Ich warte jetzt ja nur darauf das hier ein verrückter Veganer aufläuft und sich an dieser "Studie" hochhangelt.

Vertrau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
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27.04.2006 01:05 Uhr von artim
 
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industriefood: wenn man nicht das isst, was man glaubt zu essen (mehl, zucker, milch) weil alles industriell vermurkst wird, fände ich es besser wenn sowas gekennzeichnet sein müsste, damit man wenigstens etwas weniger chemie in sich rein stopft
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27.04.2006 01:35 Uhr von Kampfpudel
 
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Dafür sind Silikonimplantate und Lippenaufspritzungen gesund, sonst würden es nicht so viele Amis tun...
Darauf trinke ich erst mal einen Liter Milch. Prost!
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27.04.2006 02:45 Uhr von seaofgreen
 
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@Negative Creep: "Ja, weil die Menschen da alle mit 30 verrecken."

mal ne kleine nachhilfe

Indien
Lebenserwartung Männer 62,55 Jahre
Lebenserwartung Frauen 63,93 Jahre
(dafür) Analphabeten 50,00%

Stand: 2003


"Es ist doch keine Begründung zu sagen, etwas seie schlecht, nur weil andere es nicht tun."

das stimmt wohl. aber es ist eine begründung zu sagen, etwas sei schlecht weil verschiedene unabhänige ernährungsexperten und deren studien etwas als schlecht herausgefunden haben.

aber was red ich hier eigentlich, ihr habt ja sowieso immer recht ^^
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27.04.2006 06:49 Uhr von Jimyp
 
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@h-star: Ich kenne auch kein Tier, das sich sein Fleisch vor dem Essen auf den Grill wirft oder irgendwelche Nahrungsmittel künstlich herstellt!

Der Mensch hat nun mal andere Möglichkeiten und Fähigkeiten und kann deshalb die Milch von Kühen nutzen.
Milch ist im Allgemeinen gesund und das wurde auch schon oft genug bewiesen. Und selbst wenn das hier zutreffen sollte, selbst das gesündeste Gemüse hat ab einer bestimmten Menge immer auch seine negativen Seiten. 100% gesund gibt es nicht!
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27.04.2006 07:57 Uhr von densu
 
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@negative Creep und Co. Milch ist tatsächlich nicht unbedingt gesund.
Zum Beispiel vertragen die Asiaten überhaupt keine Milch. Und wo leben die ältesten Menschen mit unglaublicher Vitalität? Richtig: in Japan.

Außerdem steckt Kalzium doch nicht nur in Milch. Aber bei den Milchseen die im Überfluß durch die so tollen Agrarsubventionen entstehen muß man halt sehen, daß man die Milch irgendwie an den Mann kriegt.

Wissen tu ich es nicht, aber ich könnte mir vorstellen, daß "lebensnotwendige Milch" eine der größten Lügen oder zumindest Märchen der Menschheitsgeschichte ist. Ausgenommen davon ist natürlich Muttermilch, aber nur im Säuglingsalter.
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27.04.2006 08:11 Uhr von densu
 
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Laktoseintoleranz: Nachtrag: vor kurzem lief darüber einBericht auf der ARD. Eine sonst sportliche Person konnte zum Beispiel über Jahre nicht mehr joggen durch diverse gesundheitliche Beschwerden, die auf Milchkonsum zurückzuführen sind. Keine Milch mehr und die Leiden waren verschwunden.


Meistens geht damit eine Milchzuckerunverträglichkeit einher. Asiaten können diesen Milchzucker (Laktose) überhapt nicht verwerten, in Skandinavien ca. 5 % und in Griechenland gleich 75 %. Das hat was mit der Evolution zu tun.

Symptome sind neben hauptsächlich Verdauungsbschwerden und Blähungen:
Chronische Müdigkeit, Depressive Verstimmung, Gliederschmerzen, Innere Unruhe, Kopfschmerzen, unreine Haut, usw...
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27.04.2006 13:14 Uhr von kockott
 
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@h-star: ich kenne auch kein Tier das Pommes mit Majo futtert oder Tee brüht - irgendwie unterscheiden wir uns tatsächlich von Tieren - erstaunlich
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27.04.2006 13:45 Uhr von vst
 
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immer die gleichen argumente: natürlich können ostasiaten keine milch oder milchprodukte essen.
ihnen fehlt einfach das enzym das es dem körper gestattet den milchzucker zu verarbeiten.

das fehlt dem mitteleuropäer eben nicht (oder nur selten).
insofern kann er, warum soll er also nicht?
auch sind 750 einfach zuviel. ein glas milch (1/4 liter) ist empfohlen als gesund.

kohl soll auch gesund sein, wenn ich aber die dreifache menge bei einer mahlzeit zu mir nehme bekomme ich blähungen und magenkrämpfe.
also kein kohl mehr?
etwas milch, etwas kohl (außer in der politik) etwas von allem.

aber das argument kein säugetier würde das tun hat was.
der löwe (säugetier) frisst frisch gerissenes rohes fleisch.
mach ich jetzt auch. da kann wenigstens niemand mehr behaupten, das würde ein anderes säugetier auch nicht machen.
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27.04.2006 14:48 Uhr von seaofgreen
 
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"Der Mensch hat nun mal andere Möglichkeiten und Fähigkeiten und kann deshalb die Milch von Kühen nutzen."

ja der mensch kann echt riesige flächen natur kahlschlagen, darauf monokultur soja anbauen, dann diese sojamenge zu einem großteil an nutztiere verfüttern, die wiederum zur industriellen milchproduktion kapitalmaximiert ausgebeutet werden. toll was wir so alles können. wir sollten echt alles machen was wir können, egal ob es uns schadet oder nicht, hauptsache wir könnens machen.

versteh mich nich falsch, ich finde es ok die produkte von tieren zur ernährung zu nutzen, aber nicht in solchen dimensionen wie es die nahrungsmittelindustrie gerne hätte, und nicht zu dem preis dieser aktuellen ausbeutung der tiere und dieser naturzerstörung.

es ist sicher gut ne möglichkeit zu nutzen, aber diese möglichkeit zur profitmaximierung zu mißbrauchen schadet uns am ende mehr als sie uns zu nützen vorgibt.
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27.04.2006 21:05 Uhr von h-star
 
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@vst: "aber das argument kein säugetier würde das tun hat was.
der löwe (säugetier) frisst frisch gerissenes rohes fleisch.
mach ich jetzt auch. da kann wenigstens niemand mehr behaupten, das würde ein anderes säugetier auch nicht machen."

erstens hast du mein argument umgedreht (ich sagte, KEIN säugetier tut sowas, also sind wir die bizarre lebensform. ich sagte nicht: wir müssen alles nachmachen, sobald irgendein tier es tut.), und zweitens: nein, als mensch hast du garnicht die nötigen voraussetzungen dafür. die natürliche ernährung von menschen besteht aus obst/roh essbarem gemüse, pilzen (leicht beschaffbar) und insekten/würmer (so ziemlich die einzigen tiere, die ohne hilfmittel fang und/oder tötbar sind).


das enzym, was dem asianten "fehlt" ist übrigens der natürliche zustand, wir sind hier die degenerierten bzw. weiter entwickelten.
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27.04.2006 21:24 Uhr von Anubis71
 
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Es heisst ja immer: Milch ist gesund, aber in dem Zusammenhang sieht man eben, dass Milch eben nicht das Mass aller Dinge ist. Als Erwachsener sollte man nicht so viele Milchprodukte konsumieren, denn da gibt es noch ganz andere Probleme.
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27.04.2006 22:35 Uhr von computerschrotter
 
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Muh "[...] darauf monokultur soja anbauen, dann diese sojamenge zu einem großteil an nutztiere verfüttern, die wiederum zur industriellen milchproduktion kapitalmaximiert ausgebeutet werden [...]"

Wollen wir doch mal erlich sein. Nicht nur an Kühe wird das Zeug verfüttert, nein, auch der Mensch soll, wenn es nach Vegetraiern geht, das Zeug in versch. Formen z.B. Tofu zu sich nehmen. Somit wieder ein Beleg dafür, dass auch Vegetarier/Veganer an der aktiven Vernichtung des Regenwaldes teilnehmen und nicht nur die "bösen" Milchtrinker.

Jetzt zu Milch. Es wurde doch schon so oft bewiesen, dass Kinder die auf dem Land aufwachsen und somit direkten Zugang zu frischer Milch haben, weniger krank werden als ihre "Artgenossen" aus der Stadt oder als spezieller Fall sogar die Kinder von Veganern.
Da ich dies auch aus persönlicher Erfahrung bestätigen kann, kann ich dieser Studie nicht so recht glauben.
Als nächstes findet man in den USA vllt. dann heraus, dass Hamburger etc. gesund sind... ;-)
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27.04.2006 23:27 Uhr von md2003
 
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Oh GOTT: da muss ich mich in Zukunft wohl zwischen einem Becher Joghurt oder Sex entscheiden:-(

Das wird wirklich schwer....
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28.04.2006 03:12 Uhr von blablubb1
 
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Und Vitamin C verursacht Gehirnkrebs
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28.04.2006 04:17 Uhr von seaofgreen
 
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@computerschrotter: "Wollen wir doch mal erlich sein."

"Somit wieder ein Beleg dafür, dass auch Vegetarier/Veganer an der aktiven Vernichtung des Regenwaldes teilnehmen und nicht nur die "bösen" Milchtrinker."

du scheinst zu vergessen das vegetarier (besser gesagt veganer) auf rund die hälfte der weltweiten anbaufläche für getreide verzichten können, weil diese hälfte zur nutztierfütterung verschwendet wird. auf diesen 50% könntest du locker den ganzen vegetarischen sojabedarf der welt anbauen, nebenbei alle unterernährten menschen dieser erde versorgen (mal die logistik und der willen vorrausgesetzt) und dann noch die hälfte dieser hälfte brach liegen lassen und somit das land der natur zur regeneration zurückzugeben. mal von dem wasser abgesehen was an nutztiere verschwendet wird, und die geringere nitratbelastung der böden durch fäkalien.

es gibt beinahe unerschöpfliche belege das die vegetarische ernährungsweise die umwelt deutlich ! entlastet. dein oberflächer "beleg" dagegen zeigt malwieder das die contra-vegetarier-argumentation in keinster weise zuende gedacht ist und sich als trugschluss entpuppt.

das es wesentlich schwerer ist sich gesund vegan zu ernähren als durch fleisch-vetarischen mischkonsum liegt ja auf der hand. dafür wird dir jeder fachmann sagen das die vegane ernährung wenn sie richtig (abwechsungsreich ohne mangel) durchgeführt wird die gesündeste ernährung der welt ist. sie muss nur richtig durchgeführt werden, und das is gerade für oberflächliche menschen die sich lieber regelmäßig ne bockwurst mit fritten reinschieben knallhart.

liebe grüße

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