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Paderborn: 49-Jähriger in knietiefem Wasser ertrunken

In Paderborn hat sich ein besonders tragischer häuslicher Unfall ereignet, bei dem ein 49 Jahre alter Mann am Wochenende in seinem Keller von seiner Ehefrau ertrunken vorgefunden wurde.

Der Mann wollte eigentlich nur sein Kellerabteil in dem Mehrfamilienhaus aufräumen, wobei er allerdings stolperte und mit dem Kopf voran in einem lediglich 50 cm tiefen, aber engen Pumpenschacht stecken blieb.

Da der Schacht bis zum Rand geflutet war und der Mann sich nicht mehr selbst befreien konnte, ertrank er. Die betroffene Familie war vor drei Wochen zugezogen.


WebReporter: vostei
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wasser, Paderborn
Quelle: www.n24.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2006 10:42 Uhr von Garviel
 
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Wieso: war der Schacht überhaupt offen?

Ansonsten: Typisches Beispiel für jene ARt von Unfällen, die praktisch jeden von uns jederzeit treffen können. Macht einen schon nachdenklich...
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26.04.2006 11:02 Uhr von Ali_Mente
 
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Final Destination 4: :|
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26.04.2006 11:50 Uhr von PiperMaru
 
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Heftig: Schicksalhafter Unfall. Geht in den Keller zum aufräumen und dann geht man runter nachgucken und tot... an dem Beispiel sieht man mal wieder wie schnell es vorbei sein kann. :-( Selbst wenn man nur ganz alltäglich Dinge erledigt.
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26.04.2006 11:55 Uhr von PompeiPit
 
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Schlimm! @Garviel: Berechtigte Frage.

Ob man da dem Vermieter nicht fahrlässigkeit vorwerfen muß?
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26.04.2006 12:27 Uhr von JJB
 
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Tragisch, tragisch, sag ich da nur.
Aber man kann auch in ner Suppenteller ertrinken, auch schon passiert.
Mein Beileid an die Familie.
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26.04.2006 12:53 Uhr von Setchan
 
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Sehr tragischer Unfall. Mein Beileid an die Familie...
Aber ebenso kann man auf der straße überfahren werden, was vergiftetes essen usw.

Es kann immer und überall passiere, und das tuts auch. Darüber sollte man sich auch klar sein, ohne dass mal ein fall innen nachrichten is.
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26.04.2006 12:56 Uhr von Bluethings.de
 
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@ali_mente: Kam mir spontan auch in den Sinn xD
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26.04.2006 13:55 Uhr von Chrom
 
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Bei Hochwasser ertrinkt ein hoher Prozentsatz von Menschen dadurch, das sie in, durch das Wasser hochgedrückte/geöffnete Gullys stürzen, sich dabei Bein oder Arme brechen und sich aus dem Gully nicht mehr befreien können.

Ist schon eine schlimme Sache so zu sterben. Denke gerade daran, das vor 2-3 Jahren hier in Dortmund ein Kind im Schwimmbad starb, weil ein Bademeister vergessen hatte, eine Blende auf einen Ansaugschacht zu montieren.
Eigendlich ein so banaler Grund und trotzdem so tödlich.
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26.04.2006 14:04 Uhr von hady
 
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Shit happens! Schrecklich wenn man ein gliebtes Familienmitglied verliert. Und auf so eine blöde und vermeidbare Art und Weise noch dazu - Final Destination lässt grüßen!

Bei mir in der Nachbarschaft ist neulich ein alter Mann gestorben als er sich ein Bad einlassen wollte. Er rutschte auf den nassen Fliesen aus, riss dabei den Warmwasserboiler von der Wand und verbrühte sich mit dem heißen Wasser dermaßen, dass sein Herz schlapp gemacht hat.

Solche Unfälle können verdammt schnell passieren. Das ist einer der Gründe warum ich mich nicht gerne streite. Vielleicht bekommt man nie mehr die Gelegenheit, sich auszusöhnen.
Denkt mal darüber nach!
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26.04.2006 14:22 Uhr von GuaranaJones
 
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pah: Lebt lieber Euer Leben, anstatt darüber nachzudenken wie schnell es vorbei sein könnte.

Ich hatte noch nie in meinem Leben Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, etc....Fieber hatte ich das letzte mal vor ca. 14 Jahren.

Warum? Weil ich keine Zeit damit verschwende darüber nachzudenken ob ich krank werden bzw. mir etwas zustoßen könnte.
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26.04.2006 15:41 Uhr von a thief
 
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ach!! wenn er nicht ersoffen wäre im Schacht dann wäre ihm vielleicht die Dachrinne aufn Kopf geknallt wenn er das Haus verlassen hätte. Wäre genau so tragisch kann man nicht ändern und is halt Pech. Tut mir zwar auch Leid für die Angehörigen aber was solls. Vielleicht finden sie ja noch einen den sie verklagen können und dann noch Reich werden. Wer weiß
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26.04.2006 15:51 Uhr von blitz311
 
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Selbstmord: Es gibt drei Möglichkeiten warum man da drinne stirbt :
1. Selbstmord
2.man bricht zusammen(Herzversagen...)
3. Mord
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26.04.2006 16:27 Uhr von Cordless Phone
 
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Shit happens, die zweite: Erinnert mich an die News vor ein paar Jahren. Da war ein Mann in seiner Wohnung ausgerutscht und bewusstlos mit dem Gesicht nach unten im vollen Trinknapf seine Katze gelandet, worin er schließlich ertrank.
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27.04.2006 20:53 Uhr von Sonnflora
 
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Tragischer Unfall: Ein sehr tragischer Unfall und bestimmt kein angenehmer Tod. Mein allerherzlichstes Beileid der Familie, besonders der Ehefrau, die ihn gefunden hat. Muß ein sehr großer Schock gewesen sein.
Aber ob die wirklich jemanden deshalb verklagen können, glaube ich nicht. Das war eine Verkettung unglücklicher Umstände.
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01.05.2006 23:37 Uhr von bumbui
 
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Viele werfen mir vor,ich wäre Berufszyniker,dabei ist dem gar nicht so.Gerade wenn Menschen auf so absolut Final Destination Art sterben trifft es mich doch hart.Ruft es mir doch ein Zitat aus dem ersten Teil in den Sinn,das zumindest Sinngemäss lautet:und auch wenn wir nicht daran denken,das heute der Zeitpunkt unseres Todes gekommen ist,dann wohl nur deshalb,weil wir doch noch so viele Dinge erledigen wollten.
Ich hab jetzt nicht die Kraft,die DVD rauszukram ums wörtlich zu bringen,aber ich denke,man weiss,was gemeint ist.
Der arme Mann starb einen schlimmen Tod,den er sicher nicht verdiente.Darüber können die ach so coolen Kiddis lästern wie sie wollen,mir tut´s leid.
Requieskan in Pace

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