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Dresden: "Autorennen" forderte Todesopfer – 20 Monate Freiheitsstrafe

"Ich dachte noch: Mensch, die sind ja verrückt", so eine Zeugin am Montag vor dem Amtsgericht Dresden. Der Horrorunfall ereignete sich im Juli letzten Jahres in Dresden, als ein 27-Jähriger versuchte, ein anderes Auto mit über 90 km/h zu überholen.

Bei dem Manöver verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, in dem auch sein einjähriges Kind und seine schwangere Freundin saßen, geriet auf den Fußweg und erfasste dort einen 15-jährigen Schüler, welcher noch am Unfallort starb.

Der Richter warf dem Angeklagten grob verkehrswidriges und rücksichtsloses Verhalten vor und verurteilte ihn zu einer Haftstrafe von 20 Monaten ohne Bewährung. Gegen eine weitere Unfallbeteiligte wird nicht weiter ermittelt.


WebReporter: Tira2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Monat, Dresden, Autor, Todesopfer, Freiheit, Autorennen, Freiheitsstrafe
Quelle: www.dnn-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2006 11:40 Uhr von Tira2
 
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Der Angeklagte soll gestern im Gericht von Weinkrämpfen geschüttelt worden sein, was ich auch verstehen kann, schließlich hat er nicht nur ein Menschenleben auf dem Gewissen, sondern auch seine eigene Familie in Gefahr gebracht. Ob die Strafe gerecht ist? Ich weiß es nicht, ja und nein, obwohl der junge Mann bereits genug gestraft ist...
Es ist übrigens noch nicht rechtskräftig.
Relatet News-ID: 583011
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25.04.2006 12:35 Uhr von blazebalg
 
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tira: du hast was "verpasst"? wie ist das zu verstehen? bist du evtl. irgendwie sadistisch veranlagt? oder wieso findest du das "toll" den kerl heulen und hyperventilieren zu sehen? befriedigt das so?

tzzzz
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25.04.2006 13:41 Uhr von blazebalg
 
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gut: dann war dein kommentar wohl ironie. kein problem!
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25.04.2006 14:52 Uhr von Schwertträger
 
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@author: Was ist ein Horror-Unfall? Jeder Unfall dürfte für Betroffene und Mitleidende ein "Horror" sein. Ansonsten ist ein Unfall ein Unfall.

Ist doch keine Bildzeitung hier.

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