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Bush-Regierung hat sich schwer verschätzt: Irak-Krieg wird immer teurer

Der Irak-Krieg wird für die amerikanischen Steuerzahler immer teurer. Die Kosten haben sich seit der Invasion im Jahre 2003 fast verdoppelt. Demnach zahlt – rein statistisch gesehen – jeder Haushalt jährlich rund 1.205 Dollar für den Feldzug.

Im Jahr 2006 will die US-Regierung zwar weniger für Personalkosten ausgeben, dafür steigt der Etat für Reparatur und Neuanschaffungen von Kriegsgerät. Diese Kosten lagen zu Kriegsbeginn bei 2,4 Milliarden Dollar, heute betragen sie das Zehnfache.


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WebReporter: pedroche
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Irak, Krieg, George W. Bush, Regie
Quelle: www.heise.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2006 09:04 Uhr von bingo`
 
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tja: Wer nicht hören will muss fühlen :)
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25.04.2006 09:12 Uhr von stefan84m
 
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seit Jahren schon klar: also das ist wirklich keine neugkeit. ich weiss nicht wie oft ich das schon gelesen habe
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25.04.2006 09:25 Uhr von Joeiiii
 
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So teuer ist der ganze.... Krieg dann auch wieder nicht.

Die Hersteller von Waffen und anderem Kriegsgerät machen gerade jetzt einen Mega-Gewinn, und viele Politiker verdienen, mal abgesehen von den anfallenden Steuern, auch noch durch ihre Aktien eine Menge Kohle dazu. Was besseres als Krieg kann denen doch gar nicht passieren. Und wenn sie dann nach 5-10 Jahren abgewählt werden haben sie genug Geld verdient damit es ein Leben lang reicht.

Der Krieg wird also in gewisser Weise re-finanziert. Das Krieg nicht für lau machbar ist dürfte wohl jedem klar sein. Der Präsident hat ja einen ach so tollen Beraterstab mit zig "Experten". Wie kann man sich derart verkalkulieren?

Mal davon abgesehen: 1205 Dollar pro Jahr und Haushalt schreckt mich nicht mal so arg, auch wenn es in Summe verdammt viel ist.

Nur wo soll das ganze hinführen? Mit jeder Bombe, mit jeder Rakete, mit jeder einzelnen Patrone erhöhen sich die Kosten für diesen Wahnsinn. Und wenn die USA dann auch den Iran angreifen will.... dann gute Nacht.
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25.04.2006 09:39 Uhr von head-collector
 
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Entschädigung: Ich bin der Meinung, dass die USA den Irakern eine Entschädigung zahlen sollen.
Es kann nicht sein das man ein Land angreift und hinterher sagt "uups, da lagen wir wohl falsch".
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25.04.2006 09:50 Uhr von konfetti24
 
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So ist das wohl Ja das haben so Kriege an sich. Die haben wahrscheinlich gemeint dass wir wieder kräftig zahlen wie schon für den Irak-Krieg den sein Vater geführt hat. Und noch teurer soll es werden damit die mal Aufwachen da drüben.
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25.04.2006 09:59 Uhr von megatrend
 
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@ Joeiiii: erstens nehmen die amerikanischen Bugdet-Defizite immer mehr astronomische Ausmasse an. Wenn dann noch ein Krieg gegen den Irak gestartet wird, dann wird´s noch teurer.

Das Drama in den USA ist der Umstand, dass die Kriegskosten wiederum in die Taschen privater fliessen (Cheney usw.). Die Oeffentlichkeit wir eines Tages vor einem Desaster stehen und ein Riesenschuldendebakel haben - während Cheney & Co. ihre finanziellen Schäfchen im Trockenen haben werden... und die Welt schaut zu...
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25.04.2006 10:00 Uhr von romeo80
 
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ich erinnere: mich waage an einen film der mir zeigte das der werte herr busch auch kontakt mit den bin ldaens hatte.
vielleicht sollte er die mal für geld anpumpen ;-)
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25.04.2006 10:02 Uhr von PompeiPit
 
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Ja ja: So ist das nun einmal, wenn man der Meinung ist, so eine Invasion wird ein "Betriebsausflug". Und dann sind da ja auch noch diese blöden Terroristen, die die ganzen, schönen Fahrzeuge kaputt machen.. Ärgerlich... Bush täte gut daran, an seinem Rückzugsplan festzuhalten. Könnte durchaus ruhigerw werden und der Haushalt könnte auch entlastet werden - vorausgesetzt, man läßt die Pläne, den Iran anzugreifen, ebenfalls fallen.
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25.04.2006 10:09 Uhr von romeo80
 
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der bsuch: legts doch an den iran anzugreifen.
der hat doch bestimmt schon alles in die wege geleitet um die iraner zu attakieren.
kann mir doch keiner erzählen das er es nicht vorhat.
ich hoffe das die iraner sich zur wehr setzen und dem busch mal feuer unterm hintern machen.
und dieses gejauhle um die atomwaffen die der iran besitzt ist auch flach,die amis haben auch welche und niemand machts maul auf.würde busch die iraner nicht angreifen bin ich davon überzeugt die iraner würden auch niemanden angreifen.ich sehe es eher als schutzmasnahmen die die iraner treffen,weil busch mal wieder die finger jucken.
die armen soldaten die für busch in den krieg ziehn.busch selbst sollte an die front um zusehen was er mit den ganzen kriegen anfängt.
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25.04.2006 10:12 Uhr von mav3500
 
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Hauptsache Bush wurde wiedergewählt: Die Tatsache dass Bush nach dem Krieg auf weitere 4 Jahre Amtszeit gewählt worden ist, spricht wohl für sich dass das amerikanische Volk geistig gesehen auch nicht gerade eine helle Leuchte ist, Selbst wenn es garnichts dafür kann weil es von seiner eigenen Regierung, Geschichte, Nationalpatriotismus, Onkel Sam und den Medien für blöd verkauft wird bzw. sich selbst für blöd verkauft. Aber wenn denen der Spass 1.205 US$ jährlich pro Kopf wert gewesen ist, dann bitte schön. Jedenfalls sollte man zumindest das Mehrheitswahlrecht abschaffen, von Demokratie kann da nämlich kein Rede mehr sein.

Wenigstens profitiert die deutsche Exportwirtschaft etwas davon.
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25.04.2006 10:14 Uhr von Kingbee
 
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Äh, konfetti 24 ich hab´ da mal ne Frage war das mit dem Überfall auf Kuwait (falls du soweit denken kannst) denn richtig?

Nur mal so....
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25.04.2006 10:41 Uhr von jens3001
 
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Interessant Auf der Welt gibt es nur wenige Staaten die den USA militärisch bzw. wirtschaftlich Grenzen setzen können.
Sollte sich nun herausstellen das die USA sich selbst die Grenze setzen (unfreiwillig natürlich)?

Es sind in den letzten Jahrhunderten schon sehr viele grosse Kriege deswegen verloren bzw. aufgegeben worden weil das Geld gefehlt hat.
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25.04.2006 10:51 Uhr von Phoenix87
 
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@romeo: er heißt übrigens Bush, nicht Busch!
Beim ersten Mal hätte ich das noch als Tippfehler durchgehen lassen... ;)
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25.04.2006 10:59 Uhr von KillA SharK
 
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das problem ist: das der Rest der Welt sich nicht mehr so bereitwillig die Kosten für einen Angriffskrieg aufdrücken lässt, wie beim ersten Golfkrieg.

Nach dem ersten haben die USA sich wirtschaftlich aufgrund der florierenden Waffengeschäfte (Patriots etc) recht gut erholt,

das sieht anders aus
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25.04.2006 11:00 Uhr von maki
 
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"Bush-Regierung hat sich schwer verschätzt" *LOL*: Wie schon geschrieben wurde: die Kohle löst sich ja nicht in Luft auf, sondern wandert Tag für Tag in die Taschen der Bush-Junta.
Jeder Tag, den der Scheiss länger dauert, füllt die Konten der "Mackie Messers" im Hintergrund weiter auf...
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25.04.2006 11:03 Uhr von Doc Schnüffel
 
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Sowas kann gar nicht teuer genug sein! Sonst merkt Dabbel-ju gar nicht mehr, dass es sich dabei nicht um ein Videospiel handelt!
Als wäre das nicht alles schlimm genug, visiert dieser Pseudopräsident schon den nächsten "Schurkenstaat" an!
Glaubt die amerikanische Regierung eigentlich "rechtmässiger Alleinerbe" dieser Öllieferanten zu sein?
Ärgerlich für Bush und Co. dass es auf den Ölquellen soviele Nicht-Amis hat, gell?
Aber was will man von einem Land erwarten, dass Filmschauspieler zu Gouverneuren und Präsidenten macht?
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25.04.2006 11:09 Uhr von maki
 
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He Doc, für Bushimaus ist es doch gar nicht zu teuer - je mehr der Spass kostet, umso mehr verdienen er und seine abschaumigen Kumpels doch.

Zu teuer ist es eigentlich* nur für das steuernzahlende Fussvolk.

* "eigentlich" deshalb, weil es mit den Kriegstreibern nicht schon längst den nächsten Baum "verziert" hat. Solange die nicht ihre Verbrecherzentrale stürmen, kann es denen noch nicht so schlecht gehn...
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25.04.2006 11:17 Uhr von tutnix
 
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@Kingbee: kann man so oder so sehen. die iraker sind damals reingefallen auf die provokationen von kuwait. das war der fehler von saddam. dummgelaufen denn eigentlich hatte ihm die us regierung versprochen ihm in der sache freie hand zu lassen.
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25.04.2006 12:55 Uhr von digitalpostbox
 
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Der Tor des Monats: Wer war noch mal der Nachrichtensprecher, der zum Begin des Irakkrieges Georg mit Osama verglichen hat und deswegen seinen Hut nehmen musste? Als Christ schäme ich mich ein Bibelzitat nicht zuordnen zu können:" ...wer in den Krieg zieht, sollte zuvor die Kosten überschlagen". Unser aller Georg hat es sich wohl gefallenlassen, nach langjährigen Ölgeschäften mit der Bin Laden Familie nunmehr als Präsident die Konditionen der Geschäfte einseitig zu bestimmen. Dafür hat er den neun-elfer Tritt in den Arsch bekommen. Das erste mal in der Kriegsgeschichte Amerikas, daß Amerika Blut auf eigenem Boden hatte. Da bot es sich an, in der Wehrlosigkeit gute Gründe zu konstruieren dem Rest der Welt zu vermitteln, dass die beiden gefallenen Türme gar nicht seine waren, sondern unser aller Türme. Jetzt war er nicht mehr Opfer seines eigenen Handelns, sondern Du und ich. Wehr Dich, schrie er und hat es geschaft einen Großteil der Weltbevölkerung in seinen Privatkrempel hineinzuziehen. Mit bewiesenen Lügengeschichten hat er hinreichend Dumme gefunden, die das geglaubt haben und sich vor seinen Karren haben spannen lassen. Aber nicht, dass er die produzierte Solidargemeinschaft hat solidarisch teilnehmen lassen an den Bemühungen den Irak zu "befrieden". Nein, sie dürfen mitmachen, wenn sie machen was er sagt, besser noch seine Ausgaben bezahlen. Sein Kumpel Osama, macht sich zwischenzeitlich als meisgesuchter Mann der Welt als Videofilmer einen Namen und lässt in Spanien und GB die Zivilbevölkerung für die Verschuldung bluten. In Spanien wurde die Botschaft verstanden, der Minnesänger der die Kacke angekurbelt hatte konnte gehen- Spanien ist raus- soll Georg seinen Krieg mal schön alleine...Das Königreich England zeigt sich weiterhin patriotisch und seit dem Irakkrieg hat es im Irak täglich nie mehr ermordete Menschen gegeben. Wenn unter Saddam täglich 10 ermordet wurden, dann sind es unter der "Befriedung" der USA täglich ca. 50. Nicht dass Saddam nicht ein gemeingefähliches Arschloch ist, aber was ist Georg dann? Ist er wie er sagt im Auftrag des HERRN unterwegs. Mit nichten! Ich kenne diesen HERRN und der sagt: Du sollst nicht töten! Seit "Conan der Barbar" im Amiland Senator ist, spart auch der nicht mit "Bereinigungen". Leider geht der Brut nun die Kohle aus und die Solidargemeinschaft soll wieder herhalten. Wem Vietnam keine Lehre war und Somalia nicht verstanden hat, darf wieder dabei sein wenn es wieder heißt: Der Iran ist jetzt der Böse, lasst es uns ihm besorgen. Dabei sein ist alles. Los seit nicht feige, lasst mich hinter den Baum. Zum Schutz vor dem Terror muss bald jeder Ami seinenen Zweitschlüssel für sein Haus bei der Polizei hinterlegen- das ist Freiheit pur. Video auf dem Klo und neue Geldgeber für das geplante Gemetzel im Iran. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht und die Inteligenzen der Erde warten nur noch auf den Bankrott Amerikas. Jedes Land bekommt nunmal den Präsidenten, den es verdient. So harren wir der Dinge die da kommen müssen und sehen den kommenden Spendenaufrufen für das dritte Welt Land Amerika gelassen ins Auge. So lange noch Geld da ist für: "Lass uns mal gucken was auf dem Saturn läuft", werden wir noch unbehelligt bleiben. Als größter Pro Kopf Umweltverschmutzer der Erde ist uns der Ami schon lange kein Leitbild mehr. Und wenn er im Namen Jesu Kriege führt, dann frage ich mich, warum der Name Al Kaida für das Böse steht. Wenn es nicht um Menschenleben ginge, würde ich Georg den Irankrieg auch noch gönnen. Je eher der Mann bankott ist, desto ehr hat die Diplomatie wieder eine Chance. Im Zeitalter der Nuklearwaffen hat die Welt keinen Platz mehr für Kriegstreiber die nur U-Bahnfahrer und Restaurantbesucher mit Bomben zerfetzt. Gelobt sei die gute alte Zeit. Napolion musste noch in der ersten Reihe stehen. Der hat sich um seines eigenen Arsches genau überlegt was er macht. Georg bleibt auf seiner Ranch und guckt sich im Fernsehen an, wie die Feuerwehr die Gedärme der zerfetzten Spanier, Polen etc. in Plastikbeutel schaufelt. Da macht Krieg noch Spaß, da lasse ich mich doch richtig gehen...und wenn andere die Scheiße auch noch bezahlen, da ist dem Spott und Hohn doch Tür und Tor geöffnet. So lasst uns, die die wir Verstand haben, hoffen, dass der Pleitegeier dem Treiben ein Ende bereitet. Aktuell zerfleischen sich sogar die Palstinänser gegenseitig, weil ihnen das "Frische" (Geld) ausgegangen ist. Eine Lösung um Amerika loszuwerden? Sicher nicht die beste, aber ein Bürgerkrieg in Amerika würde wenigsten die Weltgemeinschaft nicht schädigen. Wer dann noch übrigbleibt wäre mit dem Wiederaufbau beschäftigt. Wollen wir ehrlich sein. solange Amerika noch Geld hat, wird es der Welt seine Kriege aufdrängen. Der kriegsscheue Bürger in anderen Ländern, kann sich nur amerikanischen Produkten verweigern und seine Stimme im eigen Land nur kriegsscheuen Politikern geben. Leider kann man in der EU keinen Insolvenzantrag für die USA beantragen- dann wäre schon morgen Schluss mit Lustig.
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25.04.2006 15:01 Uhr von jesse_james
 
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Wenn Bush sein Amt abgibt, sind die USA pleite !!! So viel Geld kann keiner drucken, um den Ausgaben noch Einhalt gebieten zu können.

Und jetzt will Bush auch noch im Iran einfallen, was das wohl kosten wird, außer tausenden Menschenleben.
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25.04.2006 15:04 Uhr von adsci
 
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alter schwede ist das viel knete: ich frage mich wie sowas bezahlt wird. wie können die USA bei sowas noch wettbewerbsfähig bleiben. naja, vielleicht gerade deswegen... die industrie kriegt ja die ganzen moneten.
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25.04.2006 15:18 Uhr von grimpi
 
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also ich wär für eine steuer für die ganze weltbevölkerung, die voll in die amikanische kriegsmaschinerie fliesst, wär nich zahlt, wird zerbombt : D naja das war jetze bisschen ironisch gemeint, aba denk das solche pläne bei denen schon inner schublade sind
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25.04.2006 15:52 Uhr von silvertiger
 
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Ist doch gut so: Je schwächer die USA desto besser für mich ;)
Ich mag diese Amis einfach nicht!

Wenn die ein fehler gemacht haben dann sollen die dies wieder inordnung bringen! Das geht eigentlich nicht mehr aber mit Geld kann man vieles schaffen. Also den Irakern Geld geben damit die alles wieder bauen können was früher auch mal da stand.
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25.04.2006 15:56 Uhr von Newswatcher
 
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HAHA: Selber schuld!!!!!!!!!!!!!!!!!

Hofffentlich wird es 4fach soviel!!!
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25.04.2006 16:16 Uhr von Kingbee
 
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Ist schon lustig da schreiben hier Leute von "ich mag diese Amis halt nicht"..
Dabei vergessen sie (oder haben es nie geschnallt) das wir alle irgednwie "Amis" sind.
Denn die USA ist ja wohl da klassische Einwanderungsland schlechthin. Und jeder, der nach dorthin ausgewandert ist, oder deren Nachkommen, hat noch ein paar Fasern in der Heimat.

Nur ist es doch seltsam,. das ein Arschloch wie der Bush jr. es fertiggebracht hat, das Land dermassen zu spalten, das die Nachfolger ihr Knacken haben werden, um alles wieder in´s Lot zu bringen. Ich spreche jetzt nur vom Inland der USA.

Draussen wird er hoffentlich bald mal gestoppt.
Die Engländer müssten den Anfang machen und ihm die Gefolgschaft verweigern....

Und natürlich die Merkel.....

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