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Schweiz: Das Streitthema Manager

Die Millionengehälter von Wirtschaftsführern und Managern "gefährden die soziale Stabilität der Schweiz.
Wie kann ich es vor meinen Studenten rechtfertigen, dass ein Manager an einem einzigen Tag mehr verdient als ein Landwirt in zwei Jahren?"

Diese Frage stellte eine Wirtschafts-Professorin dem Verwaltungsrat der UBS im Rahmen der Aktionärs-Generalversammlung der Schweizer Bank.

Die UBS begründete die hohen Löhne mit dem hohen Gewinn aus dem Jahr 2005. Von bürgerlicher Seite aus kommen immer mehr Forderungen, den Lohn nach oben zu begrenzen. Der Präsident der UBS bekommt ein Jahresgehalt von 24 Millionen Franken.


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WebReporter: Kollektorfuzzi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweiz, Streit, Manager
Quelle: www.swissinfo.org

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2006 02:36 Uhr von Kollektorfuzzi
 
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Meiner Meinung nach hat die Professorin die diese Aussage gemacht hat vollkommen recht.
Auch bei uns zieht sich das Management zu viel Kohle an Land auf kosten des Prolls.
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25.04.2006 09:18 Uhr von bingo`
 
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Das: ist nicht auf die Schweiz zu begrenzen. Manager, die viel zu viel Kohle kassieren und sagen, dass sie immerhin die Verantwortung über Millionen Euro tragen, dann den Karren an die Wand fahren,dicke Abfindung kassieren und sich noch ein schönes Leben machen.

herrlich
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25.04.2006 22:29 Uhr von md2003
 
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Tja die Wirtschafts-Professorin hat den Nagel auf den Kopf getroffen!!!

Dies gilt aber nicht nur für die Schweiz, sondern für die ganze Welt!!!

Manager sollten nicht das bekommen, was sie bekommen - sie sollten vielmehr das verdienen, was sie verdienen.
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25.04.2006 22:44 Uhr von rheih
 
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Gehälter: Die Gehälter von vielen Managern und auch Profi-Sportler stehen in keinem Verhältnis zu ihrer geleisteten Arbeit und das gilt weltweit...

Das Schlimme ist, wir (Otto-Normalverbraucher) bezahlen diese Leute (Manager) alle indirekt... und die sorgen dann dafür, das wir entlassen werden, weil die Kosten der Unternehmen zu hoch sind... :-(

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