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Ägypten: Dutzende Tote nach mehreren Detonationen im Badeort Dahab

Im Badeort Dahab hat es mehrere Detonationen gegeben. Dabei wurden ersten Berichten zufolge 100 Personen getötet und verletzt.

Am Montagabend gab es an drei Stellen Explosionen - eine davon im Hotel el-Maschrabija, so der Arzt Said Essa. Eine weitere Explosion soll es auf einem Marktplatz gegeben haben, so die Angaben der ägyptischen Sicherheitsbehörden.

Bereits in den letzten zwei Jahren wurden Terroranschläge in den Touristengebieten Scharm al-Scheich und Taba verübt. Auch hier gab es Dutzende Todesopfer und etliche Verletzte.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Ägypten, Detonation
Quelle: www.netzeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2006 23:50 Uhr von kwikkwok
 
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Bin fassungslos: Haben dort zwei sehr schöne Urlaube verbracht, und möglicherweise sind Menschen betroffen, die wir kennengelernt hatten.

Die Angabe in den Medien, Dahab, ist übrigens ungenau, das umfasst ein Gebiet, zu dem unter anderem der kleine Ort Mosbat gehört: Dort gingen höchstwahrscheinlich die Bomben hoch. Selbst Leute, die wie wir, in einem der besseren und größeren Hotels außerhalb des Orts wohnen, besuchen Mosbat natürlich immmer mal wieder gern, weil es dort einen kleinen Basar und unzählige Restaurants entlang der Promenade gibt, in denen hauptsächlich der letzte Fang aus dem Roten Meer angeboten wird.
Mittlerweile kristallisisert sich auch heraus, dass es vor allem wieder Einheimische getroffen hat: Die Bombenleger müssen eine sehr merkwürdige Auffassung vom Islam haben.
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25.04.2006 05:50 Uhr von jesse_james
 
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@kwikkwok: Die Bombenleger haben immer eine sehr merkwürdig Auffassung vom Islam.

Das müsste doch bekannt sein seit deren Phantastereien über die 700 Jungfrauen und das Allah Mord und Totschlag Gut heiße.

Aber ich schätze mal die gehen nach dem Motto vor:
"Der Freund meines Feindes ist auch mein Feind"
selbst wenn es ihre "Glaubensbrüder" sind.
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25.04.2006 09:02 Uhr von vostei
 
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die ägypter: müssen selber wissen, was sie tun und was sie dulden:

die erste frage, die sich stellt ist, weshalb passiert das fast nur auf dem sinai und nicht in hurghada oder eben kairo, sowie den alten kulturstätten? Ganz einfach, weil dort der schutz besser ist, weil es dort künstlich gewachsene strukturen gibt, die sich militärisch besser überwachen lassen.

dann sollten sie ihre tourikohle auch endlich mal in volksbildung anstatt in facharbeiterbildung stecken und endlich mal damit aufhören ruckzuck täter zu präsentieren und diese ebenso ruckzuck umzubringen und sich stattdessen auf ursachenforschung begeben und vor allem die richtigen täter zu suchen, die sie wahrscheinlich nie finden würden...

wenn man dann noch sieht wie sich die russen (nicht alle, aber fast alle) und deren drumherum aufführen, braucht man sich auch nicht mehr zu wundern - schade jedenfalls ist es schon lange um eine der schönsten gegenden des planeten, da hätte es keine bomben mehr gebraucht - außer, dass sie ihr ziel erreichen werden und immer weniger wessis dorthin kommen werden.

Dahab ist übrigens die location für rucksacktouris, dort gibt es günstige camps und hostels, das lohnt sich also scheinbar nicht sooo zu überwachen wie eben hurghada oder safaga mit ihren bettenburgen... - die ägypter sind also meiner meinung nach selber schuld und brauchen sich schon garnicht wundern oder künstliches entsetzen zu heucheln - sie hätten es selber in der hand die roots zu bekämpfen.
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26.04.2006 09:34 Uhr von Jan57
 
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Unser Land ist doch schön !! Deutschland hat so viel schönen Ecken, was die Leute dort gesucht haben, wenn bei uns ist doch so schön ?! Ist Sonne mit Meer, Bergen, was suchen die Menschen in anderen Länder ?!
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26.04.2006 09:41 Uhr von kwikkwok
 
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@Jan57: Im Falle Dahabs hat Vostei es zwar schon erwähnt, aber für Dich gern noch einmal: Vor bzw. bei Dahab liegen z. B. einige der schönsten und spektakulärsten Tauch-Spots/Riffe des Roten Meeres. Vor Helgoland eher weniger.

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