24.04.06 17:06 Uhr
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Schulanfang in der Rütli-Schule

Vier Wochen sind seit dem spektakulären Hilferuf der Schulleitung der Rütli-Schule vergangen, der eine neue Debatte über Integration hervorrief. Nun fängt der Unterricht nach den Ferien wieder an und es soll sich viel an der Hauptschule ändern.

Seit heute arbeiten drei Sozialarbeiter, sowie zwei neue Lehrer an der Schule. Mit neuen Konzepten will man die Gewalt an der Schule bremsen. Außerdem soll endlich der Posten des Schulleiters besetzt werden.

Die Schule erklärte, es werde "kontinuierlich an der Lösung möglichst vieler Probleme gearbeitet werden" und bat darum, die Schüler in Ruhe zu lassen. Der neue Rektor zeigte sich optimistisch, die Gewalt an seiner Schule zu reduzieren.


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WebReporter: terrordave
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schule
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2006 17:00 Uhr von terrordave
 
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Ich hoffe sehr, dass es etwas nützt. Aber ich denke nicht dass da drei Sozialarbeiter viel ausrichten können, gegen was weiß ich wieviel hundert Schüler. Außerdem ist es nur diese eine Schule, was meint ihr wieviele von der Sorte wir in Deutschland haben? *schwarzseh*
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24.04.2006 17:15 Uhr von gatito
 
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angeblich soll doch das mit der gewalt an der scvhule nur von den medien (bild) gestellt sein.....

http://www.wdr.de/...
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24.04.2006 17:25 Uhr von ImpNemesis
 
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Nein das würdest du nicht sagen wenn du an einer Schule warst wo Flaggen verschiedener Länder auf dem Pausenhof verbrannt wurden..
Glaub kaum das das die Lage da bessert es wurde die letzten Jahre zu viel versäumt und die paar leute mehr mag etwas sein was man den Medien vorwerfen kann, aber keine Lösung.
Zu viele!
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25.04.2006 01:18 Uhr von Ali_Mente
 
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Das da gewisse Medien sich ein paar Bilder zurechtgeposed haben mag ja sein, tatsache ist aber immer noch das die Direktorin einen offenen Brief an entsprechende Stellen geschrieben hat, mit der bitte die Schule eben wegen der ausufernden Gewalt zu schliessen.

Und was alles vorfallen muss, damit ein Schuldirektor sowas fordert übersteigt wahrscheinlich eure Phantasie.
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25.04.2006 02:43 Uhr von Der Erleuchter
 
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Ich kannte einige sehr engagierte Lehrer die einst ohne Vorurteile und mit Freude sowie der Bereitschaft etwas für die Integration zu tun ihren Job begonnen haben. Davon ist heute zwar noch was übrig aber es wird jeden Tag weniger. Sogar auf dem Land wird die Situation immer schlimmer. Erstklässler, die übelste Fäkalsprache an den Tag legen und um sich treten sind normal - warum sollte das dann nicht auch an einer Hauptschule passieren. Oft werden die Probleme den Lehrern angelastet statt wie es sein sollte den Eltern, die ihre Kinder nicht richtig erziehen und vernachlässigen. Die Lehrer zahlen z.T. aus ihrem privaten Geld Unterrichtsmaterialien, damit denen was geboten wird und zum Dank werfen die Eltern denen vor sie würden die Kinder mit zu hohen Anforderungen quälen, ihre Kinder wären fromme Lämmer und würden sowas nie tun und man hätte es auf ihr Kind abgesehen oder irgendso einen Schwachsinn.
Lehrer sein, heißt darüber hinaus nicht, mittags nach Hause gehen und Feierabend haben. Und in den Ferien sind schon heute Fortbildungen und administrative Dinge zu erledigen. Ich möchte kein Lehrer sein.

Die Mär von der rettenden Gesamtschule sollte man endlich wieder in der Schublade verschwinden lassen. Hier werden nur die leistungswilligen im allgemeinen Abwärtssog mit nach unten gerissen, statt eine Elite herauszubilden. Skandinavische Modelle können nicht als Vorbild dienen, da die Bevölkerungsstrukturen anders sind und weit weniger Zuwanderung zu bewältigen ist. Würde man genauso viel Geld pro Schüler ausgeben wie diese Länder, wäre Deutschland pleite. Norwegen z.B. hat Milliardeneinnahmen durch Öl und einen Haushaltsüberschuss - wie sollen wir mit sowas mithalten?
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25.04.2006 10:53 Uhr von Doc Schnüffel
 
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An diesen Schulen werden vermutlich die zukünftigen Talk-Show-Teilnehmer herangezüchtet.
Das Märchen der Integration kann man übrigens auch getrost vergessen, da viele gar kein interesse an einer solchen haben! (Man bleibt lieber unter sich... ist ja auch einfacher, sich in Muttersprache zu unterhalten, gell?)
Ich hoffe nur, dass das Ganze nicht in amerikanischen Verhältnissen mündet, wo Lehrer teilweise bewaffnet zum Unterricht erscheinen.
Möchte heute jedenfalls weder Lehrer noch Schüler sein müssen.... traurig!

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