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Schönbohm verglich Opfer des KZ mit denen des sowjetischen Speziallagers

Seine Rede zum Gedenken an die KZ-Häftlinge im KZ Sachsenhausen, wo der Innenminister von Brandenburg, Jörg Schönbohm, auch an die Opfer des Stalinismus gedacht hatte, wurde von den ehemaligen KZ-Häftlingen als Unverschämtheit aufgenommen.

Denn bei der Gedenkveranstaltung hatte er die Opfer des KZs und die Opfer des späteren sowjetischen Speziallagers verglichen. Denn das sowjetische Lager war auf dem Gelände des früheren KZs Sachsenhausen.

Er sagte auch, dass er ausdrücklich auch der Insassen des sowjetischen Straflagers gedenken möchte. Viele der Zuhörer empfanden den Vergleich als nicht hinnehmbar und forderten wie die Linkspartei eine Entschuldigung.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Opfer, KZ, Jörg Schönbohm
Quelle: www.20min.ch

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2006 22:32 Uhr von ringella
 
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Klar war es eine schlimme Zeit, aber wie lange wollen wir noch dafür als Mörder hingestellt werden? Was kann die Heutige Jugend für die Fehler unserer Großeltern?Die Amerikaner haben auch Fehler gemacht, aber da sagt niemand etwas!!
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24.04.2006 08:48 Uhr von Densu
 
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ewige Unterwerfung: dieses ewige Schuldeingestehen für das, was 3 Generationen vorher geschah ist schon echt abgedroschen. sicher ist zeitweises Gedenken noch notwendig, aber es hat eben auch den gegenteiligen Effekt, daß man als junge deutsche Generation dies alles nur mehr als abgedroschen empfinden kann. Wenn dann noch wegen wirklich jeder Kleinigkeit (Schönbohms Gedenken war doch wirklich politisch korrekt) so ein Aufstand gemacht wird, steigt mir die Galle auf.
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24.04.2006 08:51 Uhr von mort76
 
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Was hat der Kommentar denn jetzt mit der Meldung zu tun?
Vorgeworfen wird einem "die alte Geschichte" im Grunde nur dann, wenn man sie verharmlost, leugnet oder bagatellisiert.
oder laufen euch auf der Straße Juden hinterher und zeigen mit dem Finger auf euch und rufen "Mörder!"?
Oder habt ihr Angst, von Juden auf der Straße zusammengeschlagen werdet?
Habt hr Angst vor der linksextremen Hochfinanzpartei der Juden?
Oder zwingt euch jemand dazu, Dokumentationen von Guido Knopp zu sehen?
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24.04.2006 09:03 Uhr von Andre86
 
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@ Autor: Ja, die Amerikaner haben auch Fehler gemacht.Jedoch haben die Amerikaner nicht 2 Weltkriege verursacht, 17 Millionen Menschen systematisch ermordet (Juden, Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene/andere Minderheiten) Das Problem war bei Schönbohm´s Rede das er die ehemaligen KZ Insassen und die Insassen des Sowjetischen Lagers in einem Atemzug genannt hat. Das Problem war das in dem Sowjetischen Lager KZ Aufseher, SA-Verbände etc. einsassen. Also die "Mörder" , Schönbohm hatte sich anders äußern sollen.
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24.04.2006 09:04 Uhr von ciaoextra
 
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@ Autor: Solange Täter und Opfer nachwievor Überlebende sind, kann es kein Vergessen geben. Dein Kommentar ist peinlich. Mit Sicherheit würdest Du anders reden, wenn deine Großeltern Opfer (oder Täter) gewesen wären und dir bis heute davon erzählen. Und was die Amis getan haben, geht uns einen feuchten Dreck an.. das ist deren Schuldenlast - die müssen wir nicht für denen bewältigen.
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24.04.2006 09:07 Uhr von Densu
 
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@mort76: versteh nicht wo dein Problem liegt. meine Ausführung sollte doch eigentlich zu verstehen sein!?

klar, hui, jetzt hab ich wieder was gesagt, was das ewige Gedenken etwas kritisch betrachtet, also muß man dies ja gleich in die rechte Richtung deuten. Gilt ja eh als cool, mit dem mainstream alle gleich als rechtsradikal oder noch besser als Nazi zu verunglimpfen.

Bravo, du bist zumindest ein ganz cooler!
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24.04.2006 09:14 Uhr von Densu
 
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@Andre86: Ich finde es durchaus angebracht, auch der deutschen Opfer zu gedenken. Nicht alle waren Nazis...
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24.04.2006 09:23 Uhr von mort76
 
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Größenwahn: Nun, solange du nur plumpe Naziheulerei wiederholst, wirst du halt in deren Ecke gesteckt.
Du schreibst in deinem Kommentar EXAKT den selben populistischen Mist wie die Faschos, also wirf bitte nicht MIR vor, ich würde nur nachplappern.
Da steckt kein einziger eigener Gedanke in deinem Kommentar, und genau so habe ich das schon 100mal gelesen, und zwar selten von Menschen, die etwas aus genau dieser Geschichte gelernt haben.
Also muß man es wiederholen...und wiederholen...und wiederholen...

Na, beantworte doch mal die Frage: wer wirft dir das vor? Bei welcher Gelegenheit?
Na? Wars doch nur wieder das übliche Opfergeheule eines Neonazis, daß sich bei denen ja ständig mit Größenwahn abwechselt? Hm?

Mein Opa war übrigens in der SS, als berittener Offizier. Aber sicher kein Mörder, denn das waren ja nur der Russe, der Ami und der Inselaffe, nicht?
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24.04.2006 10:22 Uhr von densu
 
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genau das habe ich gemeint: hab echt überlegt ob ich überhaupt antworten soll, aber bitte:

"wer wirft dir das vor? Bei welcher Gelegenheit?"
du, in diesem Moment. (denn wenn man ein Fazit aus deinem Text zieht kann es ja nur so sein, gell!?)

"Na? Wars doch nur wieder das übliche Opfergeheule eines Neonazis, daß sich bei denen ja ständig mit Größenwahn abwechselt?"
genau das habe ich gemeint. Totschlagargument: entweder schwarz oder weiß, aber differenziert betrachten so wie Schönbohm geht nicht.

Ich könnte jetzt damit anfangen, daß ich eh im Ausland aufgewachsen bin, 3 Fremdsprachen fließend spreche, ausländische Freunde habe, usw...
Aber mir kommt echt das kotzen daß du meine Aussage als "Naziheulerei" bezeichnest. Diskussion is mir zu billig. Ciao...
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24.04.2006 10:29 Uhr von sternthaler
 
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@ ciaoextra: hat vollkommen Recht.
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24.04.2006 10:32 Uhr von Andre86
 
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@Densu: Nein, nicht alle. Aber wir sind uns doch einig das die jenigen die in den KZ´s präsent waren von dieser Ideologie mehr als nur überzeugt waren. Aber wie gesagt ich fand es geschmacklos.
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24.04.2006 10:33 Uhr von MisterMint
 
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Schönbohm: hat jenseits aller Schuldfragen doch vollkommen recht:

Egal ob KZ-Häftlinge oder Häftlinge des Speziallagers, alle waren Opfer!

Und wenn die Linkspartei dann eine Entschuldigung fordert, dann unterscheidet sie damit zwischen Opfern
ersten Ranges und Opfern zweiten Ranges, und das ist nicht gut! Aber man kann eben auch alles politisieren...
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24.04.2006 10:36 Uhr von ogma
 
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@densu: Ob du im Ausland aufgewachsen bist interessiert keinen :-)! Ich habe sehr viele Italiener,Franzosen und Polen kennengelern, die auch Faschisten sind.
Die gibts nämlich nicht nur in Deutschland.

Das Problem ist, dass man die deutschen Opfer die an den Folgen des 2.Weltkrieges gestorben sind zB. in russischer Gefangenschaft nicht mit den Opfern deutscher KZs auf eine Stufe stellen sollte...
Schon garnicht wenn man direkt vor Überlebenden eines KZs spricht.
Den Opfern der Nachkriegssäuberung zu gedenken ist sicher richtig... aber man sollte einen anderen Kontext wählen...

Ich glaube Gedenkveranstaltung für die Opfer der NS-Zeit in Deutschland hat nichts damit zu tun, dass man sich etwas vorwerfen muss.
Es ist nunmal unsere Geschichte ...
Die deutschen rennen ja auch mit dicken Eiern rum, dass sie vor ein paar tausend Jahren die Römer geschlagen haben...
Wenn man die guten Sachen feiert, muss man der schlechten Gedenken.
Das hat etwas mit Eigenverantwortung zu tun und nicht mit Schuldzuweisung.
Du brauchst dich ja nicht schuldig fühlen...
Du hast ja schließlich nichts gemacht...
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24.04.2006 10:41 Uhr von densu
 
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@Andre86: Das ist absolut richtig. Und Deutschland war auch der Aggressor. Das stellt niemand in Frage... Aber auch die russischen Gefangenenlager waren menschenverachtend. Wieso sollte es dann verletzend sein, auch deren Opfer zu gedenken?
es wurden von beiden Seiten Fehler begonnen (natürlich immer noch im Bewußtsein "Deutschland war Aggressor") die sich nicht wiederholen dürfen.
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24.04.2006 10:44 Uhr von ciaoextra
 
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densu: Warum immer auf andere zeigen? Die Russen haben ihre Schuldenlast und wir unsere. Erst mal vor der eigenen Tür fegen, ehe man anfängt bei anderen nach Dreck zu suchen... und hier in Deutschland liegt noch Dreck genug.
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24.04.2006 10:47 Uhr von sacratti
 
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Verharmlosung schafft neue Freiräume: für nationalistisches Gedankengut.
Es kann nur gut sein,wenn man an die Verbrechen erinnert, ohne auf andere mit dem Finger zu zeigen. Es gibt genug Gelegenheiten, die Verbrechen Stalins anzuprangern, aber nicht im revanchistischen Aafwiegen von Schuld und Opfer.
Dass die Amerikaner ähnliche Verbrechen begangen haben, wird man wohl von einem Schöhnbohm nicht zu hören bekommen, er sucht die Schuld ja im Kommunismus, den es unter Stalin aber gar nicht gegeben hat, Stalin war Jesuit und Faschist, er hat die Kommunisten ausgerottet.
Und die Amerikaner haben die Ureinwohner Amerikas systematisch ausgerottet, insbesondere auch mit der gezeilten Ansteckung durch Krankheiten und dem Ausrotten der Büffel, aber auch in grossangelegten Hinrichtungsaktionen und durch Verbannung in sogen. Reservate, meist unwirtliche GEbiete, in denen diese MEnschen kaum Überlebenschancenhatten.
Das sind aber Dinge, die in einer Gedenkfeier mit besonderem Anlass nichts zu suchen haben.
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24.04.2006 11:00 Uhr von Ali_Mente
 
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Da hat Schönbohm wohl wieder mal vergessen wer der alleinige Copyright-Inhaber auf das Gesamtdeutsche Schuldgefühl ist.

Die selben Interessenvertreter vergessen natürlich auch immer wieder gerne das in den KZs nicht nur Juden, sondern auch Sinti, Roma, Oppositionelle, Behinderte und sonstige dem Regime ungenehme Personen vernichtet wurden. Die werden natürlich nicht genannt, für die baut man auch keine Betonklötze in Berlin auf, schon gar nicht in dem schon bestehenden Betonstelengedönse!

Und deutsche Opfer sind natürlich nicht der Rede wert, habens ja nicht anders verdient. Hätten ja was gegen diesen Hitler unternehmen können die dämlichen Mitläufer. Ungefähr so wie die ganzen Rebellen hier im Forum die zwar immer schön an den bösen, bösen Zuständen in Deutschland rummeckern, aber nur zu ´ner Demo gehen würden wenns mal nicht regnet.



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24.04.2006 11:02 Uhr von stellung69
 
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@MisterMint: Das sehe ich auch so; daß die Opfer der Sowjets die die deutsche Täter gewesen sein sollen, tut da nicht zur Sache; das ist ja sonst auch die Begründung der Todesstrafe-Gegner die Todesstrafe anzuprangern.
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24.04.2006 11:05 Uhr von mister_e
 
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Man kann sich auch für alles entschuldigen und alles relativieren. Traurige Welt.
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24.04.2006 11:17 Uhr von niedergrund
 
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Übliche Unwahrheiten und Ungenauigkeiten: Leider spiegelt sich in den meisten Meinungen und Reaktionen auf die Schönbohm-Äußerungen schlichte Unkenntnis über das sowjetische Speziallagersystem wieder. Die sowjetischen Speziallager auf deutschem Boden waren Außenstellen des Gulag-Systems in der Sowjetunion. Als solche waren sie keine Umerziehungs- oder Separierungsorte, sondern schlichtweg Repressionsinstutionen.
Hochrangige Funktionsträger fanden sich in den sowjetischen Speziallagern kaum, diese Leute hatten sich dann doch schon längst nach Westen "abgesetzt". Es blieb eine große Zahl von Personen, die schlichtweg aufgrund von Denunzierungen in die Lager kamen; 14 bis 15jährige angebliche "Werwölfe" (ein großer Teil davon weiblich!) sowie alle möglichen Arten von "Gegnern" der sowjetischen Besatzungsmacht, die dem erneuten Aufbau einer Diktatur in Wege standen bzw. hätten stehen können.
Wenn man letztlich vor heutigen und kommenden Diktaturen warnen und tatsächlich einen Lernprozeß einleiten will, diffamiert man nicht die Opfer des einen Lagers, um das Ansehen der anderen zur erhöhen und führt damit "Wertigkeiten" ein. Schönbohm hat mit seinen Äußerungen keineswegs provoziert, sondern wollte vielmehr zur Verständigung der Opfer beider Lagersysteme beitragen. Aber anscheinend wird dies von einigen - sich "Höherwertiger" und "Edler" fühlen, unter keinen Umständen gewünscht ...
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24.04.2006 11:29 Uhr von Alfadhir
 
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ich dachte alle menschen sind gleich ???: aber da wird mal wieder klar wie die menschen ticken da sieht man mal wieder ein beispiel für rassismus das die meisten nicht sehen wollen.
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24.04.2006 11:39 Uhr von Jepi123
 
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@all: Sicherlich ist es richtig der Taten und Opfer zu gedenken. Es ist aber auch richtig von Schönbohm die damit einhergehenden Verbrechen des Stalin Regimes zu Gedenken. Nicht zu vergessen....... Das jahrelange Zusehen der Westmächte und deren Duldung.
Um die Pro US Amerikansiche Fraktion aufzuklären, seien hier ein paar "Taten" erwähnt: Ausrottung der Indianer-Sklavenhaltung- Bürgerkrieg-Kriege gegen Frankreich/England/Mexico-Teilnahme an 2 Weltkriegen-Kambodscha-Kuba-Vietnam-kalter Krieg-Irak-Irak- ach ja, nicht zu vergessen der Exodus der Juden gleich nach dem zweiten WK, als die Engländer und Amis die in Palästina anlandenden Juden umgebracht haben.- Next part......... Iran.
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24.04.2006 12:28 Uhr von Generalstreik
 
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Peinlich sind nur die Meckerer: Schönbohm hat doch vollkommen Recht. Egal ob man bspw. 4 Jahre unter den Nazis oder 4 Jahre unter den Russen im KZ saß - man hat gesessen und beides war mit Sicherheit kein Zuckerschlecken. Willkür, Hunger, Folter und Demütigung war unter beiden Regimen an der Tagesordnung. Das die Linkspartei, respektive SED natürlich die kommunistischen Verbrechen verharmlosen möchte liegt auf der Hand. Ebenso tut es ja die NPD. (Der Vergleich erfolgt hier sehr bewußt).

Vor einigen Tagen kam im TV erst eine Doku über einen ehemaligen französischen kommunisten...der hatte unter den Nazis gesessen und wurde anschließend von den Russen ins gleiche Lager gesteckt. Was der wohl für eine Meinung hat fragt ihr? Ihm taten die Schläge seiner ehemaligen Genossen sicherlich nicht weniger weh als die der Nazis.

Wenn ich die Meinung hier von vielen Ereiferern lese übermannt mich eine riesige Übelkeit. Ihr seid nicht besser als die Nazis damals oder die Kommunisten...Ihr könnt nur verurteilen und über andere herziehen, gerade so wie es zur Zeit eben Mode ist. Genauso war es auch vor 70 Jahren. Bravo, ihr wärt wunderbare Nazis geworden...Schämt euch
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24.04.2006 12:32 Uhr von snickerman
 
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Unrecht kann man nicht mit Unrecht vergelten! Selbst wenn ein großer Teil der nach dem Krieg einsitzenden zu den Nazi-Tätern gehörte, rechtfertigte das keineswegs deren Folterung oder Ermordung...
Das stalinistische System hat sich schließlich auch nicht um Menschenrechte gekümmert-
einige der vorher eingekerkerten (z.B. Sozialdemokraten) sind nach 45 wieder zurück in die Lager gekommen...
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24.04.2006 13:00 Uhr von romeo80
 
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der mist geht wieter: also ichs chliesse mich dem autor an.
es ist gut ich kann die kacke nicht mehr hören und andere auch nicht merh!
egal ob irgendjemand aus meiner familie dabei war oder nicht egal ob einer opfer war oder nicht!
soll ich drum trauern das mein uhropa von den nazis getötet wurde?
diese dumme und bescheuerte laberei ist zu kotzen.
Gedenken an alle opfer egal welche ist ok.
aber sich dran aufhängen?
wir haben das jahhr 2006 sollten wir nicht mal langsdam auch an die zukunft denken?die vergangenheit hat mit uns menschen selbst doch garnichts mehr zutun!
also mich inbteressiert es nicht ob die nazis 200 oder 200 millionen getötet haben.sie habens getan und gut ist.wir haben unsere schuld gesühnt(falls wir überhaupt schguld haben sollten).
jajaja die rechten wie die linken sind alle solche laberbacken das einem wirklich die galle hochkommen kann!

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