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Salomonen: Chinesen verlassen die Pazifikinseln nach rassistischen Unruhen

Gestern und heute haben insgesamt 240 Chinesen die Salomonen verlassen. Die Menschen wurden unter strikter Bewachung zum Airport der Hauptstadt Honiara gebracht. Von dort ging es nach Papua-Neuguinea.

In der letzten Woche waren auf der Pazifkinsel rassistische Unruhen ausgebrochen. Etwa 1.500 Menschen waren über das chinesische Geschäftsviertel hergefallen und vertrieben die Bewohner.

Ausgelöst wurde das Chaos durch die Wahl des neuen Ministerpräsidenten. Snyder Rini, er bekleidete bisher das Amt des stellvertretenden Regierungschefs, wird vorgeworfen mit Taiwan zusammenzuarbeiten und von Unternehmern aus China beeinflusst zu werden.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chinese, Unruhe, Rassist, Pazifik
Quelle: www.n-tv.de
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