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Schüler testen Software bis an Belastungsgrenzen

Weil sie sich kreativer beim Internetsurfen, sowie risikofreudiger bei der Computernutzung verhalten, lässt das Telekom-Unternehmen T-Systems nun ein neues Computerprogramm von Schülern eines Gymasiums in Borken (Münsterland) auf Herz und Nieren testen.

Zugeklebte Diskettenlaufwerke oder Systemcrashs soll es künftig mit dem neuen Verwaltungstool nicht mehr geben. Basierend auf Terminals ohne eigene Festplatten soll das System den konstruktiven Zerstörungsehrgeiz der Schüler wecken.

Auf der Computermesse CeBIT hatten sich die Partner aus Wirtschaft und Bildung auf den ungewöhnlichen Praxistest geeinigt. Läuft es in der Schule, läuft es überall meint Ulrich Hanfeld, Sprecher von T-Systems.


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WebReporter: d-fiant
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Schüler, Software, Belastung
Quelle: www.ksta.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2006 13:09 Uhr von d-fiant
 
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Naja. Schüler wegen Ihrer Zerstörungswut zu schätzen halte ich schon für etwas stereotypisch. Sicherlich gibt es unter den Testern auch einfach solche die froh sind wenn das System ordentlich läuft! ;-)
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23.04.2006 15:06 Uhr von mäGGus
 
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Zerstörungswut pah! In den meisten Fällen ist Vanadalismus in Schulen ein Ausdruck von Verzweiflung und Frust.

Oft fragt sich der Schüler welche Zukunftschancen er sich mit veraltetem Equipment und heruntergekommenen Bauwerken überhaupt ausrechnen kann. Da ist die Zerstörung ein probates Mittel weil auf Destruktion in der Regel Konstruktion folgt und erst wenn etwas völlig unbrauchbar ist, wird etwas neues angeschafft (so lernt man das jedenfalls zuhause). Gerade in Computerklassen kann ich gut nachvollziehen warum viele Schüler an den Geräten ihre Aggressionen auslassen. Meist sind die Lehrer in technischen Dingen weniger bewandert als viele der Schüler und wenn man sich dann zur Ablenkung mit 20 Leuten eine einzelne 1000er DSL Leitung teilen muss, ist auch Recherche so gut wie unmöglich.
Man sitzt also stundenlang da während die Lehrkraft Dinge erklärt die man längst kennt und neues lernen kann und darf man nicht (Reden ist verboten). Da scheint es vielen nahe zu liegen die Aggressionen an Schuleigentum auszulassen wenn man schon das Personal nicht "zu fassen" bekommt. Als Schüler hat man üblicherweise weder Einspruch- noch Mitspracherecht was den Unterricht angeht. Ich finde das zu einseitig um ein funktionierendes System zu schaffen. Viel Frustration liesse sich schon damit loswerden dass Lehrer anfangen sich den Schülern zu widmen und nicht einfach ihr Lehrprogramm herunter zu reissen. Außerdem ist das Sprechverbot während des Unterrichts der direkte Weg in die Dummheit... wer nicht nachfragen darf was er nicht versteht der kann nichts lernen... und wer fragt schon OFFEN etwas nach wofür er vom Lehrer zusammengestaucht und vom Rest der Klasse wohlmöglich belächelt oder gar gehänselt wird. Genervte Äußerungen wie "das habe ich doch jetzt schon mehrfach erklärt/bist du zu blöd/wie oft soll ich das noch sagen" führen direkt dazu dass sich Schüler deren Verstand mit den Gedankenbildern des Pädagogen nicht zurechtkommen direkt und aktiv ausgegrenzt werden -der betroffene Schüler fragt jedenfalls nach so einer Antwort erstmal lange nichts nach.

Wir brauchen ein neues Schulsystem und da ist es mit 2-3 Änderungen nicht getan. Ich bin einverstanden wenn bestimmte rudimentäre Bereiche belassen werden aber zu 90% ist Veränderung unabdingbar; außer wir wollen uns noch weiter ins bildungstechnische Abseits manövrieren.
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23.04.2006 15:13 Uhr von KingChimera
 
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"Zugeklebte Diskettenlaufwerke ... soll es künftig mit dem neuen Verwaltungstool nicht mehr geben."

Öhm, haltet mich für blöd, aber was kann eine Software machen wenn jemand mit nem Kaugummi vor nem Diskettenlaufwerk steht???

Naja, wie dem auch sei: war ja klar das hier wieder "billige" Tester gesucht und gefunden wurden, aber hey, ist ja inzwischen Standard in der Industrie...

Servus, greetz KingChimera
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23.04.2006 15:14 Uhr von Maddi88
 
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Guter Ansatz: Also auf Administrator-Sicht finde ich es nciht schlecht, weil unser "Sicherheits-System" ist wohl ganz lustig zu knacken, bietet aber nur wenige Stunden Spielspaß, dann hat man schon so ziemlich alles durchgespielt ;)
Wobei ich nicht verstehe, warum Schulen(und Unternehmen) nicht Linux verwenden.
Da ist die Zugriffskontrolle und Gruppenverwaltung eingebaut und mit skolelinux gibt es bereits eine einfache Lösung für Schulen.
Aber wahrschienlich wird traditionsgemäß wieder dem Ex-Monopolisten Telekom und dem Quasi-Monopolisten M1cro$oft das geld zugeschoben
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23.04.2006 15:37 Uhr von Buster_
 
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@KingChimera u mäGGus: Deine Frage beantwortet die Quelle. Die Schüler erhalten nur noch Terminals mit Tastatur. Bei so einer Terminallösung arbeiten die Schüler auf dem Server und haben selbst kein Laufwerk in dem sie Kaugummi packen können.

@mäGGus
Ich finde es ermüdent wenn immer wieder Vandalismus, Gewalt oder andere Verbrechen mit Verzweiflung, Frust oder Zukunftsangst relativiert oder gerechtfertigt wird.

Auch in der Schule sage ich wehret den Anfängen. Keine Toleranz für Vandalen oder gewalttätige Schüler.
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23.04.2006 15:42 Uhr von ooo
 
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ist doch nix neues: Das ganze beschreibt doch nur einen Terminalserver mit Thin Clients, so was gibt es schon seit Jahrzehnten. Läuft unter Windows NT, gibt es aber auch für Linux oder andere IXe.
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23.04.2006 15:48 Uhr von Rainbringer
 
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@mäGGus: öhm ich bin auf nem Gymnasium, 12 Klasse hab eigentlich keinerlei Frust inner Schule außer in Geo ne 4 aber egal, Verzweiflung in der Schule - whazz dat. Ich mach trotzdem gerne PCs bei uns schrott, nur aus dem Grunde dass ich da experimentieren kann ohne dass ich meinen eigenen PC kaputt mache... einfach nur um mein Wissen über PCs auszudehnen und natürlich für die Destruktion/das Chaos an sich....
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23.04.2006 16:02 Uhr von mäGGus
 
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@buster_: Vielleicht kam das nicht klar rüber. Ich möchte Gewalt oder Vandalismus nicht rechtfertigen oder relativieren aber hart gegen Symptome vorzugehen deren Ursache nie geklärt wird ist keine Lösung- jedenfalls keine Dauerhafte.

Es ist doch wohl absehbar das sich die Situation in den Schulen weiter verschärfen wird solange es in eben diesen Punkten nichts tut. Ein zufriedener Schüler mit guter Perspektive der weiss wofür er arbeitet kommt weit weniger auf so "dumme" Gedanken. Ich kann das aus eigener Erfahrung sagen mit mir ging es auch arg bergab als meine Chancen auf der Realschule schlecht standen. Wem alles scheißegal ist (weil er keinen Ausweg sieht) der schlägt auch zu und randaliert. Heute hab ich Abi, eine abgeschlossene Berufsausbildung und gute Zeugnisse... Meine Gewaltbereitschaft ist gleich 0 weil ich nichts davon riskieren will. Jugendliche mit ausländischer Abstammung die zwischen ihrem traditionell konservativem Elternhaus und der kapitalistischen Wettbewerbsgesellschaft irgendwo in der Luft hängen, interessieren sich nicht für Ghoete, Schiller und Bach weil keine Perspektive daraus zu erwachsen scheint. Jemand der auf der Hauptschule jeden Tag um sein Leben (oder nur seine Kleidung) kämpfen muss, dem kannst du net mit Bildungsanspruch oder dem alten "Das lernst du fürs Leben" kommen. Oft kann man dort nur vermitteln was dringend für die berufliche Qualifikation nötig ist und in einem pöbelnden Umfeld das gegen seine Wahlheimat rebelliert lässt sich schlecht arbeiten.

"Wehret den Anfängen" bedeutet sich der Ursache zu widmen bevor die Symptome unaufhaltbar werden... alle Pfade zum Kern des Problems abzubrechen kanns also nicht sein. Es hilft nichts die Problemfälle einfach "Aus den Augen aus dem Sinn" zu schieben.

Und jetzt kommst du.
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23.04.2006 16:27 Uhr von POMMES_1989
 
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zerstörung ;): also da man kein bock hat in eine 75hz flimmernde röhre zu gucken kloppt man halt irgendwo drauf rum ich wäre mir sicher wenn das übelste dinger werden würden die gepflegt wie sonstwas ;)
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23.04.2006 16:55 Uhr von bredo
 
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@mäggus: gibt ja auch leute ,die überhaupt keinen plan von sowas haben ,den muss man das halt auch beibringen
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23.04.2006 17:00 Uhr von Hunni89
 
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schuldig: ich bin auch aggro -.-
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23.04.2006 17:48 Uhr von Terzut
 
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naja Wenn da jetzt übelste Teile stehen dann sind die schneller Weg als sonstwas... So ist das jedenfalls bei uns (Realschule+Hauptschule) sind zwar meistens die Hauptschüler... denn Souveniers nehmen die sich gerne mit!!!
(meistens Kugeln aus Kugelmäuse oder wenns ne Laser Maus ist die ganze Maus :-/ )
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23.04.2006 19:36 Uhr von chillkröte
 
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wozu das ganze? klar...wir leben im computerzeitalter, aber das heißt noch lange nich, dass der vandalismus an schulrechnern auch digital gestoppt werden muss. bei uns gibts ne ganze einfache regelung: wenn ein kurs oder eine klasse im informatikraum unterricht hat, wird einfach ne liste rumgegeben an dem sich die leute eintragen an welchem rechner sie sitzen. und wenn ne beschädigung vorliegt lässt die sich so zurückverfolgen. und ohne fachlehrer sollte eh keiner reingelassen werden. und siehe da: problem gelöst. und selbst diese terminals werden wirklich ambitionierte leute nicht davon abhalten einen systemcrash zu verursachen. eigentlich wird es ihnen ja nur leichter gemacht sich in den server zu hacken oder sonst was. naja..solln se sich doch mit einer unnützen lösung nach der anderen zumüllen.
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23.04.2006 19:43 Uhr von Phoenix87
 
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alles klar: @mäggus: "Sprechverbot während des Unterrichts"
Sorry, aber was für eine Schule gehst du?

@King Chimera und buster: Seh ich genauso

@Rainbringer: Entweder hast du dich unklar ausgedrückt oder du hast einen schweren Schaden...
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23.04.2006 20:04 Uhr von sukulumu88
 
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Diskettenlaufwerke ??? was is das ???
ich habe es geschafft dieses laufwerk erfolkreich aus meinem rechner auszubauen.
mal 3 gründe !!
-zu laut
-zu langsam
-zu klein
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23.04.2006 20:05 Uhr von Andreas_S
 
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Wunschdenken: Als ob Schüler sowas nicht kaputt bekommen!

Sollten die sowas mal an meinem ehemaligen Gymnasium testen...
Und wenn das nachher so ein Kiosk-System wird wie an manchen Info-Schaltern dann hätte ich mich als Informatiker garantiert geweigert daran zu arbeiten!
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23.04.2006 23:51 Uhr von md2003
 
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Naja wenn auf Terminals gearbeitet wird, dann gibt es ja nichts mehr zu zerstören!!!! Ein Terminal besteht ja schließlich nur aus einem Bildschirm und einer Tastatur:-)
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24.04.2006 00:14 Uhr von Phoenix87
 
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wie bitte kann es sein, dass bei euch PCs zerstört werden?
aus welchen löchern kommt ihr denn gekrochen?
wenn bei uns auch nur jemand einer computermaus einen kratzer verpasst hätte, hätte er die bezahlen müssen.
außerdem hätte er einen tadel oder ein klassenkonferenz bekommen...
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24.04.2006 00:27 Uhr von denksport
 
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Ohne Festplatte? Würde mich mal interessieren wie das geht. Welches OS auf den Clients läuft. Ich selber kenne Clients ohne Fesplatte eigentlich nur als Telnet-Clients, aber das kann wohl heutzutage nicht mehr wirklich interessant sein.
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24.04.2006 02:38 Uhr von skyman
 
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@all: Ich glaube ihr alle habt die news irgendwie nicht verstanden.
Das mit den zugegklebten Laufwerken war gemeint wie man sich "früher" davor "geschützt" hat das die Schüler den pc nicht schrotteten sprich mit viren etc.
Die meinten damit nicht irgendwelche Art von "vandalismus" oder zerstörung.*lach*
Es gab auch diskettenlaufwerksschlösser aber die waren teuer daher hat man diskettenlaufwerke zugegklebt aber das waren NICHT die schüler sondern es war eine "vorsichtsmaßnahme"

Die schüler sollen das system testen und so es zum Absturz bringen. Damit will t-systems evtl doch noch fehler finden und beheben.
Das ist eine Art "Feldtest" den man mit der "Zielgruppe" macht. Es geht schlichtweg darum noch "Fehler" zu finden die man evtl übersehen hat.
Und warum dann nicht mal schüler an das system lassen. Die drücken und klicken halt drauf rum bis das ding den geist aufgibt. ODER aber halt NICHT.

Die meinen damit wenn das system den "schülerangriff" ohne absturz "überlebt" dann ist es quasi für den kampf gewapnet.

Mehr steht in der quelle und im Beitrag nicht.
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24.04.2006 07:38 Uhr von Ferfari
 
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@denksport: http://de.wikipedia.org/...

"Das Thin-Client-Konzept bedeutet, dass ein Client seine Daten möglichst vollständig von einem Server bezieht. Das beinhaltet teilweise sogar das komplette Betriebssystem. In einer weiteren Variante verfügt der Thin Client lediglich über ein stark abgespecktes Betriebssystem. Der Client hat gar keine Datenspeichermedien ("diskless client") und startet sein Betriebssystem entweder via Flash-Card oder über das Netzwerk, auf dem dann auch alle Applikationen liegen."
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24.04.2006 08:49 Uhr von =Xel=
 
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nicht schlecht die Idee: "Die drücken und klicken halt drauf rum bis das ding den geist aufgibt. ODER aber halt NICHT."
Naja das ODER NICHT bezweifle ich mal. Man kann alles irgendwie kleinkriegen - und zur not lässt man eben den speicher überlaufen oder ähnliche späße...
naja - also wenn da nur der ein oder andere freak dabei ist, nutzt das system wenig.
Wir hatten auch so tolle überwachungstools bei uns installiert, seltsam, die teile sidn immer ausgefallen wenns was zum überwachen gab... solange es unwichtig war liefen sie natürlich - muss ja nich jedem auffallen, dass man die auch abschalten kann...
Genauso kann man auf dem Windows Server auch mit genug Wissen und tüfteln dafür sorgen, dass das "Schutzsystem" einen durchlässt
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24.04.2006 11:36 Uhr von PingCheater
 
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hehe: Lustiges Spielchen!
Also ich glaube, den Schülern wird es trotz aller Sicherheit gelingen, an Daten zu kommen und in geschützte Bereiche einzubrechen, denn meist ist nciht die Software der schwachpunkt, sondern der Lehrer! Wenn ich mich daran erinnere, wie mein Informatikunterricht in der Schule ablief, dann muss ich sagen, dass es mir ziemlich wurscht war, ob ich das Diskettenlaufwerk zugeklebt ist oder nicht- wenn der Lehrer es nciht verhindern kann, dass die Schüler Material für eine Klassenarbeit zu Hause im Vorfeld vorbereiten und während der Arbeit einfach vom eigenen Webspace herunterladen, dann ist das arm! Wenn der Lehrer während er HTML unterrichtet, bei Problemen, einen Schüler um Hilfe fragen muss, ist es auch arm! Die sollten ihr Geld nicht in "Rechte beschneidende Software" stecken, sondern lieber die Lehrer ordentlich weiterbilden und das Equipment auf dem laufenden halten, dann haben die Schüler weder Zeit, noch Interesse daran, etwas zu zerstören.
In unseren Computerräumen standen in letzter Zeit bessere Rechner als bei mir zu Hause (3 Ghz CPUs und alles was da noch so zu gehört) und da hat komischerweise keiner was kaputt gemacht- seltsam...
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24.04.2006 12:27 Uhr von =Xel=
 
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@PingCheater: Jup geb ich dir voll und ganz recht.

Außerdem wie sicher kann ein System mit dem Lehrer umgehen schon sein?

Nicht besonders, egal wie gut es programmiert ist - die müssen sich schließlich auch ihre Zugangsdaten merken - zumindest sollten sie das - tun sie aber nicht, sondern sie notieren sie irgendwo (wo schüler natürlich NICHT drankommen *lach*) oder nehmen immer dasselbe passwort/schema dafür. Spätestens nach einer Woche kennt jemand den login und dann hat es sich eh mit der sicherheit. man kann ein system nicht vor der dummheit/bequemlichkeit seiner nutzer schützen.
Das ging noch nie und wird auch nie gehen, solange man nicht mit fingerprint als authentifizierung arbeitet - und auch das ist nicht unbedingt sicher - ist ja nicht schwer an den fingerabdruck eines lehrer ran zu kommen *g* und netzhautabtastung - was nun wirklich sicher währe - währe wohl ein wenig überzogen für ne schule *g*
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24.04.2006 16:57 Uhr von Zeon1809
 
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Auch schuldig Ich finde die Idee echt gut, das von einer Schule testen zu lassen.

Wir (unser damaliger Informatikkurs) haben uns regelmäßig einen Jux/Wettbewerb drauß gemacht, wer den Schul-PC am elegantesten Abstürzen lassen kann.
(Rein auf Softwareebene ohne was zu löschen und ohne Hardware zu zerstören)

Und die beste Methode, wo sicher auch die tollen Terminal-Systeme versagen, ist:

Unter der Windows-Suche nach *.exe suchen, über Strg + A alles markieren und Enter drücken.
(PS: Für die Laien ein guter tipp für zu hause *grins*)

Hat bei manchen Klassenkamerad schon so manche Wut auf einen ausgelöst.

CU

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