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Rauchen macht unsympathisch

Laut einer Umfrage finden Deutsche Raucher immer weniger attraktiv und sympathisch. Raucher sehen ihr Qualmen als sexy, faszinierend und elegant an.

Nichtraucher dagegen bewerten diese Leidenschaft als unattraktiv, ungesund, ekelhaft und unsympathisch. Rund 14 Prozent der Befragten haben aufgrund des Rauchens des Gegenübers eine Verabredung abgelehnt, und knapp 12 Prozent auf Sex verzichtet.

Der einzige Trost für Raucher ist, dass sie ohne Sex die Zigarette für danach nicht länger benötigen.


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WebReporter: snickaz
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Rauch, Rauchen
Quelle: www.menshealth.de

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59 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2006 14:25 Uhr von edmcbraindead
 
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Ist ja kein Wunder bei dieser ständigen fast schon kranken Anti-Raucher Hetze!

Ich stehe dazu dass ich rauche auch wenn ich unsympathisch, unattraktiv und ekelhaft sein soll!
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23.04.2006 14:40 Uhr von simonl
 
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sehr gut. *zigarette dreh und genüsslich anzünd*
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23.04.2006 14:44 Uhr von Flutschfinger
 
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naja, die mischung machts es müssen meiner meinung nach einige faktoren zusammentreffen damit eine person unsympatisch wirkt.
auf mich wirkt z.b. eine arschgeweitragende, nur über sex quasselnde partyschlampe und in poserpose rauchende tussi unsympatisch, d.h. jemand der nur und normal raucht wirkt eher neutral auf mich.
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23.04.2006 14:47 Uhr von Enny
 
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Whow: Hätte ich jetzt nicht gedacht das Rauchen unsympatisch macht. Diese Studie hat mir die Augen geöffnet.
Ich werd ab heute die Welt mit völlig anderen Augen sehen.
Rauchen macht unsympatisch. Echt Weltbewegend was diese Studie an den Tag legt.
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23.04.2006 14:48 Uhr von The_Nothing
 
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kranke Anti-Raucher Hetze? Meiner Meinung nach geht das noch nicht weit genug! In der Öffentlichkeit sollte grundsätzliches Rauchverbot bestehen, damit Nichtraucher nicht ständig irgendwelchen Qualmereien ausgesetzt sind. Und jetzt kommt mir nicht mit "Ihr könnt ja woanders hingehen", Nix da!

Nichtrauchen ist der natürliche Zustand, also haben gefällgst diejenigen sich zurückzuziehen, die von der Natur abweichen. Niemand hat euch gezwungen, das Rauchen anzufangen, also selbst schuld. Aber jeder zwingt mich, in der Öffentlichkeit passiv zu rauchen, und das kann ja wohl nicht angehen. Was ihr in euren vier Wänden macht, ist mir latte, alles andere ist inakzeptabel!
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23.04.2006 15:06 Uhr von orimbor
 
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An die Suchtlappen Selbstverständlich macht rauchen unsympathisch. Oder wer findet es schon toll ein stinkendes , giftiges , krebseregendes Gas ins Gesicht geblasen zu bekommen. Da ist es bedeutend harmloser jemanden ins Gesicht zu furzen. Was auch nicht gerade als ein Audruck der Sympathie empfunden wird.
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23.04.2006 15:12 Uhr von Artefakt
 
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Rauchen ist nicht normal: Es wird immer wieder vergessen : Es liegt nicht in der Natur der Menschen zu rauchen! Rauchen ist nicht normal! Normal ist es nicht zu rauchen.Das sollten raucher nicht vergessen! Sie sollte wegen der Gesundheit schon aufhören zu rauchen und nicht wegen der Atraktivität aber wenn es hilft beim aufhören, meinetwegen.Ps : Nichtraucher immer beachten! Sie machen auch nix unnormales, was euch stören würde.Oder?
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23.04.2006 15:18 Uhr von Minnakht
 
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Endlich erkannt Ich schließe mich meinen beiden Vorrednern an, wer raucht sollte auch mit den Konsequenzen klarkommen...und das ist nunmal die Ächtung von breiten Teilen in der Gesellschaft und eben auch die stark verminderte Attraktivität.
Leider rauchen immer noch viel zu viele Menschen.
In meiner ehemaligen Klasse haben von 30 Schülern mindestens 2/3 geraucht. Viele sogar auf den Gängen (aber wenigstens nicht im Raum).
Ich kann mich ja schlecht in einen Raucher hineinversetzen, da ich strikter Nichtraucher bin, aber:
Was ist so toll daran an einem stinkendem Stäbchen aus getrockneten, braunen Pflanzenteilen zu saugen und seine Gesundheit dabei zu zerstören ?
Das müsste mir mal jemand erklären...
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23.04.2006 15:25 Uhr von edmcbraindead
 
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@artefakt: Ich habe mal ein paar Fragen an dich:
Ist es normal für einen Mensch Auto zu fahren, sein Essen in die Mikrowelle zu stecken, bei Shortnews zu posten?
Wach mal auf! Jeder von uns macht ständig Dinge die nicht seiner Natur entsprechen! Wirst du dafür kritisiert? NEIN
Wenn du eine gesundheitliche Gefährdung durch Raucher befürchtest darfst du auch nicht mehr vor die Tür gehen ohne befürchten zu müssen dass du dich bei anderen ansteckst oder dass dich die giftgaswolken aus diversen auspuffen umbringen!
Dein Kommentar hinkt und der von ombrior stinkt so siehts aus ;-)
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23.04.2006 15:33 Uhr von Arne 67
 
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An die Steuerverweigerer Rauchen macht unsvmpathisch...

Klar das die Menschen, die nicht rauchen den Rauch des Tabaks als störend empfinden.

Aber sind es nicht die Raucher, die gerade in der Heutigen Zeit die meisten Steuern zahlen ?

Wie hoch wäre der Preis für das Benzin denn wenn die Bundeskasse nicht Milliarden an den Rauchern verdienen würde ?
Wie hoch der Preis für Lebensmittel ? (Ähm Mehrwertsteuer, Luxussteuer, Alkoholsteuer, Zuckersteuer)

Wie viele Menschen wären denn ab morgen arbeitslos, wenn es die Tabakindustrie nicht in Deutschland gäbe ?

Na ja egal, die Nichtraucher finden immer einen Grund die nach Tabak süchtigen Menschen zu diskriminieren....

Wenn es dann irgend wann einmal keine Raucher mehr gibt, dann sind halt die anderen Menschen drann.

Behauptung : Die Menschen die Schokolade essen, denn Sie sind es die richtig Geld Kosten, da Sie zu fett sind oder die Menschen die Zucker essen, denn auch Sie sind es die Zu fett sind, genauso wie die die Fleisch essen, denn durch das viele Fett in dem Fleisch, werden auch Sie zu fett, danach werden die Pommes Frittes abgeschafft, denn auch davon wird man fett...

Egal ich rauch trotzdem. Allerdings kann ich auch mal ne Zigarette ausfallen lassen, wenn ich wo anderst bin und weiß , das da nicht geraucht wird.

Aber das einige Menschen denken Sie seien Besser als andere nur weil Sie ein Laster nicht haben, das kann ich nicht verstehen und will ich auch so nicht akzeptieren.

Nicht jeder der raucht ist ein schlechter Mensch, aber jeder der denkt das er durch sein NICHT RAUCHEN ein besser Mensch sei, der ist sicherlich eingebildeter als der Qualmende Kollege.
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23.04.2006 15:42 Uhr von fischhäppchen
 
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stimmt aus eigner erfahrung...(damit is nich gemeint dass ich rauche *eg*)



bin der gleichen meinung wie die meisten vor mir...
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23.04.2006 15:43 Uhr von Rainbringer
 
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Freekz: bin auch Raucher, und dass Qualm auf Nichtraucher nicht grade sympathisch wirkt is mir eigentlich klar, aber auf Raucher isses eher neutral... Zudem kommt, dass Rauchen nur zu einem kleinen Teil die Sympathie beeinflusst, gibts noch mehr zwischenmenschliche Dinge die weitaus wichtiger sind...
Zudem: Raucher müssen, selbst im Freien, ihren Nebenmann fragen ob sie eine paffen dürfen, so jedenfalls die gesetzliche Lage. Aber darauf achtet ja keiner... anti-Raucher hetze find ich nich wirklich schlimm - wobei ich es nich unbedingt als hetze empfinde - da Rauchen für mich irgendwie nur ne Nebenbeschäftigung is, zum Wartezeit vertreiben oder so...
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23.04.2006 15:47 Uhr von mäGGus
 
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@Minnakht + Alle: Ich kann dir das erklären. Bin selbst ehemaliger Raucher (nur 2 Jahre weil Kiffer) und kann daher sagen warum sich die Wirkungslos qualmenden Kollegen so sehr in den Kram verliebt haben.
Es ist so:

Der Raucher nimmt eine gewisse Menge Nikotin auf (erste Zigarette) dieses verschafft dem Körper für eine gewisse Zeitspanne (idR 1-2 Stunden) ein gewisses Gefühl der Zufriedenheit weil im Gehirn Botenstoffe ausgelöst werden die uns "Entspannung" vorgaukeln. Nachdem aber der Nikotinpegel zu niedrig geworden ist, fängt das Gehirn an diesen gefälschten Entspannungszustand zu "vermissen" das Verlangen nach mehr Nikotin (die nächste Zigarette) ist geboren. Dieses Verlangen wird immer stärker und zeichnet sich (je nach Gewöhnungsphase) durch bestimmte Entzugserscheinungen aus: Reizbarkeit, Schlafstörungen, Schweißausbrüche etc. (typische Stresssymptome). Die Entwöhnung vom Rauchen ist von außen betrachtet sehr einfach: Abwarten bis der Körper alles Nikotin abgebaut hat und keines mehr zuführen. Leider zeigen sich in der Abbauphase vermehrt diese Entzugserscheinungen und machen es dem Raucher somit psychisch noch schwerer bei seiner Entscheidung GEGEN die nächste Zigarette zu bleiben. Die von der Droge Tabak suggerierte "Entspannung" bleibt aus und kann nicht ohne "Hilfmittel" erreicht werden (solange der Körper nicht wieder "sauber" ist). Der Mensch vermisst also einen Zustand den es garnicht gibt und den er sich durch Konsum von Tabak weiter selbst verstärkt und erzeugt. Man hat irgendwann das Gefühl "ohne Zigaretten kann ich nicht entspannen" weil der Körper verlernt hat eine Entspannung OHNE Nikotin herbei zu führen. Dies führt bei den meisten zum Rückfall weil man die Schlaflosigkeit oder den ständigen nervlichen Druck scheinbar nicht mehr aushält (doch irgendwie hat man das ja auch geschafft BEVOR man mit Rauchen anfing).

(Vehält sich übrigens beim Kiffen ähnlich weil dort das Nikotin die gleichen Symptome auslöst und durch die psychische Wirkung der Gewöhnung an die "Anteilnahmslosigkeit" noch verstärkt wird).

Wie man dem Text entnehmen kann bin ich selbst in gewisser Weise Raucher (konsumiere aber keine Zigaretten/Zigarren/Pfeifen und schon gar nicht öffentlich) finde es aber auch eine absolute Unverschämtheit das dieses Deutschland sich über das, dem Parlament sonst so nützliche, EU-Recht hinwegsetzt und dem assozialen Qualmerpack nicht endlich mal richtig auf die Finger haut (ja assozial denn Ihr seit immernoch die Minderheit und wer sich gegen die Mehrheit in der Gesellschaft stellt und die Bedürfnisse seine Mitmenschen ignoriert ist was? Na? Genau! ). Ich kann meine Sportzigaretten auch nicht in der Öffentlichkeit rauchen weil dann die Ordnungshüter oder irgendwelche Verklemmten mit Repressalien drohen. Wenn ich mich selbst kaputt machen will -kein Problem OK!

Sobald es darum geht anderen etwas aufzuzwingen das sie nicht wollen und sich dann auch noch auf eine geistig verwirrte völlig kranke Freizeitbeschäftigung und seine ebenso dämlichen Mitstreiter zu berufen geht einfach nicht. Wird aber jeden Tag praktiziert. Wie oft habe ich es schon erlebt das halbe Biergärten ihre Plätze geräumt haben weil bestimmte Herren ihre Zigarren nicht zuhause lassen können und sich auf irgendwelchen Unsinn berufen sollte man sich beschweren. Wenn eine einzelne Person mit ihrem Gestank ihr Umfeld belästigt kann man dann allen Ernstes von vielen dutzend Menschen verlangen sich zu ändern nur weil ein einzelner Depp nicht auf sein ungesundes Hobby verzichten will? Ein ganz klares NEIN!

Wer rauchen will soll rauchen aber bitte zuhause. Am Arbeitsplatz haben Drogen so oder so nichts zu suchen (erzähl das mal im Parlament oder der Tabaklobby uiuiui das gibt Ärger) und bei öffentlichen Veranstaltungen sind die Vielzahl der Gäste Nichtraucher und fühlen sich oft belästigt. Ich finde es sollte Raucherveranstaltungen geben die als solche gekennzeichnet sind Nichtraucher haben natürlich ebenfalls Zugang müssen aber vorher deutlich bekunden das Sie das auch möchten. Ich habe jedenfalls nichts gegen das ein oder andere Straßenfest auf dem man frei durchatmen kann. Auch eine Kneipe oder Discothek in der man bis zum anderen Ende des Raumens blicken kann halte ich nicht für verkehrt.

Rauchen ist dumm, Rauchen macht krank.
Dürfen wir Menschen zwingen dumm und krank zu werden?
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23.04.2006 16:16 Uhr von mäGGus
 
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@Arne 67: Zu dir muss ich persönlich was schreiben. Im Prinzip hast du mit deiner Behauptung von deinem Standpunkt aus gesehen ja recht. Allerdings ist dein Weltbild offensichtlich vernebelt. Man kann doch nicht die Steuereinnahmen als Rechtfertigung für Raucher hernehmen.

Wenn die Polizei einen Drogenhändler festnimmt und ihm vorwirft Heroin an 15 jährige zu verkaufen, zählt da die Ausrede
"Aber ich verdien doch soviel Geld damit wenn se mir das wegnehmen bin ich arbeitslos"?
Nur weil der Staat Drogen die er vermarkten will entkriminalisiert heisst das nicht das er das Recht hat Menschen die sich gegen diese Drogen entscheiden dazu zu zwingen sie teilweise selbst konsumieren zu MÜSSEN (ja passiv rauchen).

Wieviele Menschen morgen arbeitslos oder unglücklich wären wenn die Tabakindustrie aussterben würde kann ich nicht sagen aber ich bin mir todsicher das Dinge wie Sport, Sex und Entertainment im gleichen Maß (wenn nicht mehr) zunehmen wie die Zahl der Raucher fällt.

Das Grundproblem hast du ja aber richtig erkannt, die Menschen finden immer eine Gruppe die sie diskriminieren können was einfach daran liegt das die gegenseitige Toleranz nicht ausgeübt oder falsch verstanden ist. Ich als Nichtraucher toleriere das es Menschen gibt die sich auf eine solche Weise selbst schaden (oder beruhigen whatever) wollen. Ich kann und werde aber nicht tolerieren das man mich quasi zwingt den Scheiß mitzumachen nur weil ich am Wochenende mal irgendwo tanzen will. Ebenso toleriert ein Raucher das andere Menschen ihren Interessen nachgehen (Sport etc.) würde man jedoch einen Raucher dazu zwingen jeden Tag etwa 20 minuten durch den Park zu joggen um seiner Lunge etwas gutes zu tun -ach Herrje- das Geschrei will ich mir garnicht vorstellen (oder ist es eher ein keuchen).
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23.04.2006 16:26 Uhr von crazywolf1981
 
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Kann ich nur bestätigen bin selbst Nichtraucher. Im Bekanntenkreis oder so ok, aber in einer Beziehung darf das bei mir nicht sein. In meiner Wohnung, Auto etc. ist rauchen untersagt. Denn den Geruch bekommt man nimmer so einfach raus, und ein Nichtraucher merkt sowas sehr.
Wer meint mit ner Ziggi is er sexy oder so, is für mich eh nur krank.
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23.04.2006 16:46 Uhr von solynieve
 
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Na klar: Der Auftraggeber dieser Umfrage!
Ist doch klar, das die mit diesem Ergebenis
enden musste.
Meine Kriterien für Symphatie /Antisymphatie wären ganz andere: Besoffene, zugedröhnte Kiffer und vor allem Nörgler und Gesundheitsfanatiker.
Apropo Sport, ich kenne eine Menge sehr sportlicher Menschen, die auch Raucher sind.
Mir geht das Thema Nichtrauchen/Rauchen auf die Nerven. Worüber würden sich die "gesunde" Bevölkerung bloss aufregen, wenn niemand mehr raucht?
Mir ist es wirklich egal, ob mich ein Nichtraucher sympathisch findet. So jemand kann mir gestohlen bleiben.
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23.04.2006 17:00 Uhr von Jimyp
 
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@Arne 67: Falsch! Es ist schon oft genug bewiesen worden, dass die Belastungen, die durch das Rauchen entstehen, bei weitem höher sind als die Steuereinnahmen durch diese Droge!


Ansonsten kann ich dieser Studie nur Recht geben. Raucher wirken auf mich auch sofort unsympathisch und abstoßend. Vor allem dieser eklige Geruch ist zum Kotzen!
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23.04.2006 17:00 Uhr von summertime
 
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@edmc usw. Dein Kommentar hinkt... denn ein Auto ist lebensnotwendig... eine Zigarette nicht. Den Mist der da in die Luft gepustet wird könnte man sich also sehr wohl sparen. Und immer dieses beschissene Denken es sind doch genug Giftgase in der Luft also stört meins doch auch nicht mehr. Sehr weit Denken ist eben nicht mehr einfach...
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23.04.2006 17:07 Uhr von flash_producer
 
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Wie Jimyp schon gesagt hat: Raucher zahlen zwar gut für den Staat, doch das Problem ist, dass das dem Staat (also uns) gar nichts nützt.
Im Gegenteil: Das Geld, das durch das Rauchen vorne hereinkomt, geht genauso hinten wieder ´raus, da es deutlich mehr krankheitsbedingte Ausfälle bei der Arbeit gibt und deutlich mehr Kranke, die den Staat dann wieder einiges mehr kosten.
Natürlich darf man bei den Arbeitszeiten auch nicht außer Acht lassen, dass bei Rauchern häufig eine erheblich niedrigere "Netto-Arbeitszeit" (als bei Nichtrauchern) entsteht, da man natürlich Raucherpausen nicht gerade als Arbeit bezeichnen kann (Ich habe das selbst erlebt).
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23.04.2006 17:41 Uhr von cerealdeath
 
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mal an alle: Alle kommentare hinken hier irgendwo sei es nun von den Nichtrauchern die sich aufführen als wären Raucher untermenschen (tolles wort was nietzsche da erfunden hat) und als wenn sie weggesperrt werden sollten.

@Arne:
Ich geb dir weitestgehend recht aber nur die Steuern und arbeitsplätze vorschieben bringt nichts, es ist wohl vielmehr die sucht als der Gedanke im hinterkopf "juhuu ich helfe Deutschland"

@mäGGus und die Nichtraucher:
was wird das? ne Jud... ähm sorry... Raucher-verfolgung a lá drittes reich?
Ich finde Menschen unsymphatisch die alles in Normal und Unnormal unterteilen. Die Welt ist nicht nur schwarz und weiss... gut und böse.

Wir Raucher haben ne Sucht, es ist ungesund, OK, aber einen deswegen zu attestieren man wäre assozial zeugt eher von der eigenen mangelnden Intelligenz.

Rauchen liegt nicht in der Natur des Menschen? Kommt drauf an wie man es sieht, auf jedenfall praktiziert es die Menschheit schon seit mehreren Tausend Jahren!

Autofahren lebensnotwendig? lol. wenn das so wäre frag ich mich wie die Menschheit bis zur erfindung des Motors überhaupt überlebt hat... ohne Autos.

Nichts was die Menschheit heutzutage macht is noch sooo natürlich ausser Sex vielleicht, wobei Kondome dann ja auch verboten gehören sollten.
Die Menscheit führt kriege bei denen Tausende sterben und sei es nur für Öl.
Wir essen Sachen, derren Inhaltsstoffe wir noch nichtmal aussprechen können.
Wir sorgen jeden tag mehr dafür, dass die Zeit die uns noch verbleibt auf diesen Planeten kürzer wird.
Und was macht ihr? Ihr Diskriminiert Menschen, die einer Sucht verfallen sind, ähnlich den Alkoholismus oder den konsum von Marihuana, auch wenn die vielleicht Menschen in ihrer Umgebung nicht gesundheitlich gefährden.

Ihr sagt es ist eklig Rauch ins Gesicht geblasen zu bekommen, stimmt, auch für Raucher vermutlich, aber wenn ihr ehrlich seit ist euch das noch nie passiert, essei denn ihr habt nen Raucher urst blöd angemacht.

Unterteilungen in Raucher und Nichtraucher veranstaltungen, auf sowas hab ich noch gewartet, Leute die auf solche Ideen kommen wären die ersten die die Hand in der Luft hätten, wenn es wieder einen "Führer" gäbe.

Ja, ich bin Raucher.
Ja, ich schädige meine Gesundheit
Ich würde auch die Gesundheit derrer schädigen in meinen Umfeld wenn ich Rauche, tu ich aber nicht ungefragt, und warum nicht?
weil ich Raucher bin.
Ich bin tolerant. Und wenn ich ehrlich bin habe ich in meinen Leben noch keine Toleranteren Menschen getroffen als Raucher.

Danke
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23.04.2006 17:43 Uhr von mo0
 
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@the_nothing ja nicht autofahren ist auch der natürliche zustand.. nackt sein auch... und fettleibigkeit ist nicht natürlich.. ich kann aba trozdem nicht zu einem fettsack im schmimmbad gehen und ihm sagen, dass er gehen soll weil sein fett mich stört... also-->shice argument :) nfug mo0
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23.04.2006 18:24 Uhr von horror1
 
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als: ehemaliger starker raucher (über 20 jahre bis 4 packungen pro tag mit 13 angefangen) kann ich jedem nach empfinden der raucht.

ich bin auch nicht gern zu leuten gefahren wo ich nicht rauchen durfte und ich bin nicht bus gefahren weil rauchen verboten war selbstverständlich wäre ich nie in restaurants gegangen wo man nicht rauchen darf.
ich empfand nichtraucher als unsympathisch alleine schon weil sie nicht rauchten und weil sie immer übers rauchen meckern.
Deshalb kann ich mir vorstellen wie man sich fühlt wenn plötzlich überall gehetzt und verboten wird.

Das beste ist wenn man sich bewusst macht das man psychisch abhängig ist ,der eine mehr der andere weniger,klingt zwar hart bedeutet aber nicht das man deswegen keinen spass mehr am rauchen hat

Ich bekam manchmal schweissausbrüche wenn ich wusste ich kann mehrere stunden nicht rauchen, ausser ich war beschäftigt.Das hat weniger mit entzug zu tun als mit der vorstellung in der falle zu sitzen und gefangen zu sein.
Ich habe notpackungen verstaut falls ich mal vergesse zigis zu kaufen usw.

Ich hatte natürlich wie fast jeder raucher nie vorgehabt aufzuhören und btw ich hätte es mir auch nie zugetraut weil man ja immer hört wie schwierig das ist und das man einen starken willen braucht und was macht man wenn man in der kneipe sitzt usw. und bei der menge die ich rauchte sah ich eh keine chance.
ich dachte nicht ans aufhören aber ein bischen weniger wär nicht schlecht, deshalb
hatte Ich mal reduziert aber das war noch schlimmer weil jede zigi für mich noch kostbarer wurde wie bei junkies,also hab ich wieder "normal" geraucht.
dann sah ich durch zufall allen cares " endlich nichtraucher " in einer buchhandlung wo ich mir die zeit verteiben wollte und hatte auch zeit mich hinzusetzen und mich ein bischen zu amüsieren ,über leute die meinen wie schlimm rauchen ist usw.
was soll ich sagen ,ich war so unverbereitet auf das was dort stand das mich das ding wachgemacht hat, ich hab das buch noch in der buchhandlung in ca 3 stunden ausgelesen und hab seit dem, vor 5 jahren, nie wieder auch nur einen gedanken daran verschwendet,ich hab noch nichtmal das buch gekauft ,schäm (das hab ich aber später 10 fach nachgeholt für freunde und bekannte die nicht glauben konnten das ausgerechnet ICH einfach aufgehört habe ,der das rauchen am meisten verteidigte),ich konnte tagelang nur nicht fassen das es so einfach war und das ich KEINERLEI entzug hatte.
Ich hatte anfangs natürlich niemanden erzählt das ich aufgehört hab, weil ich angst hatte sie würden sich über mich lustig machen und weil ich ja noch ein bischen unsicher war ob das nur die euphorie der anfangszeit war .
Nach ein paar tagen fiel es natürlich auf und freunde ,die viel weniger rauchten als ich und die schon mehrfach erfolglos mit willenskraft, wie man so schön sagt, versucht hatten aufzuhören wollten natürlich fast alle das buch haben.

Da ich garnicht vorhatte aufzuhören, bin ich relativ unvoreingenommen und eher negativ eingestellt in dieses buch reingegangen. ich wollte es ja auch nicht lesen sondern mich nur aus zeitvertreib amüsieren.
meine freunde dagegen sind mit dem willen rangegangen aufzuhören und haben sich total verkrampft, das hat irgendwas blockiert und sie konnten nicht aufhören und waren sehr entäuscht.

Sie haben das buch nicht verstanden, obwohl es einfach geschrieben ist.
Sie dachten sie müssen aufhören WEIL sie das buch gelesen haben und wären versager wenn sie es nicht schaffen, deswegen haben sie sich aufgezwungen nicht mehr zu rauchen und das ging natürlich nur ein paar tage bis wochen gut und sie fingen wieder an.

Aufhören hat NICHTS mit willenskraft zu tun, die ich eh nicht gehabt hätte.
Willenskraft ist eher hinderlich ,weil diese leute ständig denken sie verzichten auf etwas aber mit ihrem starken willen beherschen sie ihren körper und zeigen wer der boss ist,ich würd ja gerne aber ich tus nicht.
diese leute zählen die tage oder sogar die stunden wie lange sie schon aushalten und nicht rauchen und das ist auch der punkt .
wenn man etwas aushalten muss dann ist das mit einer anstrengung verbunden je länger diese leute nicht rauchen desto mehr bekommen sie das gefühl das ihnen etwas fehlt weil ihre gedanken in jeder freien minute darum kreisen wie lange sie schon nicht mehr rauchen und dadurch natürlich immer daran denken und stattdessen kiloweise nüsse essen oder süssigkeiten.
deswegen nehmen sie zu und nicht weil sie das rauchen aufgehört haben ,das ist reine psycho folter .
jeder kennt ja diese militanten exraucher die voll stress machen wenn jemand auch nur ein bischen nach zigi riecht,das ist weil sie sich aufzwingen selber nicht zu rauchen, es aber gerne würden.
für mich war das rauchen schon geschichte nachdem ich das buch zuende gelesen hatte ich habe nicht einmal darüber nachgedacht wie lange ich nicht mehr rauche sondern es war vorbei.
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23.04.2006 19:05 Uhr von HolyLord99
 
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Jimyp: "Es ist schon oft genug bewiesen worden, dass die Belastungen, die durch das Rauchen entstehen, bei weitem höher sind als die Steuereinnahmen durch diese Droge!"

Genau das Gegenteil ist genausooft bewiesen worden.
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23.04.2006 19:07 Uhr von flash_producer
 
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@cerealdeath: Wer spricht hier eigentlich von der Diskriminierung der Raucher? Ich finde, dass es sich hier genau anders herum verhält. Und wenn irgendjemand das Recht HÄTTE, dann ja wohl eher die Nichtraucher. Denn man muss sich einmal fragen woher das denn dann käme, denn eine Diskriminierung durch einige Nichtraucher kommt nicht von irgendwo und kann auch nicht mit Judenverfolgungen verglichen werden, da es bei unserem Fall auch ziemlich viele Gründe für Diskriminierungen gäbe. Z.B.:

Es gibt ziemlich viele Raucher (ich weiß: es sind lange nicht alle), die:
1. in Kinovorstellungen für Kinder, ohne Rauchverbot (davon gibt es seeehr viele), rumqualmen und nicht nur sich, sondern dadurch auch dutzende andere Kinder schädigen

2.selbst während der Schwangerschaft nicht aufhören zu rauchen

3.sich neben eine nicht rauchende Person setzen, sei es im Park, etc., und sich dann eine Zigarrette anzünden

Das ist natürlich alles legat, aber da soll man sich nicht wundern, dass sich einige Menschen darüber aufregen. Und die Diskriminierungen kommen auch nur dadurch zustande, dass Rauchen auch für Nichtraucher schädlich ist und stinkt. Also: warum soll man denn still rumsitzen und nichts tun, wenn man doch dagegen ankämpfen kann.
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23.04.2006 19:19 Uhr von horror1
 
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nachtrag: als ich meine jetzige freundin kennenlernte war ich schon nichtraucher und sie konnte sich nicht mal vorstellen das ich jemals geraucht hatte lol
mich hat ihre raucherei nie gestört und ich hätte auch nie versucht ihr irgendwas einzureden trotzdem unterhielten wir uns ab und zu über das rauchen und obwohl sie nicht vorhatte aufzuhören schaute sie sich das buch aus interesse mal an und bei ihr hats auch klick gemacht und sie raucht auch seit 3 jahren nicht mehr.

der staat und auch ihr nichtraucher macht es euch ein bischen leicht die raucher zu verurteilen das sie selbst schuld sind usw.
zum raucher wird man selten als erwachsener sondern meistens als jugendlicher.
Das man als jugendlicher nicht viel in der birne hat ist jedem klar der schon etwas über 30 ist aber in dem alter meint man ,man hat alles im griff.
kein jugendlicher würde von sich behaupten das er süchtig ist sondern er denkt er kann jeder zeit damit aufhören was bis zu einem bestimmten grad sogar stimmt,aber mit dem älter werden registriert man nicht das man süchtig wird weil man sich sagt ich rauche gerne und weil man noch keine körperlichen auswirkungen spürt.usw an diesem punkt angelangt ist aber praktisch niemand mehr in der lage einfach aufzuhören ohne hilfe ,vergleichbar einem heroinsüchtigen der ja auch nicht einfach das zeug beiseite legt nur weil es besser für ihn und seine gesundheit ist.
dann natürlich vom staat gesagt zu bekommen selbst schuld hättest ja nicht anfangen sollen ist natürlich heuchlerisch wenn gerade die mittel die ja süchtig machen überall frei verkauft werden und dem staat ne menge einbringen.
wenn man also die auswirkungen spürt ist man schon geistig so abhängig davon das man nicht mehr einfach aufhören kann ,weil der kopf einem immer vorgaukelt, nach jahrelanger nikotinerziehung, das es besser wäre jetzt eine zu rauchen.
die einzige möglichkeit um die menschen davor zu schützen wäre zigaretten genau wie heroin zu verbieten.
immerhin sterben jedes jahr ca 100000 menschen allein in deutschland an den folgen des rauchens !!!
an heroin sterben jährlich 70 - 100 leute .
also warum wird eine süchtigmachende und krankmachende droge nicht verboten?
ganz einfach geld und damit ist jeder gesundheitliche aspekt uninteressant weil zigaretten nicht dieselben auswirkungen haben wie heroin sondern langfristig zerstören und weil jeder jugendliche denkt er wird nie 40 wird auch der grösste aufkleber auf den packungen der zigaretten nur eine alibi funktion haben weil man weiss das die jugendlichen immer zugreifen werden egal was auf den packungen steht .
erst ein verbot und die erschwernis an zigaretten zu kommen würde genau das schaffen was auch alle anderen verbote bei drogen schaffen, es würde weniger süchtige geben ,wobei ich sogar bezweifel das irgend ein jugendlicher zigaretten kaufen würde bei dealern ,welche praktisch gar keinen rausch oder wirkung haben ausser die süchtigmachende funktion.höchstens die jetzigen erwachsenen raucher würden protestieren und demonstrieren aber das muss man in kauf nehmen damit zukünftige generationen nicht auch in die abhängigkeit und sucht getrieben werden.
Die gigantische zigarettenindustrie würde untergehen und der staat würde milliarden verlieren und das ist natürlich nicht im interesse der mächtigen.
alibi aktionen vom staat für anti raucher kampagnen sind so lächerlich wie heuchlerisch nur damit man hinterher sagen kann ich hab euch ja gewarnt.

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