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Schliersee: Frau wollte Hund von Bahngleis ziehen und wurde vom Zug erfasst

Eine 61-jährige Frau aus München spazierte mit ihrer Freundin und ihrem nicht angeleinten Hund am Ufer des Schliersees in unmittelbarer Nähe der Gleisanlagen der Bayerischen Oberlandbahn.

Völlig unerwartet lief der Hund vom Fußweg direkt auf die Gleisanlage und verweilte dort, obwohl sich ein Zug näherte. Die 61-Jährige rannte zu ihrem Hund, um ihn von den Schienen zu ziehen.

Trotz mehrfacher Zug-Signalisierungen und Zurufe von Spaziergängern brachte sich die Frau nicht in Sicherheit und wurde von dem Zug erfasst. Sie erlitt dabei tödliche Verletzungen, ihr Hund überlebte diesen Unfall.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Hund, Zug, Bahngleis
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2006 11:35 Uhr von labor_007
 
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Wenn der Hund angeleint gewesen wäre, hätte dies alles nicht geschehen müssen. Dass sie aber auch noch alle Warnungen missachtete, erscheint schon merkwürdig.
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23.04.2006 14:58 Uhr von Schwertträger
 
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Taub und stur: Man beachte das Alter der Getöteten.
Aus eigener Anschauung fällt mir auf, dass dieser Personenkreis zunehmend beratungsresistent und eigensinnig ist und ausserdem einen hohen Anteil an Schwerhörigen (sowohl physisch als auch psychisch) aufweist.

Nachdem sie in den letzten Jahren/Jahrzehnten mit hoher Wahrscheinlichkeit sowohl ihren eigenen Kindern als auch evtl. Enkeln gepredigt hatte, dass man an Bahngleisen stets vorsichtig sein müsse und sich so, wie sie es da getan hat, gar überhaupt nie verhalten darf, ist sie (wegen Dunmmheit oder Sturheit, dass ihre eigenen Regeln für sie nicht gelten) völlig zu Recht übergefahren worden.

Vorwerfen könnte man ihr auch noch das mangelnde Vertrauen in ihren doch so sehr geliebten Hund. Dessen Instinkte sind nämlich trotz mittlerweile oftmals denaturierter Züchtungen immer noch um ein Vielfaches besser als die eines stumpfen Durchschnittsmenschen.

Leid tut mir bei all dem der Lokführer, der der wirklich Leid tragende bei dem Vorfall ist.
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23.04.2006 15:27 Uhr von TheWidowmaker666
 
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Auf der einen Seite kann ichs verstehen, würde mein Hund in so eine Situation kommen, ich würde auch alles versuchen ihn zu retten.

Die Frage ist nun ob der Hund wirklich rechtzeitig von den Gleisen gegangen wäre. Leider ist unklar warum der Hund überhaupt auf die Gleise gerannt ist. Ist er zum Beispiel einem Kaninchen o.Ä. hinterhergelaufen, kann es sein, dass er durch seinen JAgdinstinkt vom Drumherum nicht mehr viel wahrnimmt.
Die zweite Frage ist, welcher Tierliebhaber in einer solchen Streßsituation anders gehandelt hätte, ich wohl nicht. Ich bin mir nicht einmal sicher ob ich bei einem fremden Tier anders gehandelt hätte. Versucht ihn von den Gleisen zu bekommen hätte ich auf jeden Fall.
Dann gibt es noch die dritte Frage nach der allgemeinen Risikoeinschätzung.
Wichtig für jeden Tier- vor allem Hundebesitzer ist, dass er seinen Hund gut einschätzen kann. Wenn man weiß, dass der Hund in bestimmten Situation eben nicht aufs Wort genau reagiert, dann muß man ihn in einer solchen Umgebung an die Leine nehmen usw. .

Wie gesagt, über die Umstände ist leider nicht viel geschrieben worden, auch nciht in der Quelle.

Natürlich bleibt es so oder so eine tragische Angelegenheit für alle Beteiligten (Lokführer, Angehörige/Freunde der Toten, sonstige "Zuschauer").
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23.04.2006 17:40 Uhr von bluzardus
 
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Tatmotiv: Nur eine Vermutung: kann nicht sein, dass der Bello von den Kindern oder Enkeln der Omi extra dressiert wurde, nicht von den Gleisen wegzulaufen, damit sie - die liebe Kinder - die Erbe bekommen?

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