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Köln: Bankräuber musste Prügel einstecken

Als ein Mann in Köln mit Waffengewalt eine Filiale der Dresdner Bank überfiel, wurde er in eine Prügelei verwickelt. Ein Bankkunde griff nämlich ein, als der Bankräuber seine Waffe für kurze Zeit nicht auf den Angestellten richtete.

Es folgte ein Kampf, bei dem sich beide Kontrahenten verletzten. Als der Räuber seine Waffe verlor, half das Bankpersonal dem Kunden nicht, sondern forderte ihn dazu auf, den Kampf zu beenden bzw. die Bank zu verlassen.

Nachdem der Täter die Waffe wieder in der Hand hatte, schlug er damit dem Kunden ins Gesicht. Schließlich einigten sich die beiden auf ein Ende des Kampfes. Der Bankräuber konnte mit 40.000 Euro Beute entkommen.


WebReporter: stellung69
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Prügel, Bankräuber
Quelle: www.express.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2006 14:26 Uhr von stellung69
 
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Das Bankpersonal hätte ruhig helfen können, als die Waffe außer Reichweite des Täters war; stattdessen haben die Angestellten nur zugeguckt, das ist schon traurig.
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22.04.2006 14:42 Uhr von Teufelsgott
 
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Das ist nicht nur traurig, dass ist einfach nur widerwärtig.
Wenn gut qualifizierte Arbeitskräfte nicht so knapp wären, hätte der Chef der Filliale die wahrscheinlich gefeuert, solche Feiglinge kann man in einer Institution, die regelmäßig überfallen wird, nicht brauchen.
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22.04.2006 14:48 Uhr von ciaoextra
 
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der räuber: verliert die waffe und das bankpersonal fordert den kunden auf die bank zu verlassen? das bankpersonal hätte dem räuber in die eier treten sollen. lachhaft und peinlich.
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22.04.2006 14:50 Uhr von name_thief
 
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Tja, das ist schon ein toller dank dafür ,dass ein kunde versucht der bank zu helfen...
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22.04.2006 15:36 Uhr von Tommy69
 
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Zivilcourage wird bestraft: Möglicherweise fand das Bankpersonal eine Rauferei in den heiligen Hallen der Würde des Ortes nicht angemessen.

Ich halte die Einstellung des Personals nicht für angemessen genug um meinem Geld eine sichere Obhut zu bieten.
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22.04.2006 15:47 Uhr von stellung69
 
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Den verursachten Schaden bei der Prügelei: wird wo möglich noch vom Bankkunden bezahlt werden müssen; immerhin hätte er sich ja nicht einmischen müssen......
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22.04.2006 15:52 Uhr von rainerZ
 
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Gibt es eigentlich ein "Expressblog"? Ich denke auch, dass solche Meldungen so nie stimmen, sondern nur wie bei Bild als Kaufreiz übertrieben formuliert werden. Da wäre ein "Expressblog" hilfreich, um die Wahrheit wieder etwas näher zu bringen.
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22.04.2006 16:07 Uhr von fischhäppchen
 
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*tztztztz*: dass da niemand die polizei rief... traurig...
auch das verhallten der bankangestellten....
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22.04.2006 16:25 Uhr von stellung69
 
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Ein Eigentor von wok! Die von dir angegebene Quellen stimmen ja nicht gerade überein, aber Hauptsache, man kann hier behaupten, daß die Angaben vom Express nicht stimmen.........
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22.04.2006 17:43 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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ciaoextra: Oje, deine Ausdrucksweise wird ja immer ordinärer

Das ist aber einer "Dame" nicht würdig.
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22.04.2006 17:47 Uhr von ciaoextra
 
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Berliner_Pflanze: Ich bin selber 2x beraubt worden im Laden. Hätte ich die Chance gehabt den Tätern in die Eier zu treten, ich hätte es getan - Ladylike oder nicht.
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23.04.2006 01:19 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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ciaoextra: Der Gedanke solchen Menschen in die "Eier" zu treten, gefällt wohl vielen Menschen, ich bin da wohl auch nicht die Ausnahme.

Was mich etwas stört, ist deine Ausdrucksweise, sie bleibt trotzdem ordinär.

Das mit der "Dame" war eher als Scherz gemeint......

lol
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23.04.2006 10:52 Uhr von terrordave
 
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bankpersonal entlassen: die chance dazu haben, das unternehmen zu schützen und statdessen den richtigen kunden rausschmeißen wollen...mit mir als personalchef würde die gehaltsliste bald anders aussehen
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23.04.2006 11:47 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Was viele nicht wissen: Das Bankpersonal ist sogar angewiesen sich in so einem Fall äusserst defensiv zu verhalten, um das eigene Leben und das anderer Menschen nicht unnötig zu gefährden.
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23.04.2006 15:49 Uhr von evil1
 
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dem bankpersonal wirds einfach egal gewesen sein: ist ja schließlich nicht ihr geld und ob dann die kunden am ende draufzahlen is dennen doch eh egal.

eigentlich sollte gerade schalterpersonal für solche situationen geschult sein

bei mir würdes nach einem solchen verhalten auch erst mal entlassungen hageln und einen großen dank an den mutigen kunden geben...
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23.04.2006 15:59 Uhr von lupo-de-mare
 
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Es ist das Allerletzte: Die Bank Angestellten haben ihr Vorchriften. Aber es ist das Allerletzte, denn wenn jetzt der Kunde von dem Rachsüchtigen Bankräuber erschossen wäre, was dann?
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23.04.2006 17:15 Uhr von bluzardus
 
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Die Wahrheit: "... half das Bankpersonal dem Kunden nicht, sondern forderte ihn dazu auf, den Kampf zu beenden bzw. die Bank zu verlassen."

Klare Sache: Hinter dem Raubüberfall steckt das Bankpersonal.
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23.04.2006 21:03 Uhr von Mondelfe
 
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egal wie es nun war fest steht, dass der Täter fast eine viertel Stunde gewartet hat, bis er das Geld hat.
Warum in dieser Zeit keiner der Angestellten einen Alarm ausgelöst hat, ist für mich unerklärlich...
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24.04.2006 00:51 Uhr von =Xel=
 
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Banken: Ich weiß nicht wie diese Bank aussieht - viele Banken die ich kenne, bieten ihren Angestellten nicht mal die Möglichkeit einzugreifen, die sitzen in einem durch Panzerglas getrennten raum (Sparkasse) oder zumindest in einem nicht einfach zu betretenden Abschnitt (VoBa)

WoK!
Ich hab keine Ahnung was du uns mit deinem Komment über die Quelle sagen willst. Deine Quellen sagen folgendes:
Der Räuber ist 2x Unmaskiert (PoliPresse und KSTA) aber 1x Maskiert (koeln.de)
Eingreifen tut laut PoliPresse ein Kunde laut KSTA ein Bankangestellter und laut koeln.de ein "Anwesender" (laut überschrift aber ein Bankangestellter)

Sicherlich ist die Aufmachung in der "express" reißerisch. Aber sie ist definitiv näher an der Poli-Presse als das auf die "koeln.de" zutrifft.

Mich wundert hauptsächlich, dass das Alter des Eingreifenden in der express 31 ist und sonst 30...

Laut express steht da außerdem: "Die Bankangestellten forderten mich immer wieder auf, aufzuhören und den Bankräuber gehen zu lassen oder mit ihm zu verschwinden." - soll heißen besser den Typ mit der Knarre abhauen lassen oder mit ihm zusammen verschwinden um nicht unbeteiligte zu gefährden, da sich bei ner Prügellei mit Knarre durchaus n Schuss lösen kann und der auch die werdende Mutter treffen kann, die nur Geld abholen wollte...

Die Bankangestellten hatten recht - es ist sicher ok sojemanden selbst festnehmen zu wollen - aber ohne dabei andere zu gefährden!

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