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US-Behörde: Marihuana hat für medizinische Zwecke keinen Nutzen

Nachdem in den USA der Konsum von Marihuana als illegal erklärt worden war, hat jetzt die Food und Drug Administration (FDA) den medizinischen Nutzen der Droge bestritten. Bisher durfte in elf Bundesstaaten Marihuana ärztlich verschrieben werden.

Die Praxis, Marihuana für medizinische Zweck anzuwenden, kann mit dieser Erklärung unterbunden werden. Die FDA widerspricht Erkenntnissen des Institute of Medicine, dass die Droge bei Aids- und Krebs-Behandlungen zur Schmerzlinderung empfohlen hatte.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Behörde, Marihuana, Zweck
Quelle: www.tirol.com

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2006 14:11 Uhr von la_iguana
 
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Damit werden Ärzte, die die Kräuter bisher bei Behandlungen einsetzten kriminalisiert. Ich meine, dass einer medizinischen Anwendung unter ärztlicher Aufsicht auf keinen Fall widersprochen werden dürfte.
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22.04.2006 14:28 Uhr von ciaoextra
 
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solche: dumpfbacken auch ... warum nehmen rheumatiker das zeug denn um schmerzen zu lindern und entzündungen ab zu mildern? weil es nicht wirkt? da empfehle ich den herren amis, mal einige studie der niederländer darüber zu lesen... da wird genau das gegenteil der herren amis behauptung bewiesen.
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22.04.2006 14:54 Uhr von snickerman
 
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Völligster Schwachfug! Und außerdem glatt gelogen!
Tausenden von AIDS-Kranken hilft Cannabis bei Schmerzen und Appetitlosigkeit!

Aber in Amiland kann man sich anscheinend seine eigene Wahrheit zusammenbasteln!
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22.04.2006 15:19 Uhr von ruebemax
 
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vorallem wirkt Marihuana, in zuge einer solchen erkrankung, in vielen fällen, nicht berauschend.
das ist doch nur ne politische entscheidung , und hat nichts mit der realität zu tun -_- .
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22.04.2006 20:07 Uhr von Der Erleuchter
 
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die meisten von euch brauchen sich: doch nicht aufzuregen, ihr raucht das zeug doch nicht aus medizinischen Gründen :-)))

Hier spielen wieder wirtschaftliche Interessen eine Rolle. Bin zwar gegen die Droge, kann aber den homöopatischen Einsatz nur befürworten. Genauso sollte endlich die Freigabe von Sorten o h n e THC vorangetrieben werden und der Anbau sogar bezuschußt um die Vorteile in der Biomassegewinnung und dergleichen zu nützen.
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22.04.2006 20:23 Uhr von Krusinator
 
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mann mann.. mann.. nur weil man kein Kapital raus schlagen kann, ist es böse, alles klar..
Wie mir sowas auf die nerven geht.
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22.04.2006 22:48 Uhr von FleurMia
 
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Schwachsinn! ich kann dem Autor nur zustimmen... außerdem gibt es viele medizinische Anwenungen mit Marihuana, bei denen der positive effekt wissenschaftlich nachgewiesen wurde..!
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23.04.2006 03:47 Uhr von snafu23
 
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THC ist in etlichen Produkten der Pharmamafia: Und daher weht auch der empörte Wind. Wär ja noch schöner wenn sich jeder sein Schmerzmittel auf dem Balkon anpflanzen könnte.

Usual suspects
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23.04.2006 09:57 Uhr von HolyLord99
 
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erleuchter: "die meisten von euch brauchen sich

doch nicht aufzuregen, ihr raucht das zeug doch nicht aus medizinischen Gründen :-)))"

Doch. Und ich bin die meisten^^
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23.04.2006 11:45 Uhr von Frostkrieg
 
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Ein Medikament: mit einem hohen Missbrauchspotential wird keine Zukunft in der therapeutischen Anwendung haben und auf kurz oder lang durch Alternativmedikamente ersetzt werden. So war es bei vielen anderen Arzneistoffen und so wird es auch bei THC sein!
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23.04.2006 13:24 Uhr von *©*´¯`Snarv´¯`*©*
 
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@ holyLord99: HrHr...

dann bin ich die 2. meisten :)

@ Frostkrieg:

Missbrauch ist ne Auslegungssache. Wäre es nicht verboten, dann wäre es ja auch kein Missbrauch ^^
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23.04.2006 14:09 Uhr von Qwik-E-Markt
 
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Selbst Wenn (und @Frostkrieg): Gut, Typen von der FDA dann baut wenigstens Nutzhanf an, für Papier und Öl und Kleidung.

Das Zeug ist neben Soja eine der nützlichstens Pflanzen,.
Es ist lächerlich, vielleicht werden die Menschen in hundert (hoffentlich weniger) Jahren sagen das die Abholzung der Wälde verringert werden könnte, wenn man sich nur von der Vorstellung gelöst hätte das es eine Droge sei.

Und dir, Frostkrieg, sei geraten die Zahlen der Drogensüchtigen und die der Medikamentenabhängigen zu vergleichen.
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23.04.2006 14:37 Uhr von chaoslogic
 
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@Frostkrieg: "Ein Medikament mit einem hohen Missbrauchspotential wird keine Zukunft in der therapeutischen Anwendung haben"

Dann erkläre mal den lukrativen Missbrauch von Antibiotika.
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23.04.2006 16:01 Uhr von lupo-de-mare
 
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Medizin: Nach meinem Kenntniss Stand, hat es durchaus eine Medizinische Bedeutung u.a. bei Personen, welche unter chronischen Schmerzen etc.. leiden. ABer die Amerikaner machen sowieso was sie wollen.
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23.04.2006 16:54 Uhr von dragon08
 
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Genau Marihuana ist Nutzlos: Hat keinen Medizinischen nutzen , das ist genauso sicher , wie die Erde eine Scheibe ist !
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23.04.2006 19:42 Uhr von DonPsiko
 
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Aua: @dragon08
Genau, weil du davon ja auch so viel Ahnung hast. Du hast ja auch bestimmt Freunde die viel lieber Diazepam oder andere Opiate (welche höchst abhängig machen) zur Behandlung ihrer Spastiken nehmen wollen, als ab und zu einen Joint zu rauchen, schon klar...
(Ironie)
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24.04.2006 11:02 Uhr von ArrowTiger
 
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Ende der Prohibition / Wirtschaftsinteressen: War das Ende der Prohibition nicht die Ursache für das Verbot von Marihuana und die Verfolgung der Hanf-Nutzer? Die FBNDD (US-Drogenbehörde) fürchtete damals wohl u.a. die Arbeitslosigkeit. Zudem waren wirtschaftliche Interessenkonflikte (v.a. Papierindustrie; Hanf benötigt nur ein Viertel der Fläche für die gleiche Menge Papier, wie Bäume, und ist zudem einjährig) dafür verantwortlich, den Anbau selbst von nicht berauschendem Hanf zu verbieten. Mal nach Harry Ainslinger googeln, dessen Frau übrigens die Nichte des Hauptfinanziers von DuPont, Andrew Mellon, war.

Nach Terrence McKenna haben psychoaktive Drogen wie Marihuana zudem die Eigenschaft, Obrigkeits- und Hierarchiedenken zu zerstören, bzw. solche Strukturen nicht mehr ernst zu nehmen. Das mag wohl kein ordnungs- und gehorsamsliebender Staat wirklich gern... ;-) (Alkohol hat übrigens genau die gegenteilige Wirkung, er fördert dieses Denken eher!)

Der Nutzen einer medizinische Anwendung ist im Übrigen recht gut belegt. Bei AIDS (wg. Abmagerung), Asthma, Neurodermitis, Tourette-Syndrom, Schmerzen, Depressionen, der Behandlung der Abhängigkeit von Valium, Alkohol, Opiaten, etc., kann Marihuana durchaus helfen.
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24.04.2006 12:41 Uhr von hiddenangel
 
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typisch: die amis wieder, haben die nicht die dämonisierung unter reagen vorrangetrieben unter der wir durch die intern. verträge noch heute leiden ??

was ist schlimm daran, jemandem mit schmerzen hasch zu geben?

sie sollten es staatlich anbauen oder den anbau staatlich kontrollieren und nur an ü-18-jährige verkaufen.


aber die amis haben ja eh nen rad ab, aber das gewaltig!!!!!!!!!!!!!


PS: Was ist mit den Studien in Europa die für einen medizinischen Einsatz votieren ?? Sind die schlecht gemacht worden. ??


Bedenkt ausserdem, dass es nur die FDA wahr, die dem meiner Meinung wichtigeren IOM widersprochen hat^^
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27.04.2006 21:30 Uhr von Anubis71
 
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Morphium: wird bei vielen Patienten nicht gegeben, aus Angst vor der Suchtgefahr. Echt lächerlich, wenn den Patienten, die meist dem Tod geweiht sind das verweigert wird. Ich denke mal mit dem Marihuana ist das sicher ähnlich.
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28.04.2006 20:07 Uhr von Luzifers hammer
 
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Aha: Dem wiederspricht mein Arzt.
Iss nähmlich Blutdrucksenkend.
Das wiess die US Behörde genau.
Dummes Geschwafel.
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30.04.2006 08:11 Uhr von marry jane
 
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Schon komisch,
die Verabreichung von Marihuana zur ÄSchmerzlinderung hat doch schon eine sehr alte Tradition ,siehe die Araber damals,
und sicherlich häben die den Kram nicht verabreicht, w eil die schmerzlindernde Wirkung nur ein Placebo-Effekt oder ich weiß nicht was war Oo
Mensch,Amerika,
warum gibst du immer so blind und....komisch...

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