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Potsdam: Opfer soll stark alkoholisiert gewesen sein und die Täter gereizt haben

Medienberichten zufolge hat der Deutsch-Afrikaner, der infolge schwerer Misshandlungen durch zwei Männer in Lebensgefahr schwebt (ssn berichtete mehrfach), die Täter gereizt. Das Wort "Schwein" soll gefallen sein.

Darüber hinaus wird erklärt, dass der 37 Jahre alte Mann stark alkoholisiert war (2,06 Promille). Auch wollte das Opfer einen der Täter mit dem Fuß angreifen. Demnach soll die Polizei "erhebliche Zweifel" an einem fremdenfeindlichen Angriff haben.

Ermyas M. soll keine Rippen gebrochen haben und auch am Oberkörper nicht verletzt worden sein. Durch einen Fausthieb wurde der Schädelknochen an einem Auge zerstört, so soll es im Bericht der Gerichtsmedizin stehen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Täter, Potsdam
Quelle: n-tv.de

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98 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2006 12:07 Uhr von zyron.
 
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Auch: wenn das stimmen sollte, entschuldigt das nicht die schweren Verletzungen des Opfers.

Allerdings muss man dann vom Vorwurf des Mordversuchs absehen
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22.04.2006 12:10 Uhr von vostei
 
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achso? Einen betrunkenen halb tot schlagen ist also kein mordversuch???? *tseees*

Wie bereits gesagt - das ändert nichts. Garnichts.
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22.04.2006 12:22 Uhr von orimbor
 
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Langsam aber sicher kommt doch die Wahrheit ans tageslicht. Das ganze hat sowieso von Anfangan nach einer Hexenjagd gestunken. Deshalb wurde der Fall auch so hochgeputscht. Alles nur Politik wahrscheinlich um vor der WM zu zeigen wie Hart wir doch durchgreifen. Alleine die Aktion gleich zur Bundesstaatsanwaltschaft ist lächerlich ohne Ende. So da hat ein Besoffener Grosse Fresse gehabt und sich wohl auch stark gefühlt und ist eben an den Falschen geraten. Pech gehabt ! Aber das intressiert im Nachhinein sowieso niemanden weil wir können ja alle wieder so schön kollektiv betroffen tun. Armes Deutschland.
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22.04.2006 12:29 Uhr von gatito
 
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ist zwar trotzdem kein grund,: das opfer schwer zu verletzen, abwer das opfer ist doch selber schuld! das zeigt mal, das solche angriffe nicht nur wegen ausländerhass kommen.....
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22.04.2006 12:47 Uhr von torix
 
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@vostei: Doch, es ändert eine Menge. Es ist dann nämlich nur noch versuchter Todschlag. Und da es einen versuchten Todschlag nicht gibt ist es nur noch schwere Körperverletzung.

Und zum Glück hat es nichts mehr mit Fremdenfeindlichen Übergriffen zu tun. Das fand ich so lachhaft, wie die beiden nach Karlsruhe mit nem SEK geflogen wurden. Total dämlich, und die Polit Assis brüllen auch gleich wieder von Süden nach Norden.
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22.04.2006 12:53 Uhr von ogma
 
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@vorredner: :-) die leute checkens aber trotzdem nicht...
Die freuen sich doch.... weil echte deutschen begehen ja grundlos keine Straftat ;-)
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22.04.2006 12:58 Uhr von prod1gy
 
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xmaryx: Absolut richtig: OH, er hat sie Schweine genannt, nachdem dieser Abschaum ihn einen scheiss Nigger genannt und er sich dann zu wehren versucht hat. Das hat die Täter natürlich so gereizt, ihnen blieb gar nichts anderes mehr übrig als ihn halb tot zu schlagen.
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22.04.2006 13:01 Uhr von Buster_
 
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Klingt fast: als wollte man die Diskussion über fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland aus Angst vor Image Schaden flacher halten. Mit dieser Darstellung könnte man schön die fremdenfeindlichen Argumente entkräften und aus der ganzen Sache eine "einfache" Prügelei machen. Aber an der grundsätzlichen Situation ändert das gar nichts, denn es geht nicht nur um diesen Fall.

Ich bin ja mal gespannt was da letztendlich bei heraus kommt. Irgend wie passt da ja noch nicht alles zusammen.
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22.04.2006 13:01 Uhr von Luzifers hammer
 
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@ogma: @Die freuen sich doch.... weil echte deutschen begehen ja grundlos keine Straftat ;-)

Frage:
Was ist ein echter Deutscher?
Woran erkennt man echte Deutsche?
Bist du ein echter Deutscher?
Bin ich ein echter Deutscher?

Sic Semper Tyrannis
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22.04.2006 13:08 Uhr von Kulle78
 
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Falsch @ Torix: Sorry Torix, aber Deine Ausführung zur Strafbarkeit sind mal eben völlig falsch. Natürlich gibt es einen versuchten Totschlag, warum sollte es den Versuch denn nur beim Mord geben?

Die Strafbarkeit des Versuchs eines Deliktes ergibt sich aus §§ 23 I, 12 I StGB. Kurz gesagt, wenn der Versuch schon im Delikt selber schon als strafbar erwähnt wird oder es sich um ein Verbrechen handelt, sprich Mindeststrafe von einem Jahr.

Und trotzdem kann sich der Vorwurf noch immer auf einen versuchten Mord beziehen. Denn auch wenn das Opfer angetrunken war und vielleicht Schwein gesagt haben soll, ist das noch lange keine Berechtigung für diese schwerwiegenden Verletzungen (er liegt seit Montag im künstlichen Koma, wohl nicht umsonst). Ein Notwehr-Exzess scheidet aus, denn gegen eine Beleidigung darf ich mich nicht mit Gewalt wehren, da besteht keine Verhältnismäßigkeit.

Und um nochmal klar zu stellen, auch für den Totschlag braucht man Vorsatz, sonst wär die fahrlässige Tötung (§222) ja sinnlos. Der Totschlag als mildere Form bezieht sich ja auf den Mord: § 212 I: "Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein..." Es bedeutet nämlich, dass jeder, der einen Menschen absichtlich tötet, auch Mörder sein kann. Es bedarf dazu zusätzlicher Mordmerkmale, die sowohl in der Absicht (z.B. Mordlust, Habgier,Verdeckung anderer Straftat etc.) als auch in der Begehungsweise (grausam, heimtückisch, gemeingefährliches Mittel wie Feuer, Bombe etc.) liegen können.

P.S.: Egal was das Opfer vorher getan hat, es rechtfertigt nicht diese Reaktion der Täter!!!
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22.04.2006 13:09 Uhr von Jani22
 
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Tja so sieht die Sache schon mal anders aus wie zuvor im TV berichtet wurde. Mal schauen wie die Sache ausgeht.
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22.04.2006 13:12 Uhr von denksport
 
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Wie jetzt? Die bisherigen Verdächtigen hatten doch ein Alibi?
War das jetzt falsch oder waren es doch andere?
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22.04.2006 13:19 Uhr von Muta
 
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Kein Grund zynisch zu werden: Wobei (Quellenzitat) "Die "Berliner Zeitung" berichtet, die Fahnder hegten "erhebliche Zweifel" daran, dass Ausländerhass das Motiv der Täter war." einen durchaus schon den Kopf schütteln lässt.

Wird aber den "Eliten" evt. durchaus Recht so sein. Zuerst damit Imagepolitur betreiben, wie engagiert sauber man ja angeblich gegen Rechtsradikalismus vorgeht und dann schnell, bevor der Fall lästig wird und man wohlmöglich wirklich etwas allgemein tun müsste, die Sache wieder zum Vergessen bringen.
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22.04.2006 13:31 Uhr von ciaoextra
 
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War ja klar, das es so kommt: Und das soll ein Grund dafür gewesen sein., ihn so gut wie umzubringen? Die Polizisten haben zuviel auf Herr Schäuble gehört und versuchen jetzt alles zu vertuschen.
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22.04.2006 13:43 Uhr von Rixa
 
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Die "Welt" fürchtet, zu Recht, um das Ansehen Deutschlands.

"Den Schaden", schreibt sie, "haben nicht nur das Opfer, Ermyas M., ein bestens integrierter Deutsch-Äthiopier und Wissenschaftler am Leibniz-Institut, das in einer Potsdamer Klinik um sein Leben ringt, und die um ihren Ruf bangende Stadt.

Getroffen ist, gut 50 Tage vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft, das gesamte Land.

´Zu Gast bei Freunden´ lautet das Motto des Spektakels.

Wie aber, so könnte sich nun mancher Fußballfan fragen, bin ich sicher in einem Land, das noch nicht einmal seine eigenen Bürger vor roher Gewalt schützen kann?"

Wohl wahr.

Einen Trost sehen mehrere Kommentatoren immerhin in der Zivilcourage des Taxifahrers, der dem fast totgeprügelten Mann zu Hilfe kam.

"Potsdam ist deshalb dank des Taxifahrers auch ein Zeichen der Hoffnung - trotz allen Entsetzens", bilanziert die Lausitzer Rundschau.
Wenn das Beispiel Schule macht, wäre wenigstens schon etwas geholfen.
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22.04.2006 13:47 Uhr von orimbor
 
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@Wok: Na da spült es wieder die ganzen Berufsbetroffenen an das Tageslicht. Keiner muss es sich gefallen lassen von einen Besoffenen als Schweine angepöbelt zu werden und nach sich tretten zu lassen. Wenn so einer sich dann eine Einfängt ist verständlich. Wurde eben unglücklich getroffen. Das der jetzt zufällig dunkelhäutig war ist natürlich ein Fest für die Antifablendeten.
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22.04.2006 13:59 Uhr von Kulle78
 
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@ orimbor: Sorry, aber was Du da für´n Müll schreibst, geht sprichwörtlich auf keine Kuhhaut.

Sicherlich muss ich mir nicht gefallen lassen, wenn man mich als Schwein betitelt oder versucht, mich zu treten. Aber die Verletzungen sind nicht das Resultat eines Schlages, zu dem ich im übrigen auch durch Notwehr in diesem Fall nicht berechtigt bin, und vielleicht dem Fall auf den Boden, sondern das Ergebnis gezielten "Fertigmachens" durch 2! Personen gegenüber einem Einzelnen...

Und solange nicht die genauen Tatunstände geklärt sind, kann es genausogut auch so gewesen sein, dass das Wort Schwein als Reaktion auf "Nigger" kam und der Tritt eine Abwehrhaltung war gegen die bereits angedrohten Schläge. Denn natürlich werden die beiden Tatverdächtigen den Sachverhalt so drehen wollen, dass sie eigentlich die Opfer sind, solange des eigentlich Opfer keine Aussage machen kann bzw andere widersprüchliche Zeugenaussagen vorliegen!
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22.04.2006 14:05 Uhr von sternthaler
 
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Wie integriert man: rechte Deutsche,
frage ich mich.
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22.04.2006 14:18 Uhr von peppi1503
 
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verdrehtes deutschland: Ich bin mit Sicherheit nich fremdenfeindlich, aber doch sehr verärgert über das Vorgehen mit zweierlei Maß.
Hier schlagen zwei Täter einen Afrikaner sehr brutal zusammen und werden des versuchten Mordes angeklagt. Es äußern sich Politiker zu dieser Sache, die Medien sind voll von Berichten und Experten äussern sich zu Wort.
Ich bin vor kurzer Zeit in einem Bus von ca 20 südländischen Tätern überfallen und in ähnlicher Weise verletzt worden. Es sagten immer wieder welche, dass sie mich aus dem Bus ziehen wollen und umbringen wollen. Die werden nur wegen Körperverletzung angeklagt. Und in den Medien stand davon auch nichts und kein Politiker hat sich zu Wort gemeldet. Und wenn es in den Medien gestanden hätte, so hätte man mit Sicherheit nichts über die Nationalität erwähnt.
Die zwei Täter hier können sich warm anziehen, denn an ihnen wird ein Schauprozess durchgeführt.
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22.04.2006 14:21 Uhr von DaveTheOne
 
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unglücklich? Der Besoffene pöbelt die Falschen an, die sich das nicht gefallen lassen. Der eine verpasst ihm einen Haken. (un)Glückstreffer. Der Getroffene geht sofort K.O. Pech: Treffer war zu hart und hat schwerwiegende Folgen.

Die Indizien sprechen ja auch dafür, daß das Opfer nicht "totgetreten" wurde (keine Rippenbrüche etc.), sondern einfach nur einen sehr harten Treffer abbekommen hat.

Wären die Täter nicht zufällig rechtsorientiert und das Opfer nicht schwarz gewesen, hätte kein Hahn danach gekräht. Kneipenschlägerei wie sie jedes Wochenende zu hunderten vorkommt.


Also ich weiß nicht, wenn ich angepöbelt werde und mich derjenige dann auch noch versucht zu treten knall ich ihm eine zurück, ist schließlich mein gutes Recht, wenn ich angegriffen werde, da spielt es auch keine Rolle daß derjenige 2 promille hatte. Mit 2 Promille kann man immernoch jemanden ernsthaft verletzen, völlig harmlos ist man selbst bei 3 promille noch nicht.
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22.04.2006 14:23 Uhr von peppi1503
 
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verdrehtes Deutschland: Ich bin mit Sicherheit nich fremdenfeindlich, aber doch sehr verärgert über das Vorgehen mit zweierlei Maß.
Hier schlagen zwei Täter einen Afrikaner sehr brutal zusammen und werden des versuchten Mordes angeklagt. Es äußern sich Politiker zu dieser Sache, die Medien sind voll von Berichten und Experten äussern sich zu Wort.
Ich bin vor kurzer Zeit in einem Bus von ca 20 südländischen Tätern überfallen und in ähnlicher Weise verletzt worden. Es sagten immer wieder welche, dass sie mich aus dem Bus ziehen wollen und umbringen wollen. Die werden nur wegen Körperverletzung angeklagt. Und in den Medien stand davon auch nichts und kein Politiker hat sich zu Wort gemeldet. Und wenn es in den Medien gestanden hätte, so hätte man mit Sicherheit nichts über die Nationalität erwähnt.
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22.04.2006 14:30 Uhr von maki
 
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Das Bundespropagandaministerium stellt fest, dass die negativen Auswirkungen auf das Ansehen der BRD in der Restwelt (bzw. schlimmer noch auf die zu erwartenden Gewinne/Steuern durch die FIFAFUssballwm) durch diese Tat nicht durch die positiven Auswirkungen der hypermedialen Nazi-Jagd aufgewogen werden und befielt hiermit ein entschiedenes Zurückrudern!
Wir stellen fest, der Opfer ist selbst schuld und Deutschland ist sAUber!

*würgs*
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22.04.2006 14:32 Uhr von Aha_so_ist_das
 
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[edit;xmaryx]
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22.04.2006 14:33 Uhr von Cenor_de
 
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@peppi1503: südländisch - les ich in letzter zeit häufiger - was hab ich mir darunter vorzustellen?
Bayern - Östereicher - Italiener? Sei´s drum.

Es wurde nirgends ein Afrikaner zusammengeschlagen?
Wie lange bleibt man denn wohl Afrikaner, nachdem man Afrika verlassen hat? 5 jahre? 100 Jahre?
Für immer? Denn dann war das ja wohl nen Auseinandersetzung zwischen Afrikanern.
Die Kreationisten glauben Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild, dann war Gott Afrikaner, denn Eva war SCHWARZ.

Wenn ich nen paar Bier drin hab und nen Mann mit 2 promille, nennt mich Schwein und tritt nach mir, kann es auch sein, daß ich dem eine baller, aber davon bricht ihm nicht der Schädel.

Da haben 2! junge Männer nen Endreissiger plattgemacht. Selbst wenn das stimmt, was die behaupten, was ich noch bezweifle, dann war die reaktion über jedes Maß hinaus.

Ich glaube nach wie vor an ein rassistisches Motiv und denke da wird nun vertuscht.
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22.04.2006 14:39 Uhr von Tobi-iboT
 
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also ich habe mir den mailbox mitschnitt angehört und da fielen worte wie "neger" oder "nigger" und jetzt will mir jemand erzählen das das kein fremdenfeindlicher angriff gewesen sein soll ???
hallo ?
und wenn er alkoholisiert war und die leute als schwein bezeichnet hat, NACHDEM sie ihn als neger oder nigger bezeichnet haben, dann seh ich das nicht unbedingt als provokation an.
schließlich ist es notwehr, wenn man zurückschlägt und man geschlagen wurde.

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