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USA: Test zeigt erstmals, dass Hingerichteter keinen Schmerz verspürte

North Carolina: Willie Brown hatte vor mehr als 20 Jahren laut Gericht einen Mord begangen. In der Nacht zum Freitag wurde der Beschuldigte mittels einer Giftspritze hingerichtet.

Es war das erste Mal in einem Bundesstaat der USA, dass bei einem Hingerichteten Hirnströme mithilfe eines Geräts überprüft wurden. Diese haben bewiesen, dass Brown nicht mehr bei Bewusstsein war und auch keine Qualen mehr ertragen musste.

Derzeit wird in den US-Staaten Kalifornien und Florida scharf über die Giftspritze debattiert. Einige zum Tode Verurteilte müssen auf ihren Tötungstermin noch warten, weil sich die Gerichte über die Schmerzen der Spritze noch uneinig sind.


WebReporter: Supi200
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Test, Schmerz
Quelle: www.20min.ch

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2006 14:08 Uhr von hady
 
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Wie jetzt??? Keine Schmerzen für den Verurteilten? Da gibt´s bestimmt ne Menge Leute, die das gar nicht gut finden, wenn der Kandidat einfach locker flockig entschläft...
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21.04.2006 14:10 Uhr von ciaoextra
 
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Darauf: kann die USA stolz sein. :o/
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21.04.2006 14:18 Uhr von kwikkwok
 
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Klasse! Jetzt bin ich doch sehr erleichtert.

Werde wohl meine Grundüberzeugungen stark überdenken müssen...

(Wer Ironie findet, darf sie nicht behalten: Die bleibt bei mir;))
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21.04.2006 14:24 Uhr von Supi200
 
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gefunden: dachte so an zehn euse Finderlohn - wieda nix - mist

@Chris.
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21.04.2006 14:57 Uhr von bredo
 
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wow: das macht die tatsachen auch nicht besser .wollen die jetzt ihre veralteten strafmethoden besser darstehen lassen ?
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21.04.2006 15:13 Uhr von t.weuster
 
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Malboro: macht laufend studien, das rauchen gesund sei...
Und laut Dealern verlängert Heroin das Leben.
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21.04.2006 15:23 Uhr von ottokar VI
 
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alle an die wand stellen. Alle Verfechter der Todesstrafe selber an die Wand stellen.
Mieses Pack!!
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21.04.2006 16:23 Uhr von mort76
 
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Mörder der Mörder der Mörder der Mörder: Es geht doch überhaupt nicht darum, daß die Todeskandidaten leiden- wir lehnen die Todesstrafe ab, weil es Mord ist, denn auch ein Mord an einem Mörder bleibt immer noch ein Mord.
Wenn man dann noch daran denkt, daß ca. 50% der zum Tode verurteilten Menschen eigentlich unschuldig waren, wie Justizstudenten einmal mit einfachen Mitteln nachwiesen...
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21.04.2006 16:32 Uhr von Mr.Gato
 
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Na endlich! Dann können die aufgeschobenen Termine ja endlich wahrgenommen werden.

@mort: "...Mörder bleibt immer noch ein Mord.
Wenn man dann noch daran denkt, daß ca. 50% der zum Tode verurteilten Menschen eigentlich unschuldig..."

---

*lol* Quelle?


Mördern gesteht man aber auch einfach zu viele Rechte zu.

Die Henker sollten lieber die Dosierung der Spritzen einfach auslosen oder so.
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21.04.2006 16:57 Uhr von C182Skylane
 
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Hat so was von "Glück im Unglück", oder eher noch "Gnade in der staatlichen Rachsucht" oder so. Mit Verstand werden die USA (und alle anderen Staaten, die die Todesstrafe praktizieren!) nicht davon abzubringen sein, auch wenn man es so gerne will - dann sollte man es zumindest gutheißen, dass die Deliquenten in den USA nicht die lange diskutierten Schmerzen empfinden müssen.

Versteht mich nicht falsch: Das macht die ganze Sache vielleicht ein klein wenig besser. Aber auf keinen Fall "gut".
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21.04.2006 18:57 Uhr von weaselBbg
 
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Trotzdem Barbarisch! Soll das jetzt eine Rechtfertigug für die Todesstrafe sein??? Von einem aufgeklärten land mit "christlichen Werten" sollte ohnehin mehr zu erwarten sein ...
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21.04.2006 19:45 Uhr von Troll-Collect
 
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@Gato: http://de.wikipedia.org/...

>>
Internationale Anerkennung erlangte George Ryan, als er am Ende seiner Amtszeit als Gouverneur von Illinois im Jahre 2003 alle - zu diesem Zeitpunkt 167 (darunter vier Frauen) - zum Tode verurteilten Gefängnisinsassen von Illinois begnadigte. Er wandelte deren Todesurteil in eine lebenslange Haftstrafe um. Seine Entscheidung begründete er damit, dass das amerikanische Rechtssystem "willkürlich und unberechenbar und daher unmoralisch" sei. Vor allem in den USA wurde seine Entscheidung kontrovers diskutiert.

Rede Ryans, in der er seine Beweggründe für die Generalamnestie schildert:

Vor vier Jahren wurde ich als 39. Gouverneur von Illinois vereidigt. Das war wirklich erst vor vier kurzen Jahren? Damals glaubte ich an das amerikanische Justizsystem und die Todesstrafe.
...
Nach Mr. Porters Fall war da der Bericht der Chicago Tribune Reporter Steve Mills und Ken Armstrong, die die systematischen Fehler in unserem Todesstrafensystem dokumentierten. Die Hälfte der beinahe 300 Kapitalfälle in Illinois führten zu einem neuen Prozess oder einer neuen Urteilsfindung. Beinahe die Hälfe!
...
Dann kamen die nächsten Monate. Es wurden drei weitere Männer entlastet, befreit, weil ihre Verurteilungen von Gefängnisinformanten abhingen oder neue DNA-Technologien ihre Unschuld zweifelsfrei bewiesen. Wir hatten damit die dubiose Erfahrung, mehr Männer entlastet zu haben, als hingerichtet wurden. Bei 13 Männern stellte sich die Unschuld heraus, 12 wurden hingerichtet. Wie ich gestern berichtet habe, habe ich keinen Zweifel daran, dass die Anzahl der unschuldigen Männer, die aus dem Todestrakt entlassen wurden, bei 17 steht - durch die Begnadigungen von Aaron Patterson, Madison Hobley, Stanley Howard und Leroy Orange.

Das ist absolut peinlich. 17 entlastete Todessträflinge sind nicht weniger als ein katastrophaler Fehler. Doch die dreizehn - jetzt siebzehn Männer, sind gerade der Anfang unserer traurigen Arithmetik im Verhandeln von Kapitalfällen. Während der Zeit, in der wir in Illinois die Todesstrafe haben, wurden zumindest 33 andere Menschen fälschlicherweise wegen Mordes verurteilt und später entlastet. Seit wir die Todesstrafe wieder eingeführt haben gab es weitere 93 Menschen - 93! - wo unser Kriminaljustizsystem die schärfsten Sanktionen nutzte und später die Strafe widerrief oder die Menschen aus der Haft entließ, weil sie unschuldig waren.

Wie viele weitere Fälle falscher Verurteilungen müssen geschehen, bevor wir alle endlich zugeben können, dass das System kaputt ist?
...
Wenn das System so viele Fehler macht bei der Feststellungen, ob jemand wirklich schuldig ist, wie fair und genau war es darin festzustellen, welche Schuldigen es verdienen zu sterben und welche es verdienen zu leben? Welchen Effekt hat Rasse? Welchen Effekt hat Armut?

Und in beinahe jedem einzelnen Fall der entlasteten siebzehn, hatten wir nicht nur Pannen im System bei Polizei, Anklage und Richtern, wir hatten auch furchtbare Fälle von minderwertigen Verteidigungsanwälten. Es gibt keine Möglichkeit, das zu vertuschen. Da sind Verteidigungsanwälte, die sich nicht mit ihren Klienten beraten, den Fall nicht untersuchen und die komplett unqualifiziert waren, einen komplexen Todesstrafenfall zu behandeln. Sie steckten oft keine großen Anstrengungen in den Kampf gegen ein Todesurteil. Wenn Ihr Leben auf dem Spiel steht, sollte Ihr Anwalt für Sie zu kämpfen. Wie ich schon zuvor sagte, ist da mehr als genug was falsch läuft.
...
<<<
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21.04.2006 19:52 Uhr von lonezealot
 
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Rechte: Bei der Todesstrafe geht es nicht darum dem Hinzurichtenden Schmerzen zuzufügen sondern darum dem begangenen Mord gerecht zu werden.

Keine andere Strafe kann das annähernd.

es ist eine traurige Sache wenn sich ein Mensch in eine situation begibt und zum Mörder wird, in den USA führt dieses Verbrechen oft zur HInrichtung.
Keiner tut das gerne aber es ist nun mal die die einzig faire LÖsung.

Sicherlich finden sich hier Leute die mit Emotionen gegen die Todesstrafe sind, OK zugestanden.

Aber wenn man hier hasserfüllte Rachephantasien liest muss man schon am Verstand der schreiber zweifeln.

Bei der Todesstrafe geht es NICHT um Rache sondern um finale Gerechtigkeit.

Rache wäre es wenn der Delinqunt so leiden würde wie das Opfer, statt dessen werden Schmerzen vermieden und sogar ein "sanfter Tod" gefordert, zu Recht!

Dieses Recht haben Mörder ihren Opfern nie zugestanden.

Mal nebenbei bemerkt aht Governeur Schwarzenegger mehr Todesstrafen im lebenlang umgewandelt als er Hinrichtungen genehmigte!
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21.04.2006 20:02 Uhr von fischhäppchen
 
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*fassungslosbin* gibt´s denn keine andre mögl. die leuz zu bestrafen als gleich alle putt machen?

un sowas im 21.jh. tztztztztz
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21.04.2006 20:28 Uhr von Muta
 
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@Troll-Collect + @lonezealot: @Troll-Collect:
Danke für den interessanten link.

@lonezealot:
"Mal nebenbei bemerkt aht Governeur Schwarzenegger mehr Todesstrafen im lebenlang umgewandelt als er Hinrichtungen genehmigte!"
Quelle?
Laut Stern gab es seit der Wiedereinführung der Todesstrafe in Kalifornien 1978 keine einzige Umwandlung zur Haftstrafe. Auch Wikipedia sagt in bezug auf Schwarzenegger dasselbe:
"Als US-Gouverneur hat Schwarzenegger die Möglichkeit, rechtskräftig zum Tode verurteilte Straftäter auf Antrag zu begnadigen. Bisher hat er davon noch nicht Gebrauch gemacht..." http://de.wikipedia.org/...
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21.04.2006 21:29 Uhr von unlimited31
 
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Oooooooooh die Armen,mir kommen die Tränen!!!Die könnten tatsächlich Schmerzen haben?Was hatten denn deren Opfer????
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21.04.2006 21:37 Uhr von xxp
 
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Manipuliert? Wer mag wohl die Fachleute für diesen Hirnstrom-test auserkoren haben? Tja, mit Sicherheit das Gericht/der Staat und somit handelt es sich bestimmt nicht um einen objektiven Test. Ich lehn mich heute mal weit aus dem Fenster ^^...
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21.04.2006 22:54 Uhr von name_thief
 
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Was: denkt sich eigentlich der richter oder die geschworenen wenn sie jemanden zum Tode verurteilen?
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21.04.2006 23:07 Uhr von md2003
 
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Also die Todesstrafe sollte wirklich abgeschafft werden!!!
Ob nun der Hingerichtete schmerzen empfindet oder nicht, spielt dabei keine Rolle!!!!
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21.04.2006 23:51 Uhr von zornworm
 
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@ troll-collect: interessanter link, mit einem sehr interessanten beitrag!

grüße

worm
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22.04.2006 00:03 Uhr von Jan_Ullrich
 
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is wirklich bisschen heftig: aber is im dienste der wissenschaft ok umd besser als die , ich schreib sie eh falsch, guilietine, arrgh bin zu müde bitte alle Franzosen um verzeiung
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22.04.2006 08:02 Uhr von littlemouse
 
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@mort76 zustimm: ein Mord an einem Mörder bleibt immer noch ein Mord.
deshalb bin ich auch gegen die todestrafe
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22.04.2006 09:33 Uhr von braindead23
 
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Auch wenn ich Auch wenn ich schlimm bin schlimmer bin als jedes Tier hab ich nicht trotzdem das recht weiterzuleben
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22.04.2006 10:11 Uhr von mort76
 
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@Mr.Gato: Also, du willst Links und Quellen?
Du willst was zum lesen?
Bitte:

wikipedia:
"Die Anwaltsvereinigung American Bar Association veröffentlichte erstmals 1989 Richtlinien für angemessene anwaltliche Vertretung in Todesstrafenverfahren und vermittelt Anwälte, die ohne Bezahlung solche Fälle übernehmen. Professor James S. Liebman von der Columbia University veröffentlichte im Juni 2000 unter dem Titel A broken system [4] eine Langzeitstudie über den Ausgang von Berufungsverfahren zwischen 1973 und 1995, nach der in 68 Prozent der Fälle Todesurteile durch eine höhere Instanz zu Gunsten des Angeklagten korrigiert wurden."

http://www.wienerzeitung.at/...
Nimmt man die 75 bekannten Fälle, in denen Todeskandidaten freigekommen sind, so dauerte es im Schnitt jeweils sieben Jahre, bis ihre Urteile aufgehoben worden sind. Von einer Verurteilung bis zur
Hinrichtung vergingen bis 1996 im Schnitt acht Jahre. Vor zwei Jahren aber hat der Kongreß diesen Zeitraum halbiert und zugleich Zuschüsse für Anwälte gestrichen. Mit anderen Worten: Anwaltssuche und
Unschuldsbeweis werden zeitaufwendiger, während zugleich die Zeit knapper wird.


http://www.newsclick.de/...
"Wir machen immer wieder Fehler bei der Feststellung der Schuld und auch bei der Frage, wer deshalb zu sterben hat. Wie kann so etwas in einem modernen Amerika geschehen?" 13 Angeklagte waren, das hatte die Studie ergeben, seit 1977 in Illinois unschuldig zum Tode verurteilt worden, sie befinden sich heute alle auf freiem Fuß."


http://www.keinetodesstrafe.de/...
Am Freitag hatte Gouver­neur Ryan bereits für vier wei­tere Gefangene die Freilassung angeordnet. An ihnen sei „schweres Unrecht" begangen worden. Polizisten hatten of­fenbar Geständnisse aus den Verhafteten heraus geprügelt. Moderne DNA-Tests bestätig­ten dann, dass die Männer nicht die wahren Täter sein konnten. „Unser System ist er­kennbar unfähig, Schuldige von Unschuldigen zu trennen," so das Fazit Ryans.

http://www.amnesty1020.de/...
Vor allem: kein noch so ausgeklügeltes Rechtssystem kann Fehlurteile verhindern. Denn Todesurteile wurden und werden immer wieder auch gegen Unschuldige verhängt und vollstreckt! Und dies nicht nur in Staaten, die für ihre unfairen Gerichtsverfahren bekannt sind, sondern auch in Staaten mit langwierigen Berufungsverfahren wie den USA. Allein seit 1973 wurden dort mindestens 114 Personen wegen erwiesener Unschuld aus dem Todestrakt entlassen, einige von ihnen hatten nur wenige Stunden vor ihrer Hinrichtung gestanden. Sie verbrachten zwischen 2 und 22 Jahren unschuldig im Todestrakt. Wie viele gleichfalls Unschuldige, aber weniger glückliche Gefangene noch in US-Todeszellen sitzen und auf ihre Hinrichtung warten – oder gar hingerichtet wurden – wird wohl nie mit Sicherheit festzustellen sein.
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22.04.2006 11:05 Uhr von megatrend
 
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@ lonezealot: "finale Gerechtigkeit" heisst in diesem Falle, dass wie genau dasselbe tun, wie es der Täter getan hat.

Dazu nur: "Barbaren aller Länder, vereinigt Euch!"

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