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Rassistischer Angriff: Nigerias Regierung sagt Potsdam-Besuch ab

Während der von Rechtsextremisten attackierte Deutsch-Afrikaner immer noch in Lebensgefahr schwebt, häufen sich die Reaktionen im In- und Ausland auf den rassistischen Übergriff in Potsdam.

So stornierte die nigerianische Regierungsdelegation Hotelzimmer in Potsdam. "Ursprünglich hatten die 15 Teilnehmer eines Wirtschaftskongresses Übernachtungen für eine Woche gebucht", erklärte die Hotelbesitzerin Beate Fernengel.

Daraufhin habe man nun diese Buchungen zurückgezogen, so Fernengel weiter und erklärte: "Sie begründeten die Absage mit ihrer Angst vor Angriffen".


WebReporter: madpad
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Angriff, Regie, Besuch, Nigeria, Potsdam, Rassist
Quelle: www.spiegel.de

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53 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2006 12:55 Uhr von madpad
 
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Hm, wundert mich nicht. Aber das sich das so schnell in Richtung Ausland verbreitet, verwundert mich ein wenig. Naja, bei den heutigen Massenmedien. Sicherlich wirft so etwas gerade auf Deutschland kein gutes Licht.
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21.04.2006 13:27 Uhr von TrancemasterB
 
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Diesen Scheiss: gibts doch überall..das Ausländische Mitbürger einfach so verprügelt werden(in anderen ländern meine ich)

Nur sieht es die welt als viel schlimmer an wenn es in deutschland passiert..angesichts dessen was sich ein gewisser Adolf geleistet hat auch kein wunder..das als erklärung warum sich das hier so schnell in andere änder verbreitet

Ich finde es schlimm das es immer noch sone idioten gibt die durch die gegend rennen um ausländer zu verprügeln oder gar tot zu schlagen...
Ich frag mich was da helfen soll..Die Natis selber verprügeln die sowas mit anderen machen?? ich wette denen macht das auch noch spass...
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21.04.2006 13:38 Uhr von danielka
 
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nun....: die Welt sieht häufig auf Deutschland.
Als da vor Jahren die Asylantenheime im Osten gebrannt haben, hatten meine Verwandten aus der Karibik Angst uns auch nur in Deutschland zu besuchen, wg. eventuelln Übergriffen. Die haben dort auf Martinique darüber im TV berichtet
Ich musste ihnen erst Mal klar machen, dass in meiner Gegend grundsätzlich keine "Ausländer" verprügelt werden.
Sie sind dann nach Karlsruhe gekommen und sind seither alle zwei Jahre auf Urlaub hier und haben auch ein SEHR positives Bild von Deutschland mitgenommen.
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21.04.2006 13:40 Uhr von ciaoextra
 
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Finanzieller Schaden auf Täter verholen: Das sind Konsequenzen die weh tun - finde ich eine gute Reaktion von Nigeria.

Vielleicht sollte man sich den wirtschaftlichen Verlust für Deutschland bei den Tätern wieder einklagen? Vielleicht lernt das rechte Pack dann, daß sie das Ansehen ihres Landes durch den Dreck ziehen und es finanziell schaden. Zu wünschen wäre es jedenfalls.
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21.04.2006 13:44 Uhr von Anubis71
 
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@Trancemaster: Sorry, aber so einen Unfug habe ich lang nicht gehört. Mir selbst ist kein Fall in der Art bekannt, wo ein Deutscher aus diesen Motiven derart Verprügelt, eigentlich fast totgeschlagen wurde. Mit dem Rest deines Kommentar stimme ich aber sinngemäss überein.

Ich finde auch, es ist das falsche Zeichen der Nigerianer, denn durch dieses Verhalten fühlen sich die Rechten eher noch bestärkt und freuen sich, weil sie aus ihrer Sicht etwas erreicht haben. Die Nigerianer sollten jetzt erst recht kommen und den Besuch populärer machen als er vllt ursprünglich gedacht war. Das würde ein Zeichen setzen, alles ander ist ein Sieg für die Neos.
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21.04.2006 13:44 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Verholen? Was soll das bitte heissen?
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21.04.2006 14:06 Uhr von kwikkwok
 
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Naja, 105 roomnights werden die wohl gerade so verkraften: (Vielleicht sind's auch weniger, das wäre die Maximalzahl.) Allerdings werden sie wohl kaum Stornokosten beitreiben können. Handelt sich übrigens offenbar um dieses Haus hier:

http://www.nh-hotels.com/...
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21.04.2006 14:08 Uhr von ~.~
 
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ich glaub ich werd bekloppt: jede dritte ausländer (von 8% ausländeranteil in deutschland) begeht ein verbrechen.

wieviele nachrichten über vergewaltung und mord durch ausländer haben wir da schon gesehen und nun wird sowas bis ins unentliche hochgeschaukelt.

klar ist das mega scheisse was die typen da gemacht haben - aber sone news sind doch täglich an der reihe.
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21.04.2006 14:21 Uhr von Buster_
 
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Finde ich gut: Dem Beispiel sollten mehr folgen. Wie dieser Ärztekongress:
"Nach dem Mordversuch in Potsdam, über den auch etliche ausländische Medien berichteten, wurde bereits ein für Herbst geplanter Ärztekongress abgesagt."
http://www.ovb-online.de/...

Irgend wann wird auch der letzte Politiker nicht mehr von "bedauerlichen einzelfällen" Reden und gleichzeitig Mittel für Projekte gegen Fremdenfeindlichkeit streichen.

Und wenn die Bevölkerung merkt das es an ihre Arbeitsplätze geht, wird auch das Wegschauen bei solchen Taten oder die eigene fremdenfeindliche Gesinnung mal überdacht.

Und auch solche Hinweise in Reiseführern bedeuten letztendlich weniger Einnahmen:

"Explorer Germany: "In abgelegenen Städten und Dörfern gibt es bedauerlicherweise Nester von rechtsextremen Fanatikern, und wenn Sie erkennbar Ausländer sind, sollten Sie nachts Nahverkehrszüge meiden."

Lonely Planet Germany: "Im Allgemeinen laufen Homosexuelle in gewissen Gegenden im Osten (zum Beispiel in Magdeburg, Frankfurt an der Oder und östlichen Teilen Berlins) eher Gefahr, mit Diskriminierungen, möglicherweise sogar Gewalttaten konfrontiert zu werden."

Frommer´s 2000 Germany - Dresden: "Leider ist die Stadt ein Zentrum neonazistischer Skinheads geworden. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie nachts durch die Straßen gehen. Die Gegend nördlich der Elbe gilt als die gewalttätigste."

Let´s go Germany - Berlin: "Farbige, Schwule und Lesben sollten Vorsicht walten lassen, wenn sie in den östlichen Vororten der Stadt oder spätnachts mit der S-Bahn unterwegs sind; besonders der Bahnhof Lichtenberg ist kein angenehmer Ort."

Fodor´s upCLOSE Germany - Rostock: "In den letzten Jahren hat Rostock sein trübes Image wieder aufpoliert, und die Neonazis treten kaum noch in Erscheinung, aber Leute, die nicht aussehen wie Deutsche, sollten Vororte mit niedrigem Einkommensniveau wie Lichtenhagen trotzdem meiden.""
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21.04.2006 14:35 Uhr von zwed120281
 
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hey Leute, wo sind die Kommentare: was sind das hier für scheiss Kommentare wie Zitat"in anderen Ländern gibts das auch" oder " die Ausländer begehen auch verbrechen in unserem Land".--das ist echt zum Kotzen, schämt euch für solche ausländerfeindliche--ja ausländerfeindliche-- Kommentare. Und das ist noch nicht genug für die einen- der eine oder andere beschuldigt hier die Afrika-delegation, die machen das falsch weil sie hier Termine absagen.<Das ist die abscheulichste Kritik. @anubis- willst du in ein Land fahren wo ständig Ausländer verprügelt werden und komm mir nicht mit "in anderen Ländern gibts das auch"!??
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21.04.2006 14:43 Uhr von Devil68
 
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@zwed120281: Wandere doch aus (nach Afrika). Dann mußt Du dich nicht mit solchen Kommentaren rumschlagen..... 
Ich für meinen Teil mache jetzt Wochenende.
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21.04.2006 14:44 Uhr von Gabriel80
 
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da ham wir selber schuld Warum wird auch jede Schlägerei in den Medien so aufgebauscht...? Ja, es waren "Rechte" na und?...ist doch so in unserer Gesellschaft, Linke verprügeln Rechte, Rechte verprügeln Schwule, Türken verprügeln Deutsche, Hiphoper verprügeln Punker, Kurden verprügeln Türken usw usw usw ...

Man muss akzeptieren, dass Sowas nunmal in einer Gesellschaft passiert und nicht gleich Deutschland im braunen Sumpf versickern sehen...ist doch lächerlich alles...

da kann man noch paar Milliarden gegen Rechts rausbuttern, sowas wird es immer geben.

Und wenn man mal ganz ehrlich ist und sich die Statistik anschaut, soviel rechte Gewalt gibt es in Deutschland doch garnicht...das meißte sind Straftaten wegen verbotener Musik, oder Falschen Pulli oder tatoos oder sonst so Sachen....
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21.04.2006 14:49 Uhr von michi k
 
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was war das nochmal @danielka: das mit den Asylantenheim das angezündet wurde ... ich hab die bilder noch im kopf aba ich erinner mich nciht mehr was da passiert ist oda was die ursache war ... das war doch anfang der 90er oda ende der 80er ?
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21.04.2006 14:51 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Gabriel: "Man muss akzeptieren, dass Sowas nunmal in einer Gesellschaft passiert und nicht gleich Deutschland im braunen Sumpf versickern sehen..."

Nö, muss man nicht, im Gegenteil, man muß alles dafür tun, um so etwas eben nichts als normal anzusehen und sowas zu verhindern.
Klar, wird man das nie ganz verhindern können, aber zumindest eindämmen.
Da sich diese Fälle häufen, muss man was tun, ich werde sowas niemals als normal empfinden.
Das betrifft jede Art von Gewalt, aber darum gehts ja in dieser News nicht.
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21.04.2006 14:57 Uhr von zwed120281
 
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@Devil68: das stimmt , da gibt es keine Ausländer , was?
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21.04.2006 15:18 Uhr von Buster_
 
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@Gabriel80 und michi k: Ich weiß ja nicht wie abgestumpft du gegen Gewalt bist, mir ist das eindeutig zu viel:
http://www.spiegel.de/...
http://www.spiegel.de/...

Alles nur Einzelfälle und völlig harmlos.



michi k, das ist eines dieser Asyslbewerberheime

17.- 22.o9.1991: Unter Beifall der Anwohner greifen in Hoyerswerda (Sachsen) Neonazis und Skinheads mit Brandsätzen, Stahlkugeln und Steinen ein überwiegend von rumänischen Sinti und Roma bewohntes Asylbewerberheim an und verletzten mindestens 3o Flüchtlinge.
(Quelle habe ich nicht zur Hand, findest du aber mit der Suchmaschiene deiner Wahl)
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21.04.2006 16:10 Uhr von Mr.Gato
 
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Naja, ich geb Trancemaster ma recht und bin überzeugt davon, daß es auch net ratsam ist als weisser in einige Gegenden von Ländern, die mehrheitlich schwarze Bevölkerung hat, zu gehen (@buster).

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21.04.2006 16:19 Uhr von summertime
 
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@Mr. Gato: Ja, wenn man das mal live erlebt hat, hat man darauf auch keine Lust mehr. War damals in Chicago.. und aus versehen ist der Fahrer falsch abgebogen und wir kamen in eine Ecke mit lauter Farbigen. Der Fahrer wurde total nervös, hat die Türen verriegelt, Fenster hochgemacht und ist tief in den Sitz gesunken. Wenn man rausgeschaut hat, hat man gemerkt das überall seltsame Gestalten in Richtung des Wagens geschaut haben. Als wir draußen waren meinte er das war mehr als gefährlich dort duchzufahren, da kamen Leute schon nicht mehr raus bzw. wurden Opfer von Raub und Gewalt. Gerade weil sie Weiße sind...

Es heißt ja immer die Eeißen dort wären sehr rassistisch, aber andersrum ist das nicht anders. Wer was anderes glaubt war noch nie da. Es sind zum Glück nicht alle so, aber in solchen Ghettos sollte man sich besser nicht aufhalten.

Daher verstehe ich es nicht, das die Politiker hier dieselben Fehler bei der Integration machen, wo man doch schon Jahre vorher in anderen Ländern sehen konnte was schief läuft. Die Ghettos haben wir nun auch schon fast... sozial schwacher Bereich mit hautpsächlich ausländischem Anteil. Und jetzt wundert sich die Politik das das Brandherde sind... In London waren eine ganze Menge Nationalität und da habe ich das erste Mal gemerkt das Multi-Kulti sogar mehr oder weniger funktionieren kann, aber hier ist das einfach eine Katastrophe in Deutschland.
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21.04.2006 16:23 Uhr von Cpt.Proton
 
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Sehr gut ! Und die Kommentare wie "Ausländer verprügeln auch Deutsche"
ist vollkommen zusammenhangslos mit diesem Ereignis und verharmlosen diesen Angriff von Neonazis an einen Schwarzen. Man sollte sich schämen, so etwas zu schreiben, aber ich denken einfach den Leuten hier ist das gar nicht bewußt, was sie da eigentlich mit sagen und sie scheinen auch nicht in der Lage, daß einzusehen.
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21.04.2006 16:27 Uhr von kockott
 
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Soviel Krieg und Leid auf der Welt aber wenn in Deutschland ein farbiger Mensch (was darf man überhaupt sagen zu einer nicht weißen Hautfarbe?) überfallen wird bricht die Hölle aus - ich sag mit Absicht nicht Ausländer denn das ist der Mann ja nicht - alle die das behaupten sind somit somit rechts eingestellt (na klingelts)

wo soll man denn anfangen - amerikanischer Terror im Irak (nächtliche Razzien,Gefangennahmen) oder vieleicht Millitär-Terror in Afrika (wo Schwarz = Schwarz tötet) - blablabla

ich stehe auch dazu das der Nationalsozialismus vernichtetwerden muß aber wie schon andere erwähnten wird das Thema leicht überzogen

was ist denn nun schrecklicher - wenn ein älterer Mensch im Pflegeheim zu Tode gepflegt wird oder ein nicht weisser Mensch stirbt ? gibt es dafür nen Katalog oder dergleichen ?

also schwörere ich jeglicher Gewalt ab - es ist mir egal ob Ausländer,Terror oder was auch immer
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21.04.2006 16:30 Uhr von Cpt.Proton
 
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und wieder wird es relativiert: Nach dem Motto:

Sicher ist es schlimm, ABER .... (und dann ist es doch nicht so schlimm, weil.... äh... die Amis im Irak noch vie schlimmere Dinge machen.)

Wie hohl muß man eigentlich sein, um so erbärmliche Argumente zu bringen ?
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21.04.2006 16:44 Uhr von BSEspecial
 
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Gibts nichs schlimmeres...? als über sowas zu berichten?
Ja böse Sache die da passiert ist aber wieviele Zwischenfälle passieren in Deutschland bei denen Menschen getötet oder ins Koma gebracht werden,aus noch (gibt nicht viele aber ich denke es gibt sie) niederen Motiven.

Danke ihr Medien beweisst eure Medienkompetenz und druckt auch noch gleich Bilder und Adressen der Täter ab.
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21.04.2006 17:18 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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BSEspecial: Nee, es gibt nichts Schlimmeres, als wenn Menschen andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe etc. halb tot schlagen.
Dies gilt im Großen, wie im Kleinen.

Es ist wichtig, das die Menschen über solche widerwärtigen Verbrechen aufgeklärt werden, damit auch irgendwann einmal vielleicht der letzte begreift, das wir alle Menschen sind.
Verharmlosung nach dem Prinzip, daran werden wir uns irgendwann schon noch gewöhnen, ist jedenfalls das falsche Signal.
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21.04.2006 17:25 Uhr von Lienna
 
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ich möchte mal: anmerken, dass das Opfer halb totgeprügelt wurde! Es wird hier oft maßlos untertrieben!
Wenn es nur ein Raub gewesen wäre, dann hätte man bestimmt nicht so ´ne riesen Welle gemacht, aber wenn ich mich richtig erinnere liegt er im Koma!

Und man kann ja wohl bitte Deutschland mit nem Land vergleichen in dem Krieg herrscht!!! Was´n hier los. Dann könnt man ja alle miesen Taten entschuldigen mit "schaut mal lieber da hin, die sind noch viiiiel schlimmer"
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21.04.2006 17:31 Uhr von BSEspecial
 
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@Berliner_Pflanze: Bei dem heutigen Medienkonsum und der Geschwindigkeit mit der man mit Informationen und Nachrichten überflutet wird bin ich der Meinung das nicht lange im Bewusstsein der Bevölkerung bleiben wird.

Die Rechte Szene freut sich,hat sie doch wieder neue "Märtyrer" hervorgebracht die für eine "Gerechte" Sache ein Opfer des Polizeistaates BRD wurden.

Und wer diesen Standpunkt hat wird ihn bestimmt nicht wegen so einer News ändern und wer gegen Rechte Gewalt ankämpfen will wird dies auch weiterhin tun.
Der Rest wird weiterhin seinem gewohnten Gang zur Arbeit zum Einkaufen zum Wasweissichnochalles machen,ohne das ihn dieses Ereigniss nächste Woche noch kratzen wird.

Deshalb die Leute wegsperren aber den Medienrummel darum einfach weglassen,bringt in dieser degenerativen Gesellschaft sowieso nichts mehr.

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