20.04.06 14:43 Uhr
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Bis zu 40.000-Stellen könnten bei VW wegfallen

Wie bereits angekündigt, sollen bei VW 20.000 Stellen wegfallen, nach weiteren Prüfungen aber stellt der Aufsichtsrat fest, dass bis zu 40.000 Arbeitsplätze "überflüssig" seien.

Im Zuge des VW-Sanierungsprogrammes sollen in den nächsten drei Jahren mindestens 20.000 Stellen abgebaut werden.

Der VW-Vorstand Pischetsrieder will damit die Kosten senken und den Gewinn steigern. Es geht um einen Kostenabbau von ca. zehn Milliarden Euro und eine Gewinnsteigerung von 5,1 Milliarden Euro.


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WebReporter: RoOsT
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: VW, Stelle
Quelle: onwirtschaft.t-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2006 14:40 Uhr von RoOsT
 
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mhh ich hab mich mal als news-rep probiert. das ist meine erste news, also seit lieb zu mir und bewertet nicht so streng! ;o))
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20.04.2006 15:35 Uhr von Kane666999
 
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Ist wie überall: Stellen fallen,die Leute die da bleiben müssen mehr schaffen......... es lebe die Automatisierung!
Allerdings hatt der Aufsichtsrat recht ,ich kenne einige VW Arbeiter und wenn ich höre was die manchmal den tag über machen also die Tätigkeit, so wie Kontrollzettel zerreißen oder ähnliches kann ich das verstehen
nur werden die 20.000-40.000 in der freien Marktwirtschaft nie einen job finden
Naja Hauptsache der Geldsack vom Aufsichtrat wird voll
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20.04.2006 17:38 Uhr von Alfadhir
 
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wundert mich das nich alle firmen geschloßen: werden und sie die besitzer mit de geld verpissen.
wenn das so weiter geht hier im land und die volkesverrät..... aahh die volksvertreter in berlin nix dagegen machen seh ich wirklich schwarz für deutschland (und noch für so manch anderes land wo es nicht anders läuft) aber das problem ist halt das die polotiker für die reichen arbeiten wir dürfen dann nur wählen von wem wir verarscht werden wollen .
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20.04.2006 18:12 Uhr von Ali_Mente
 
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Hauptsache der Aufsichtsrat steht nicht auf der Strasse. Wär ja auch zu blöd wenn plötzlich das Millionen-Gehalt wegfallen würde.
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20.04.2006 18:23 Uhr von Davor
 
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hab mal ein Interview vom "LEONI"-Chef gelesen - war mal glaub ich in der ZEIT -

alles wird outgesource-t - sogar die Entwicklung wollte man outsourcen - keine Gnade für irgendwen

dann kam die Frage ob man die Hauptverwaltung nicht auch outsourcen möchte - Antwort (sinngemäß):

natürlich nicht, dafür ist man viel zu heimatverbunden (ich glaub in Nürnberg steht die HV).

Bei sich selber hört das Gewinnmaximierungsdenken auf. Analog zum Ex-Siemens-Chef der mal gesagt hat daß er für ein Ingenieursgehalt in D 5 Ingenieure in China bezahlen könnte - natürlich hat er nicht gesagt daß er mit seinem Königsgehalt 1000 chinesische Vorstandsvorsitzende bezahlen könnte.

menschenverachtender geht es nicht.

Und wer wundert sich da wenn Raffgier und Egoismus als lebenswerte Ideale vorexerziert wir daß dies auch so ausgelebt wird?
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20.04.2006 18:46 Uhr von Johannes Fuß
 
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und um die Sache zu beschleunigen: schwöre ich hiermit im Leben kein VW-Produkt zu kaufen.

Das wird doch auch dem Pischetsrieder gefallen

Apropos Pischetsrieder: hat der nicht schon mal nen McLaren an die Wand gefahren ? - Na dann schafft der es mit VW auch.
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20.04.2006 18:59 Uhr von Kandis2
 
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@Davor: Ich kann dir nur beipflichten. Manchmal habe ich nur das Gefühl, dass alle UA werden wollen, damit es einen Dienstwagen gibt und dass man mehr bekommt, als andere.
Hauptsache, man kann rumpupen!
Es ist traurig, wie Ressourcen verschwendet werden und wie Arbeiter und Angestelle über einen Kamm geschoren werden.
Weg mit der IGM! Um den Laden auf Vordermann zu bringen, gehört dazu nicht nur eine Minimierung der Beschäftigten, sondern eine Prozessoptimierung.
Dass bei VW Ressourcen ohne Ende verschwendet werden, ist hinlänglich bekannt (kommt eben aus den fetten Zeiten).
Ich wünsche VW einen Wechsel im Denken, dass sie ein wenig bei anderen Autobauern abscheuen. Audi machts vor, wie es gehen kann, um schwarze Zahlen zu schreiben ;-)
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22.04.2006 08:44 Uhr von rainerZ
 
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VW ist differenzierter zu sehen Natürlich ist es bei den Zahlen nicht leicht, Argumente entgegenzuhalten. Möchte aber zu Bedenken geben, dass VW schon seit zig Jahren viel zu hohe Gehälter zahlt. Ich kenne die Zahlen aus dem VW Werk Emden. Natürlich haben die damals mehr zahlen müssen um viele Mitarbeiter zu bekommen, aber über die Jahre ist es so viel geworden, dass jetzt die Lohnkosten zu hoch sind und ein VW - mal ganz ehrlich - tausende Euro zu teuer ist. Die Konkurrenz ist eben viel besser und preiswerter geworden. VW hat nunmal ein ganz anders Image als Audi, VW hat einfach zu lange gewartet. Jetzt muss viel stärker eingegriffen werden. Diesen Fehler muss sich allerdings Herr Pischetsrieder persönlich ankreiden lassen.
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22.04.2006 11:37 Uhr von Luzifers hammer
 
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Keine Atempause,Geschichte wird gemacht,es geht voran.*g*
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24.04.2006 23:07 Uhr von fleurmia
 
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oh man wo sollen denn die Arbeitsplätze herkommen, wenn es immer mehr arbeitslolse gibt??

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