20.04.06 14:10 Uhr
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"Super-Illu" meldet irrtümlich den Tod von Akt-Fotograf Günter Rössler

Der 80-jährige Rössler ist "schockiert und sprachlos", nachdem er von seinem Nachruf in der Zeitung "Super-Illu" unter dem Titel "Der letzte Akt ist vorüber" erfahren hatte. Vertreter der Zeitschrift äußerten ihr Bedauern über diese Panne.

Es sei wohl zu einer Verwechslung mit einem ähnlich klingenden Freund von ihm gekommen, mutmaßte Rössler, der sich in der DDR als Aktfotograf mit Schwarz-Weiß-Aufnahmen einen Namen gemacht hatte.

Als die Zeitung seine "Witwe" anrufen wollte, hatten sie den Totgeglaubten selbst am Apparat. Der will sich mit seinen Anwälten über rechtliche Schritte beraten und jetzt erst einmal seine Ruhe haben.


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tod, Fotograf, Akt
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2006 14:04 Uhr von snickerman
 
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Aua! Das ist wohl der Supergau, wenn man den Tod eines Promis meldet und der dummerweise noch putzmunter ist! Tipp: Vorher informieren! Und: Papiertüte über den Kopf ziehen, damit man die schamrote Birne nicht sieht!
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20.04.2006 16:23 Uhr von stellung69
 
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Folgendes ist passiert: GR = Günter Rössler, SI = Super Illu


(Telefonläuten)
GR: "Rössler"

SI: "Guten Tag Herr Rössler, mein Name ist ....... von der Zeitung Super Illu; wir möchten gerne ein Interview mit ihnen machen"

GR: "Kein Interesse"

SI: "Och, warum denn nicht?"

GR: "Lassen Sie mich in Ruhe!"

SI: "OK, wenn sie nicht zustimmen, schreiben wir einfach so etwas, also machen Sie lieber das Interview mit uns"

GR: "Ich lasse mich von ihnen nicht erpressen"

SI: "Gut, dann nicht, aber ich habe Sie gewarnt...."
(GR legt genervt auf)

So wird es ungefähr gewesen sein...........
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20.04.2006 17:10 Uhr von pulverschmid
 
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Die "SuperIllu" ist bei weitem nicht so harmlos, wie sie sich versucht, der Öffentlichkeit darzustellen. Da gibt´s genauso wohldosierte und kaschierte Meldungen wie in anderen ähnlich illustren Blättern.

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