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Südafrika: Scharlatane nutzen Aids-Epidemie schamlos für Geschäfte aus

Immer mehr Scharlatane treiben sich in Südafrika herum und werben für ihre Wundermittel gegen Aids. Sie wecken dadurch Hoffnung auf eine Heilung unter den mehr als fünf Millionen Aids-Infizierten des Staates.

Dass diese "Wundermittel" wie Mopane-Würmer, Rote Beete, Knoblauch und Olivenöl, Vitaminpräparate sowie Kräutermischungen unwirksam sind, ist für die Geschäftemacher unerheblich, da die Profitgier überwiegt.

Die Regierung wurde von der Anti-Aids-Lobbygruppe Treatment Action Campaign (TAC) aufgefordert, endlich aktiv gegen solche dubiosen Wunderheiler vorzugehen.


WebReporter: labor_007
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Geschäft, Südafrika, AIDS, Epidemie
Quelle: onnachrichten.t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2006 11:34 Uhr von labor_007
 
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Jeder wird in einer ausweglosen Situation nach einem Grashalm greifen. Ob das bei Aids oder Krebs ist, bleibt sich gleich. Nur sollten solche Betrügereien auf das schärfste bekämpft werden.
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20.04.2006 11:56 Uhr von cyrus2k1
 
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Nicht schädlich: Knoblauch und Vitamine hilft vieleicht nicht besonders, aber es ist trotzdem eine gesunde Sache. Kann nicht schaden das zu sich zu nehmen.
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20.04.2006 12:21 Uhr von Artemis500
 
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Schlimmer find ich ja die Kerle die meinen es würde sie heilen, mit einer Jungfrau zu schlafen.

Die sollten besser Knoblauch essen...ist gesünder und moralisch vertretbar.
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20.04.2006 12:45 Uhr von jens3001
 
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1. finde ich stark subjektiv geschriebene News furchtbar. Das nennt man Meinungsbeeinflussung.

2. Gibt es derzeit kein Heilmittel gegen Aids. Die ganzen chemischen Keulen sind kaum wirksamer als das was diese "Wunderheiler" präsentieren. Allerdings ist es sehr oft nicht die Medizin die entscheidet, sondern der Glaube daran.
Wenn man selbst von einer Sache stark genug überzeugt ist dann macht der Körper fast alles mit. Ähnliche "Wunderheilungen" gab es auch schon im Zusammenhang mit Krebs.

3. Kommt es allerdings drauf an wieviel die Mittelchen kosten. Wenn die Kranken in der Hoffnung auf Heilung ihr letztes Hemd verkaufen ist das natürlich wirklich eine Schande.
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20.04.2006 19:29 Uhr von Borgir
 
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schweinerei: so mit der hoffnung erkrankter menschen geld zu verdienen....aber mal ehrlich....die pharmaindustrie machts doch nicht viel anders. auf einem anderen level, ja, aber im endeffekt doch das gleiche. und das nicht nur bei aids-medikamenten
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21.04.2006 12:34 Uhr von hiddenangel
 
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mit Aids: wird doch auch von der Pharma-Industrie Geschäfte gemacht, oder wieso wird das Medikament den afrikanischen Staaten nur auf massivsten Druck verbilligt verkauft ????

Aids wird ja auch noch durch die kath. Kirche gefördert, wenn sie die Nutzung von Kondomen verbietet^^
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21.04.2006 19:55 Uhr von Borgir
 
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@hiddenangel: das kommt noch dazu. die kath. kirche propagiert die verbreitung on aids, hepatitis und vieler andere geschlechtskrankheiten.

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