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USA: Studie belegt Wirksamkeit eines Osteoporosemedikamentes gegen Brustkrebs

Eine Studie in den USA belegt anhand der Daten von 19.747 postmenopausalen Frauen, dass der zugelassene Wirkstoff Raloxifen (der in einem Osteoporosemedikament enthalten ist) positiv bei der Brustkrebsbekämpfung wirkt.

Im Gegensatz zu Tamoxifen sei dieser Wirkstoff auch verträglicher. Eine Abschätzung der Nebenwirkungen ergab, dass 87 von 9.726 Frauen unter Behandlung mit Tamoxifen eine Venenthrombose entwickelten, unter Raloxifen nur 65 von 9.745 Frauen.

Eine Bewertung der Studie durch das National Cancer Institute fiel positiv aus. Die Gesamtergebnisse der Studie sollen Anfang Juni in Atlanta veröffentlicht werden. Zeitgleich wird eine Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift erfolgen.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Studie, Brust, Brustkrebs, Wirksamkeit
Quelle: www.deutschesaerzteblatt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2006 17:59 Uhr von labor_007
 
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Leider lässt der maximal verfügbare Platz nicht die Wiedergabe aller interessanten Infos zu. Es scheint allerdings ein Fortschritt in der Forschung zur Krebsbekämpfung zu sein.
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19.04.2006 22:03 Uhr von FleurMia
 
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schade das kommt ein wenig zu spät... meine Oma hat schon seit Jahren schwere Osteoporose (sie ist mittlerweile etwa 10cm kleiner als früher) und vor nem Jahr hat sie wegen Brustkrebs eine Brust verloren.--.-
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20.04.2006 19:31 Uhr von Borgir
 
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und wie wirkt er sichaus: hier steht nur dass er verträglicher ist als tamoxifen. sonst nix. bei wievielen der frauen wurde der krebs positiv beeinflusst und wie? positiv heißt ja schon dass man die überlebensrate von 5 auf sechs jahre erhöht. also kein anlass zur hysterie.

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